Am 02.06.25 um 18:43 schrieb Kurt:
Vor allem, weil du's nicht praktisch beweisen kannst. ;)
Am 02.06.25 um 18:43 schrieb Kurt:
Vor allem, weil du's nicht praktisch beweisen kannst. ;)
Am 29.05.2025 um 15:14 schrieb Marte Schwarz:
Neinnein, nicht moduliert, die Phase der Schwingung zweier Signale direkt. Darum fällt das 10 MHz-Signal auch raus, wie soll man denn solche geringe Phasenveränderungen erkennen können. Geht wohl nicht. Bei Lichtfrequenz sieht das schon anders aus, da liegt eine viel höhere Auflösung der Schwingung vor.
Bei Oszi ergeben sich auch die Probleme der zu niedrigen Frequenz, zusätzlich sind Laufzeiteffekte in den Leitungen zu Oszi vorhanden.
GPS: GPS kann nicht für die direkte Auswertung der Phasenverschiebung von zwei Signalen, verwendet werden, dazu ist es viel zu unstabil.
GPS zeigt was ganz anderes, GPS zeigt das es notwendig ist eine Laufzeitkorrektur zu machen, heisst sich: Sagnac-Korrektur. Diese Korrektur beweist das der Umstand c +- v vorliegt. Wobei c die Signalgeschwindigkeit im ECI ist, v die Geschwindigkeit des Empfängers im ECI.
Kurt
So kann man es sehen.
Danke.
Woher sollte diese denn auch kommen. Jedoch liegt was anderes vor, nämlich eine unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit aus Sicht einer/beider Lampen.
In N/S-Richtung kein Unterschiede, in O/W-Richtung eine unterschiedliche LG.
Kurt
Am 07.06.25 um 12:01 schrieb Kurt:
Komische Frage: Von gleicher Frequenz und unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Aber wer die RT als falsch "entlarvt", für den gilt auch der Dopplereffekt nicht mehr. ;)
Am 08.06.2025 um 23:50 schrieb Hartmut Kraus:
Wieso denn? Woher sollte der denn kommen. Beide Lampen ruhen am Äquator, beide sind also, aus Sicht des ECI, gleich schnell in die gleiche Richtung bewegt. Alles was auftritt ist das die Laufzeit, je nachdem ob die eine oder die andere Lampe der Sender ist, es unterschiedlich lange dauert bis das Signal an der Gegenstelle eintrifft.
Kurt
.Am 09.06.25 um 12:35 schrieb Kurt:
Netter Gag. Unterschiedliche Laufzeiten bei gleicher Strecke ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten, du Scherzkeks. Und wenn nicht, dann sollte das für Licht normal sein, das bewegt sich nun mal mit c und nix
+-, was du uns da einreden willst.Am 10.06.2025 um 09:46 schrieb Hartmut Kraus:
Ich will euch doch nichts einreden. Unterschiedliche Laufzeit für die gleiche Strecke ergibt nunmal unterschiedliche Laufgeschwindigkeit des Signals, das ist halt so. Heisst aus Sicht der Strecke oder eines der Beteiligten: c +- v
Kurt
Am 11.06.25 um 11:32 schrieb Kurt:
Na schön. Mal angenommen, das wäre so (ist es bei Licht bekanntermaßen nicht), dann erkläre mal, wieso es keinen Dopplereffekt ergeben sollte.
Am 11.06.2025 um 18:50 schrieb Hartmut Kraus:
Wo sollte der denn herkommen, es gibt ja keine Differenzbewegung zwischen den beiden Lampen. Wie schnell das Signal übertragen wird ist bei Doppler egal, selbst wenn es unterwegs mehrmals schneller und langsamer wird spielt das auch keine Rolle.
Kurt
Am 11.06.25 um 22:18 schrieb Kurt:
Das ist auch nicht Bedingung für den Dopplereffekt. Lies' erst mal nach, wie der funktioniert, damit du weißt, wovon du hier redest.
Am 12.06.2025 um 14:20 schrieb Hartmut Kraus:
Ich denke schon das ich weiss wovon ich rede. In dieser Konfiguration und den Umständen die hier anliegen gibt es keinen Dopplereffekt. Wenn du welchen siehst dann erkläre wieso.
