Eben. Fortran ist örks, aber man kann es dennoch lesen. Viele Nebenfach-Numeriker (hauptsächlich müssen sie sich mit ihrem Thema beschäftigen, Fluiddynamik oder Chemie oder gleich beides zusammen) sind von C nach Fortran zurückgekehrt, da C für Nichtprofis eher eine write-only-Sprache ist.
mfg Rolf Bombach
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H
Henry Kiefer
Rolf_Bombach schrieb:
Das ist auch meine Meinung. C ist für Leute die auch noch was anderes zu tun haben einfach nur Kauderwelsch.
Ihr dürft mich jetzt erschlagen: Basic in einer modernen Form ähnlich Pascal dürften den meisten Gelegenheitsprogrammierern viel mehr entgegenkommen.
Und wieviele C Programme wegen fehlerhafter Pointerarithmetik Mist gebaut haben, naja, es dürften _sehr_ viele sein.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
F
Falk Willberg
Henry Kiefer schrieb:
...
Genau.
Nix da! Was haben die Prozessoren getan, diese Programmierer zu verdienen?
Ja.
Ich ziehe C dem Assembler vor, weil
- ich Variablennamen einfach hinschreiben kann,
- der Compiler sich um Initialisierung von SP etc. kümmert
- C die Operatoren * und / kennt und besonders
- weil C mir die Hampelei mit Typen abnimmt, die länger als ein Byte sind.
Ich habe mir aber erklären lassen, daß C verkehrt ist und ich in Assembler programmieren muß. C++ wollte dieser Informatiker nicht gelten lassen. Er argwöhnte wohl zurecht, daß ich in C++ auch nur C-code schreiben würde.
Falk
H
Henry Kiefer
Falk Willberg schrieb:
Die Knutte unter M$ ist auch nicht schön!
Wer erstmal versaut wurde, ist eh unrettbar verloren!
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
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