In der Mitte zwischen Essen und Münster in NRW :)
In der Mitte zwischen Essen und Münster in NRW :)
Ich weiß nicht von wann der Funkamateur-Artikel ist, aber es gab auch in der DDR 8bit Schieberegister, den DL164 hatte ich damals oft eingesetzt.
Frank
Die haben meist eine Ferritantenne die optimal auf die eine Frequenz abgestimmt ist. Da stören dann Frequenzen die etwas davon weg sind nicht so stark wie bei Breitbandantennen die dann mit den benachbarten Störungen die Eingansstufe so zustopfen daß das Nutzsignal kaum noch durch kommt.
Frank
Ja, deshalb hatte der das wohl gemacht.
Kein Mensch ist vollkommen. Ich hab das Datenblatt von TI hier.
Möglich. Ich hatte Mitte der Achtziger eine Funkuhr als Minimalvariante mit U880 gebaut. Da hat ein U116 im Weckmodus den NMI ausgelöst und dadurch wurde die Signalabtastung und der Multiplexer gemacht. Aus heutiger Sicht war das schade um die Zeit.
MfG hjs
Am 09.12.2019 um 14:17 schrieb Chr. Maercker:
Das ist immer noch so.
Vergleich WebSDR Twente: S9+
Bernd
Am 09.12.2019 um 17:03 schrieb Leo Baumann:
Ähnliches habe ich heute gerade zufällig im FUNKAMATEUR (Zeitschrift) entdeckt.Am 09.12.19 um 21:44 schrieb Leo Baumann:
DCF77 ist selbst im Raume Wien noch gut empfangbar.
Einige Zeigeruhren bei Tschibo gekauft, funktionieren tadellos. Nur eine große Wanduhr rattert manchmal zw. 2 und 5 Uhr Nachts. Eine Digitaluhr verliert manchmal den Empfang (der wird am Display angezeigt). Mit einem Druck auf den Empfangsknopfs auf der Rückseite klappst meist wieder, manchmal muss ich die Uhr in einen anderen Raum an die Außenwand stellen, die Metallständer der Gipskartonwände schirmen scheinbar etwas ab. Dies tritt meist auf, wenn die Batterien schon etwas länger drin sind, die Uhr aber sonst noch einwandfrei arbeitet.
Das geht noch weiter im Süden. Meine Armbanduhr konnte sich sogar noch auf einem Segelboot auf dem Meer vor Kroatien stellen.
Gerrit
Die erste Suche im HiFi Audio Stoß hat nichts ergeben. Ich muss noch im Kasten in der Garage suchen.
Sind diese LW Signale nicht auch etwas Witterungsabhängig?
570km. Das sollte problemlos gehen, die PTB gibt als Richtwert 1900km bei Tag und 2100 km in der Nacht
Spielt für die Ausbreitung der LW-Bodenwelle eigentlich die Topographie und die Bauweise des Hauses keine Rolle? Zürich ist bloss
300km von Mainflingen entfernt, dennoch haben einige DCF-77-Wecker Mühe mit der Synchronisation. Von unserem Haus in Richtung Mainflingen ist ein 200m hoher Hügel, und das Haus ist aus Eisenbeton mit metallisch bedampften Fensterscheiben (schlechter Handyempfang). Allerdings sind Hügel und Haus kleine bis winzige Objekte im Vergleich zur Wellenlänge (3.8 km).- Andi
Der kam viel später. DL... wurde seit '84 in den Katalogen geführt. Das war aber der 164 noch nicht dabei.
MfG hjs
Am 10.12.2019 um 09:28 schrieb Fritz:
Ja, sehr sogar. Es gibt eine Art Hohlleiterausbreitung zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre bei LW (DUCT) am Tag.
Regen macht sich als Dämpfungsfaktor auch bemerkbar.
Am 10.12.2019 um 09:28 schrieb Fritz:
So hört sich DCF77 hier in NRW fast immer per Einseitenbandempfang an ...
:)
Am 10.12.19 um 10:59 schrieb Andreas Karrer:
Metallgerüst von Gipskarton-Zwischenwänden stört zumindest bei meiner Digital-Funkuhr wenn die Batterien schwächer werden. Aber ich kann ja nicht immer sonst noch funktionstüchtige Batterien tauschen. Da stell ich die Uhr manchmal an eine Außenwand wo Richtung NW ‘freie Sicht‘ herrscht und drücke den DCF77 Sync-Knopf - was meistens hilft.
Meine Langlauf-DCF77-Uhr mit der Batterie von 2002 entwickelt über die Zeit gerne Übergangswiderstände zwischen Batterie und Kontakten. Das geht bis zum Verblassen des Displays. Da hilft es bisher jetzt immer die Batterie etwas zu bewegen und schon rennt sie wieder.
Gerrit
Guter Tip, aber bei der besagten Uhr verblasst das Display nicht. Das kenne ich aber von meiner Apple Maus, zum Kontakt reinigen benutze ich da dünne Glasfaserbürstchen, wie man sie früher in Zeiten von Tusche Konstruktionszeichnungen zum Ausradieren benutze.
Der Funkamateur-Artikel erschien WIMRE zwischen 1982 und 84. Für den Einsatz eines DL164 also zu früh. Ich habe nicht in Erinnerung, ob es die 74LSxx bzw. DLxxx noch in die Amateurläden geschafft haben. Die Preise dürften eh astronomisch gewesen sein, wo dort ein simpler D100 (7400) schon fast 8,- M kostete. Bei Lemnitz in Leipzig gab es den übrigens zur selben Zeit für 1,- M, allerdings nur für Industriekunden. Wat'n Glück, dass Vater Anno 1973 seinen kleinen Betrieb behalten durfte ...
Zum Lernen und Sammeln von Praxiserfahrung war's gut. Mit der TTL-Funkuhr war das genauso. Einige selbst gebauten Messmittel und mein regelbares, aber dennoch stabiles Netzteil haben die DDR aber um viele
Er arbeitet ja nicht ohne Grund auf Längswelle. Ich horche gelegentlich mal wieder rein, evtl. habe ich ja ein Wartungsfenster beim Sender erwischt. ;-)
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