Am 09.12.2019 um 16:52 schrieb Frank Müller:
DCF77 kommt hier mit S9 ohne Störungen.
:)
Am 09.12.2019 um 16:52 schrieb Frank Müller:
DCF77 kommt hier mit S9 ohne Störungen.
:)
Am 09.12.2019 um 17:03 schrieb Leo Baumann:
Das hast du anno 2003 entwickelt?
Am 09.12.2019 um 17:26 schrieb Bubo bubo:
Ja, funktioniert super.
Am 09.12.2019 um 17:47 schrieb Leo Baumann:
Für den S042P war 1991 Last Order.
Weshalb nennst du sowas professionell?
Es ist unglaublich, wie schnell einem die falsche Vokabel rausrutscht. Lies stattdessen 'Vorbild'. Ich denke schon, dass es ein paar Überlegungen gebraucht hat, von 74164 auf 7495 umzubauen. Und dann nochmal auf 7474.
In den Katalogen der RFT-Halbleiter taucht der D195 jedenfalls zum ersten Mal im Jahrgang 1973 auf.
Mit Sicherheit war der D195 teurer als der D174. In erster Linie war es aber immer ein Beschaffungsproblem.
Im Übrigen lief hier so ein Monstrum. Mit 4 x Z568.
MfG hjs
Am 09.12.2019 um 17:52 schrieb Bubo bubo:
Ist ja nur ein Einzelstück - Ich nenne das nicht professionell, das ist ein Vorsatz für professionelle Empfänger, wie meinen NRD 545 DSP
Am 09.12.2019 um 17:56 schrieb Leo Baumann:
Ach so, den kann man an einen Hobbyempfänger gar nicht anschließen.
Am 09.12.2019 um 17:57 schrieb Bubo bubo:
Nein, der explodiert dann.
Am 09.12.2019 um 18:00 schrieb Leo Baumann:
Ganz professionell halt.
Sehr, sehr teuer:
Ja. Und der IC ist ein Epoxyklecks. Was immer die da machen. Bei Pollin 810054 ist ein Quarz drauf. Und der hat 77500, allerdings im TC26.
MfG hjs
Am 09.12.2019 um 18:01 schrieb Bubo bubo:
Dieser VLF-Konverter ist desshalb für prof. Empfänger, weil nur diese bis auf den Antenneneingang HF-Dicht sind. Da der Konverter das VLF-Band auf 1 MHz aufwärts mischt, darf der Empfänger keine Störstellen oberhalb
1 MHz haben. Mein NRD 545 DSP gibt in dem Bereich ohne Antenneneingang keinen Piep von sich. - Das ist der Grund.Am 09.12.2019 um 18:30 schrieb Leo Baumann:
Ganz bestimmt.
Hans-Juergen Schneider schrieb:
Gab auch mal was von Tfk/TEMIC in SO16.
Hier steht noch ein dezent zerpflücktes DCF-Frequenznormal von ELV aus den 90ern. Dort sind 2 Quarze 77,5kHz drin, die 20% des Bausatzpreises von 500 Deutschmark ausmachten.
MfG
Frank
Am 09.12.2019 um 18:30 schrieb Leo Baumann:
Naja, es gibt ja auch in D keine MW-Sender mit Bodenwelle mehr.
Gibts eigentlich was neues von der chinesischen SDR-Dongle-Front?
Karl
Am 09.12.2019 um 19:07 schrieb Karl Meisenkaiser:
Nein, es bleibt dabei, viele Störstellen, mangelnde Spiegelfrequenzunterdrückung - Schrott
Ich habe meinen USB-Dongle für DAB+ mit Gsinn-Amateur-Software im Einsatz, da funktioniert er gut.
Achso, der Autor des Funkamateur-Artikels hat die Schaltung von 74164 auf 7474 portiert. Das 8bit-Schieberegister 74164 gab es in der DDR überhaupt nicht. Der 7495 fehlt seltsamerweise in
Wobei man da zwei D174 mit einem D195 vergleichen muss. Die Halbierung der Anzahl ICs für die Schieberei war Hauptgrund für die Weiterentwicklung. Dann werden es wohl (lokale) Beschaffungsprobleme des DDR-Autors gewesen sein.
Zu Z568 findet weder Wikipedia noch meine Suchmaschine einen IC. Mitte/Ende 1980er gab es WIMRE einen Schaltplan für eine Funkuhr auf Z8-Basis in der damaligen Zeitschrift radio fernsehen elektronik.
So was in der Art vermute ich auch, frage mich dann aber, wie Funkuhren bei solchen Störpegeln noch ihr Signal bekommen.
"Hier" ist WO? Nähe Frankfurt/M.? ;-)
Als 74LS95 sind aber problemlos Datenblätter zu finden.
Gerrit
Am 09.12.2019 um 19:57 schrieb Chr. Maercker:
Die Z568 waren Ziffernanzeigeröhren. Auch als Nixie-Röhren bezeichnet.
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