Geriatronik?

Jan 18, 2020 Last reply: vor 6 Jahren 341 Replies

Am 15.02.20 um 13:26 schrieb Holger:

Den DLF Reporter hast ja du ja ins Spiel gebracht!

Und was suchst du denn hierconf?

Gute Musik:

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Am 15.02.20 um 14:40 schrieb Fritz:

Nein. Das war von Anfang an der Troll, der meinen Nick mißbraucht.

Könntest du deine Neologismen bitte für dich behalten? Sie sind sehr unüblich. Was ich also hier in dieser NG suche?

Was ich sagte. Diskussionen über elektronische Bauteile und Geräte. Geriatronik ist für mich ein Kunstwort mit einer abwertenden Kompomente und einer medizintechnischen Richtung, sowie ein spezielles ergonomisches Design, das ältere Menschen adressiert.

Der nachfolgende Beleidigungskrieg, der maßgeblich von dir, diesem Ersatzholger und diesem sogenannten Sebastian Wolf aka Bubo Bubo aka Uhu veranstaltet worden ist, richtet sich gegen die gesamte NG, wobei ich ja auch nicht der Einzige bin, auf den ihr losgeht.

Ihr greift Themen auf, um Autoren mit Dreck zu bewerfen, neben mir zum Beispiel auch Helmut Schellong. Sein inhaltlicher Fehler war, daß er nicht sehen will, das Wärmeleitpaste nur Unebenheiten zwischen Bauteilen und Kühlkörper ausgleichen soll, und nicht als Schicht aufgetragen gehört. Das fällt aber völlig nach hinten runter, weil ihr die Diskussion so massiv stört.

Holger

Am 15.02.20 um 14:57 schrieb Holger:

Davon ist von deinereiner nix zu merken!

Am 15.02.2020 um 14:57 schrieb Holger:

Massiv sind deine Wahnvorstellungen.

Am 15.02.20 um 15:13 schrieb Fritz:

Da war was über Operationsverstärker, da war was über eine Fernsteuerleitung, diesen Monat erst.

Weil du das gar nicht erst liest. Und ich habe im Moment auch keine Themen, die ich hier reintragen wollte, wie meine Vorstellungen von der Entwicklung eigener Schaltnetzteile auf Hobbyistenniveau, und all meiner anderen Projekte wie Retro-Computing (damit bin ich hier schon böse auf die Fresse gefallen worden), Reparaturen (dito) und autonome Steuerungen für den Modellbau (ist sogar ein Hochschulprojekt, aber nicht von mir), Programmiergeräte für Mikrocontroller, und so weiter. Meine Audioverstärker trage ich hier auch nicht hinein, ob digital oder analog. Weder kommerziell hergestellte Unterhaltungselektronik, noch Selbstbauten.

Ich komme mit meinen Sachen klar, das Internet ist groß genug. Ich finde Bauteile und deren Datenbätter, deren Applikationen, dazu Artikel aus Fachzeitschriften und auch Bücher, die meine Themen vertiefen und auch theoretisch betrachten.

Da freue ich mich über gute Hinweise über Digital-Analog-Converter, trigonometrische Polynome für Filter, deren Realisierung als Bauteil, und so weiter. Elektronik ist spannend bis zum Umfallen, aber der Zwangseinweiser, der Ersatzholger und du, ihr seid das nicht, und ihr zerstört diese NG, indem ihr die Autoren vertreibt, weil sie hier um ihren Gesichtsverlust fürchten müssen.

Holger

Am 15.02.20 um 15:37 schrieb Holger:

µ741er .... ROTFL

On 02/15/2020 14:57, Holger wrote: [...]

Das ist WLP-fachlich nicht richtig. Ich weiß das seit den 1970er Jahren.

Die NREL hat alle WLP für ihren Test in je drei Schichtdicken aufgetragen. Nämlich 23.5, 75 und 150 µm.

Ich hatte bei ArcticSilver etwa 20 µm Schichtdicke.

Zweitens schreibt der Hersteller von ArcticSilver von einer beispielhaften Schichtdicke von 0,003 Zoll.

Drittens gibt es WLP, die bei üblichem Anpreßdruck an den Rändern herausgequetscht werden.

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es gibt WLP, wie ArcticSilver, die bei üblichem Druck nicht heraustreten. Ein üblicher Druckbereich ist 20..50 N/cm².

WLP, die herausgequetscht wurde, steht nicht mehr unter Druck. Dabei kann der Rth durch Druck stark begünstigt werden. Jetzt einmal nachdenken...

Desweiteren hängt das Herausdrücken von der Ebenheit der beidseitigen Metallflächen ab.

Ich wurde übrigens u.a. an hochpräzise geschliffenen, rechtwinkeligen Metallteilen ausgebildet. Stichwörter: Meßtisch, Meßstativ, Tuschierpaste, Höhenreißer.

