Das ist heute noch so. Außer meinem (VM-)Server hat nichts mehr als 2. Und der hat auch nur 4.
Da und beim Stromverbrauch für den Link. :-/
Interessant, warum sollte eine VM davon mehr profitieren als ein nativ laufendes OS? Die I/Os sind doch dieselben.
Die Intel Postville G2 hat es mir letztes Jahr geschlachtet. Aber gut, waren auch ~14 Jahre, und es war die kleinste, wo die TBW sich nicht über so viele Chips verteilen.
Die Schreibrate ist mir vollkommen egal, solange sie dreistellig bleibt. Alles darüber kommt beim User gefühlt nicht mehr an.
Wieso? Ist ein Stoßfester USB-Datenträger, der üblicherweise wesentlich zuverlässiger ist, als das was so als USB-Sticks oder xD verkauft wird. OK, kostet einmal 10€ für eine USB-3 Gehäuse.
Logisch. 2,5" HDD nimmt man, wenn man muss, nicht aus Spaß. Die sind eigentlich in allem schlechter als ihre großen Brüder. Und SSD für's Backup ist dann doch etwas teuer und auch Perlen vor die Säue.
Marcel
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M
Marc Haber
Da gibt es einen großen Unterschied bei den Betriebssystemen. Mein Linux hat sich mit SSD nicht großartig anders angefühlt als mit HDD, vermutlich ist der Caching-Algorithmus und der Scheduler von Linux so richtig geil. Wirklich _gemerkt_ habe ich den Unterschied im virtualisierten Linux, das war genau so ein Unterschied wie Tag und Nacht wie ein halbes Jahr später bei dem einzigen auf Hardware laufenden Windows unseres Haushalts.
Grüße Marc
T
Thomas Einzel
...
Bis auf einen Minitower (und ein NAS) verwende ich seit vielen Jahren nur Notebooks, mit derzeit in der Regel 1x 1TB (M.2), reicht.
Ja NAS habe ich, aber was heißt schon schnell, für den einen sind
1Gbit/s vollduplex lesen+schreiben unsagbar luxeriöser Kram, der andere möchte unbedingt mehrere 10GBit in einen Trunk bündeln, oder noch mehr.
T
Thomas Einzel
Am 12.03.2025 um 21:31 schrieb Marcel Mueller:
...
Ich verwende Hyper-V. D.h. Typ 1 und das "User-OS" ist "nur noch" eine privilegierte VM. Dazu mehrere, gleichzeitig laufende VMs (derzeit bis zu 4 auf einem 8 Kern i7 Gen9), das erfordert mehr Ressourcen als ein einzelnes OS. Natürlich müssen RAM und Kerne zu den VMs passen (wie bei großen Hosts), aber da ich weder SAN noch hyperkonvergenten Storage kaufen möchte, ist für mich ein schneller Massenspeicher eine einfache Lösung.
Ack, aber ich verwende kaum USB Sticks...
Für den Fall der Fälle habe ich zwei M.2 Gehäuse mit USB 3, 1x SATA, 1x PCIe.
B
Bernd Mayer
Am 12.03.25 um 21:19 schrieb Marcel Mueller:
Hallo,
je nach Typ der SSD gibt es von Samsung auch ein ISO mit der Firmware. Das sieht nach einem bootbaren Linuxsystem aus.
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Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Am 12.03.25 um 21:19 schrieb Marcel Mueller:
Hallo,
je nach Typ der SSD gibt es von Samsung auch ein ISO mit der Firmware. Das sieht nach einem bootbaren FreeDOS aus.
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Bernd Mayer
B
beam.bam.boom
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M
Marcel Mueller
Am 12.03.25 um 23:29 schrieb Thomas Einzel:
Die Frage bezog sich darauf, warum VMs sensibel auf die /Übertragungsrate/ der SSDs reagieren. Nur die wird ja jenseits von SATA2 signifikant besser. IOPS bringen die Dinger ja selbst an einem PATA-Adapter zu 70% auf die Strecke (hatte ich ganz am Anfang mal in einem Athlon XP Desktop).
Dass man für einen VM-Server SSD gut gebrauchen kann, weil da ja die I/Os mehrerer OS drüber laufen ist klar. Das hatte ich von Anfang an. Aber auch da ist meine Erfahrung "Hauptsache SSD", was für eine ist fast egal.