Kurt
.Am 12.06.25 um 16:35 schrieb Kurt:
Das willst du uns von Anfang an einreden. Und c+v ergibt für einen Beobachter eine Blauverschiebung, c-v eine Rotverschiebung.
Am 14.06.2025 um 13:38 schrieb Hartmut Kraus:
Du kannst also nicht sagen wieso da Doppler entstehen soll, keine gute Note für dich.
Einreden will ich niemanden was, ich sage nur was Realität ist.
c+v oder c-v ergibt keinen Doppler, auch keine rot/blau-Verschiebung, sondern einfach unterschiedliche LG aus Sicht eines "Beobachters" der auf der Erde steht und dieses beobachtet/misst.
Kurt
Hallo Kurt,
Du schriebst am Sat, 14 Jun 2025 15:47:56 +0200:
...
Ächt?
Hast Du schonmal einen mit Blaulicht und Sirene vorbeifahrenden Einsatzwagen gehört? _Gehört_, den Tonhöhenverlauf des Sirenentons wahrgenommen? Das ist der ("mechanistische") Dopplereffekt, und der beruht genau auf dem Effekt der Änderung derRelatigeschwindigkeit des Schalls. Genau diesen Effekt behauptest Du aber auch für das Licht, da Du ja den relatiistischen Dopplereffekt anstreitest. Du mußt also die mechanistische Variante des Effekts nachweisen und die relatiistische widerlegen, damit Du Deine Annahme bestätigen kannst.
Am 14.06.2025 um 22:49 schrieb Sieghard Schicktanz:
Du hast ev. nicht gelesen worums geht. Auf der Erde (Äquator) stehen zwei Taschenlampen die sich gegenseitig Licht zusenden. Ob Licht oder Schall, da gibts keinen Doppler.
Falsche Schlussfolgerung auf Grund von falschen Annahmen.
Erklärung: Beide Lampen ruhen auf der Erde, direkt am Äquator, sie sind zueinander unbewegt.
Fall a) es geht um Schall, die beiden Lampen schicken jeweils Schall zum Gegenüber. Es herrscht Windstille. Es entsteht kein Doppler, das Signal ist in beiden Richtungen gleich lang unterwegs. Aus Sicht der beiden Empfänger kommt das Signal gleich schnell auf sie zu und geht auch gleich schnell von ihren weg.
Fall b) nun mit Licht, die beiden Lampen schicken jeweils ein Lichtsignal zum Gegenüber. Es entsteht kein Doppler, das Signal ist in beiden Richtungen ungleich lange unterwegs. Aus Sicht der jeweiligen Sicht der beiden Empfänger kommt das Signal ungleich gleich schnell auf sie zu und geht ungleich schnell von ihnen weg.
Kurt
Am 17.06.25 um 19:44 schrieb Kurt:
Und das ergibt bei gleicher Frequenz unterschiedliche Wellenlängen, d.h. unterschiedliche "Frequenzen", die beim relativ zum Sender bewegten Empfänger "ankommen". Und das nennt man "Dopplereffekt". Guten Morgen. Google ist dein Freund. ;)
Am 17.06.2025 um 21:27 schrieb Hartmut Kraus:
Falsch, es entsteht kein Doppler, es entsteht unterschiedliche LG aus Sicht der Beteiligten.
Die Wellenlänge ist ein "Sekundärprodukt" aus Frequenz und Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Werden die einzelnen Signalzustände an unterschiedlichen Stellen im Medium gesetzt ergibt sich eine unterschiedliche Wellenlänge, die Frequenz bleibt davon unberührt. Da es hier keine Differenzbewegung zwischen Sender und Empfänger gibt gibts auch keinen Frequenzunterschied, trotz unterschiedlicher Wellenlänge. Die "Welle" ist einfach nur gestaucht bzw. auseinandergezogen. Auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium ändert sich dadurch nicht.
Nimm eine monocrome Lichtquelle und schicke das Signal/Licht durch Glas, Die Farbe ist im Glas die gleiche wie ausserhalb, die Wellenlänge ist im Glas wesentlich kürzer. Du hast in diesem Fall zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten des laufenden Signals, auch hier gibt es keine Frequenzänderung, jedoch einen Wellenlängenunterschied.
Kurt
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