Die Gründe für die Kackerei sind ersichtlich, wenn ab 01/26/2020 11:17 der Subwoofer-Thread gelesen wird.

Am 15.02.20 um 17:37 schrieb Fritz:

Das ist doch genau das Problem. Du haßt dieses Bauteil, warum auch immer, und fragst danach. Die Antwort ist, dass man dieses Bauteil immer noch kaufen kann, dass es nicht EOL ist, dass es dafür also Anwendungen gibt, und das man speziell für Audiozwecke auf Operationsverstärker zurückgreifen wird, die für diesen Einsatz besser geeignet sind. Dir wurden Bauteilbezeichnungen genannt, es wurden Hersteller zitiert, es wurden Lieferanten genannt. Mehr kann man hier nicht tun. Und plötzlich drehst du hohl und gehst auf mich los. Zusammen mit diesem Ersatzholger mit seinem DLF-Tick und diesem Psychiatrie-Einweiser.

Du bist doch völlig neben der Spur. Durchgeknallt. Und eine Person, die ich auszublenden habe. Da du in den Politkgruppen wohl genauso auftrittst, mußt du dich doch über deinen Spitznamen "Alpendepp" nicht wundern.

Schlimm finde ich, dass man dir das zwar alles schreiben, dich aber nicht damit erreichen kann. Du bist nicht diskursfähig. Andere sind es, du bist es nicht. Sondern ein störrischer Rechthaber und Beleidiger, dem man nichts sagen kann.

Holger

Am 15.02.20 um 18:26 schrieb Helmut Schellong:

Zwei völlig plane und hochglanz geschliffene Flächen 'picken' regelrecht aneinander und können nur mit sanften Zug auseinander gebracht werden.

Ich kenne die Werkzeugmaschinen Branche ein wenig. ;-)

Am 15.02.20 um 18:46 ... Holger:

solltest du dich selber fragen!

Ich will in das Thema jetzt nicht weiter einsteigen, aber die Wärmeleitpaste dient nur dem einen Zweck: Zu verhindern, dass sich noch Luft zwischen dem Bauteil und dem Kühler befindet, damit der Wärmewiderstand so gering wie möglich wird. Hier ein Video, dem ich sachlich zustimme:

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Ich habe noch nie Probleme mit solchen Dingen gehabt. Deiner Sichtweise kann ich nur folgen, wenn die Wärmeleitfähigkeit der Wärmeleitpaste deutlich über der Wärmeleitfähigkeit des Bauteiles liegt. Aber das spielt in der Praxis meist keine Rolle, weil der Anpreßdruck des Kühlers in der Regel durch die Konstruktion bereits vorgegeben ist und offensichtlich ausreicht, denn sonst gäbe es ein Massensterben unter den Mainboards.

Holger

Holger

Apropos Fragen: Kennst Du eigentlich "Terror aus dem Netz"?

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Steffi

Am 15.02.20 um 18:50 schrieb Fritz:

Und jetzt kommt wieder dieses kranke Selbaselba, mit dem schon sehr vielen Leuten auf den Geist gegangen bist. Fritz, ich WILL mir dir nichts zu tun haben! Mit dir kann man nicht reden, aus deiner Sicht ist das auch nicht nötig. Bevor du dich mal selbst reflektierst, wird man lange warten müssen. Das macht keinen Spaß, bringt nicht weiter und ist zu übergehen.

Holger

Die Atome kommen sich ganzflächig so nahe, daß die atomaren Bindungskräfte zu wirken beginnen. Die verminderte Luftmenge dazwischen wirkt ebenfalls.

Das stimmt. Es soll sich anschließend _nur_ Wärmeleitpaste zwischen Bauteil und Kühler befinden.

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Die in dem Video beschriebene Klecksdrück-Methode bewirkt allerdings, daß viel Luft zwischen Bauteil und Kühler verbleibt. Bei der gezeigten Verschmier-Methode war der Auftrag zu dick.

Ich verwende Isopropanol 99% zur Reinigung.

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Auftrag viel zu dick.

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Klecksdrück-Methode nur am besten, weil der Auftrag bei den anderen Methoden zu dick war.

Am 15.02.20 um 20:31 schrieb Helmut Schellong:

Stimmt.

Ich mache das mit Spiritus. Geht in den meisten Fällen.

Holger

Am 15.02.2020 um 20:31 schrieb Helmut Schellong:

Zu dir würde ehr das hier passen:

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Oder sogar das?

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Davon wird abgeraten, las ich. Wegen der sehr schlechten chemischen Sauberkeit.

Ja, man muß nachputzen und sich nicht allein auf den Spiritus verlassen. Nimmst du halt ein sauberes und trockenes Tuch.

Holger

Nützt nichts. Die Schmutzmoleküle sind in den feinsten Poren.

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