Dito. Ich habe mit übrigen SATA-SSDs immer alte Notebooks oder auch mal Rechner gepimpt. Bringt selbst bei sehr alten Kisten erstaunlich viel. Der Bestand ist tatsächlich auf 0 runter. Ich musste wegen eines Defekts sogar eine Velociraptor wieder ausgraben. In den alten Rechner kaufe ich auch keine 20€ SSD mehr rein.
Marcel
M
Marcel Mueller
Dass Linux weniger sensitiv auf IOPS reagiert kann ich bestätigen. Aber ein deutlicher Faktor ist es immer noch. Ich hatte gerade den unfreiwilligen Vergleich, als eine alte SSD verreckt ist. Ich habe sie auf die schnelle durch eine 10k-Platte ersetzt - auch nicht eben langsam. Aber gefühlt ist das gesamte System durch diese einzige Änderung gut einen Faktor 2 langsamer geworden. Und die CPU von der Kiste kann wirklich nichts (AMD 64 X2). Wäre sie schneller würde sie noch viel öfter auf I/O warten und der Effekt wäre noch größer.
Am Speicher liegt es nicht. Ich hatte noch 8GB ECC aus einem alten Server übrig. Die reichen für einen einfachen Linux Desktop überall hin und sind üblicherweise nicht einmal als Cache ausgenutzt.
Der Disk-Cache von Linux ist tatsächlich besser, bzw. aggressiver. Das kommt aber durchaus aus der Not, da unter Linux so ziemlich alles über das Dateisystem läuft. Unter Windows läuft IPC viel öfter über RAM.
Naja, da muss es sich natürlich auch mit allen anderen VMs um dieselbe HDD prügeln. Schon klar, dass da der Unterschied größer ist.
Marcel
M
Marcel Mueller
Am 12.03.25 um 23:09 schrieb Thomas Einzel:
Das Problem habe ich mit virtualisierten Desktops gelöst, die auf dem Host laufen, wo auch der Storage liegt. Für die Fernbedienung per RDP reicht GBit überall hin.
Der Hauptnutzen ist allerdings, wenn ich im Garten sitze und mich mit allen anderen Bewohnern der Gegend um die raren 2,4GHz Kanäle prügeln muss. Selbst ein temporärer Verbindungsabbruch/Reconnect bringt da kein Programm aus dem Tritt.
Marcel
T
Thomas Prufer
Axiale Kräfte drücken die Edelstahl-Leitung gerne auseinander, also: Wasser-Reste in gerader gecrimpter Muffe in der Außenleitung im Garten. War nicht vollständig entleert, Nachbar musste den Insti wieder anrücken lassen. Verschraubte Rohre platzen wie die Weißwurscht im kochenden Wasser, längs.
Ja, zugelassenes Lot ist da bleifrei, Zinn und ISTR ein wenig Silber oder sowas. Die Flußmittelpasten sind allerdings sportlich, da wird auch ein gammliges Kupferrohr blank.
Thomas Prufer
M
Marc Haber
Das liegt unter anderem daran, dass man "langsamer" sehr viel deutlicher wahrnimmt als "schneller".
Das war auf meinem Notebook die einzige VM.
Grüße Marc
R
Ricardo Lang
On 10.03.2025 23:22, der Whirlpool-Heinzzi gaste aus:
On 11.03.2025 13:19, der Whirlpool-Heinzzi gaste aus:
Wir üben Orddogravi, Heinzzi, Lektion 3:
he*eingekommen he*eingekommen he*eingekommen
V
Volker Bartheld
Die muß ich mir aber nicht vorlesen lassen. Dieser Merkel-Talk war recht unterhaltsam:
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lief am
27.11.2024, ist aber eh schon wieder depubliziert. Da kriegt man eben noch was für sein Geld. "Angela Merkel ‧ Schicksalsjahre einer Kanzlerin" läuft aber noch:
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ja, im ÖRR muß der Link so lang sein. Hashes wurden da noch nicht erfunden.
Diesen Lanz-Talk bitte auch schnellstens gucken:
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u. A. um Pelletheizungen. Wegen erneuerbar uns so. Das kann man zwischenzeitlich wohl so ziemlich vergessen. Nein, nicht wegen der EU-Förderungen. Die gibt es immer noch. Sondern wegen der geradezu skandalösen Prozesse rings um den illegalen Holzeinschlag. Die Drogenmafia ist ein Dreck dagegen.
Wer nicht bis Minute 47 vorspulen will, erfährt noch was über Kinderpsychologie und -kriminologie rings um den Fall der Luise aus Freudenberg.
Die Sache mit den umweltschädlichen Subventionen...
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hat ja wieder Fahrt aufgenommen. Strenggenommen müßte man dieses milliardenschwere Rüstungs-"Sondervermögen" da auch reinrechnen. In diesem Zusammenhang auch interessant: Das Märchen vom gerechten Staat.
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Sicher nicht unumstritten, der Zweiteiler. Trotzdem nettes Dokutainment. Bitte stabil hinsetzen und die Sicherheitsgurte anlegen. Danke für die Aufmerksamkeit.
Die Originalquellen der ARD sind natürlich schon läääängst depubliziert, darauf ist Verlaß, da liefert der ÖRR unerbittlich.
In die eher dünne Verfilmung von Schätzings "Der Schwarm"...
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ist auch reichlich ZDF-Kohle geflossen.
Geht um die existenzielle Bedrohung der Menschheit durch eine unbekannte, intelligente maritime Lebensform. Eigentlich war eine Hollywoodverfilmung geplant, schließlich hat sich das ZDF im Rahmen der Koproduktionsgemeinschaft European Alliance der Sache angenommen und sie
- wie üblich - in eine weitestgehend dröge, langatmige, unstimmige Sache mit unglaubwürdigen Hauptdarstellern verwandelt.
Wäre bei Amazon Prime Videos, Netflix oder HBO vermutlich deutlich besser aufgehoben gewesen, wo man sich heutzutage Serien anschaut:
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"Charité" kann ich aber empfehlen:
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upsi, die Folgen sind natürlich weg. Schade auch. Müßt ihr auf
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raubmordkopieren.
Du meinst das werbeverseuchte Unterschichten-TV? *LOL* Höchstens versehentlich, quasi so als Anregung, wenn dort ein interessantes Filmchen läuft, das ich mir umgehend als DVD, Stream oder von nox.to reinziehe und 45 Minuten früher fertig bin, als die Ausstrahlung. Obwohl ich den FSK18-Director's-Cut gucke.
Volker
T
Thomas Einzel
Am 13.03.2025 um 08:11 schrieb Marcel Mueller:
Ja, sogar für mehrere Hände volle RDP Verbindungen.
Für z.B. ein Backup eines physischen Desktops auf ein NAS nützt das allerdings nichts, da ist man auf die LAN Verbindung angewiesen. Da habe ich derzeit 1Gbit/s (schreiben ca. 2/3 davon), der NAS Nachfolger ist schon da, der kann 2x2,5GBit - mit einem 2x1GBit/s Trunk habe ich es mit einer SSD im NAS und zwei Rechnern schon getestet.
Zu meiner Gartenlaube liegt ein Cat5, 1Gbit/s, der Accesspoint darin ist für 5GHz in der Regel nah genug. Aber ja, du hast völlig Recht, eine RDP Session zu einem Desktop einer VM oder Terminalserver ist ohne Verlust wieder aufgebaut - im kleinen wie auch für Sessions via VPN/Remote login im großen.
T
Thomas Einzel
Am 13.03.2025 um 07:54 schrieb Marcel Mueller: ...
Ok, vielleicht bin ich da auch nur zu vorsichtig, es geht ja nur um ein, zwei private Hosts, kein RZ, da bleiben die SSD Kostenunterschiede im 2 stelligen Euro Bereich. Ich wollte sicherstellen, dass mehrere VMs (Ziel war 4) parallel laufen können und via RDP ungefähr so performant wie ein physischer Rechner sind. Zumindest das hat mit den schnellen Samsung Pro geklappt, vielleicht hätte ich auch noch 20 oder 30 Euro sparen können, das geht schon.
M
Marcel Mueller
Am 13.03.25 um 14:00 schrieb Thomas Einzel:
Die Backupplatten hänge ich per USB3-SATA Adapter bei Bedarf direkt an den Server. Da dauert ein differenzielles rsnapshot-Backup meist kaum mehr als 10 Minuten.
Marcel
F
Falk Dµebbert
Selbst im Toom, der sich wirklich primär an Heimwerker richtet, gibt es fast nur noch Crimp.
Falk D.
H
Helmut Schellong
Falk Dµebbert wrote on 14.03.2025 00:39:
Man muß Wasserrohrverlegung von beispielsweise Eckventil-Installation trennen. Eckventile haben ein extra aufgerauhtes Außengewinde, das in das Innengewinde in der Wand mit Abdichtung (kein Crimp) eingeschraubt wird.
Das wird sich vielleicht innerhalb eines halben Jahrhunderts ändern. Sobald nahezu alle Anschlüsse in den Wänden nur noch zum Crimpen sind.
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