Bis 5kg ja, mit den Einschränkungen, daß Verbrenner nicht in der Nähe (1,5km) von Siedlungen fliegen dürfen (ausgenommen zugelassene Flugplätze).
Bis 25kg ist lediglich ein Flugplatz mit einer entsprechenden Aufstiegserlaubnis nötig. Erst darüber braucht man eine Abnahme, die aber nicht so wild ist.
Ab 150kg wird dann fast so aufwendig, wie bei einem richtigen Flugzeug.
RK
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J
Josef Moellers
Am 31.1.2011 schrub Matthias Weingart:
Stimmt! Unser Sohn schreibt gerade seine Bachelorarbeit zu einem Aspekt dieses Themas!
Josef
These are my personal views and not those of Fujitsu Technology Solutions!
Josef Möllers (Pinguinpfleger bei FTS)
If failure had no penalty success would not be a prize (T. Pratchett)
Company Details: http://de.ts.fujitsu.com/imprint.html
T
Thomas Prufer
Zufällig woanders drauf gestoßen:
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Thomas Prufer
K
kmk
Zum zweiten Video meinte mein Reglungstechnik-Freund, die h=C3=A4tten im wesentlichen eine halbe Sekunde maximalen ungeregelten Input=20 gegeben, bevor die Regelung wiseder aktiviert wird. Dann h=C3=A4tten sie geschaut, wo der Vogel typischerweise hinfligt und an passender=20 Stelle einen Rahmen aufgestellt. Trotzdem beeindruckend.
In diesem speziellen Fall wird die Regelung auf die roten Strahler angewiesen sein, die oben immer mal wieder ins Bild kommen.
da wäre es die Frage ob so ein mit Akkus betriebener Quadrocopter für diese Aufgabe überhaupt ausreichend Reichweite bzw. Flugdauer und Tragfähigkeit hat. Mit Verbrennungsmotoren dürfte das eher gehen, fragt sich ob es überhaupt fertige Quadrocopter mit Verbrennungsmotoren gibt.
Bye
S
Stefan Engler
Am 01.02.2011 02:53, schrieb snipped-for-privacy@familieknaak.de:
Die Roten Strahler scheine primär für die Positionierung des Ausgangszustandes verantwortlich zu sein.
Da sich das Gerät um Großen und Ganzen im geschlossenen Raum immer gleich verhält haben die Ersteller wohl mehr oder minder verschiedene Flugmuster vorgegeben, die von einem definierten Ausgangszustand gestartet werden.
Alle Manöver sind augenscheinlich immer vollständig geregelt. Man muss sich die Rotoren auch als Tragflächen vorstellen, die sehr schnell die Anstellwinkel sehr dynamisch ändern können.
An sich ist das ein sehr insteressantes Programm, in wie weit sich die Quadrocopter kontrolliert bewegen lassen. Die Steuerung scheint wohl der externe Laptop zu übernehmen und die Flugmuster sind fest vorgegeben (ich nehme allerding an, dass man mit der Programmierung angefangen hat, nach dem die Position der Hindernisse feststand.).
Ich halte allerdings die gezeigten Flugübungen für nicht praxisgerecht, da Fluggeräte in der Regel nie bis an die Grenzen ausgeflogen werden. Es zeigt aber sehr deutlich, was möglich ist.
G
Gerald Oppen
Am 01.02.2011 09:07, schrieb Uwe Hercksen:
Macht nicht viel Sinn, die lassen sich zu schlecht regeln so dass man auf Verstellpropeller zurückgreifen müsste - damit sind aber die Vorteile gegenüber einem Heli aufgebraucht...
Gerald
G
Gerald Oppen
Am 30.01.2011 19:21, schrieb Wolfgang Allinger:
Wieso dass den? Der Wind kann nur an den Rotoblättern angreifen, nicht an den Lücken dazwischen - oder sehe ich da was falsch?
Das wird in der Regel nicht in Bodennähe passieren so dass die Regelung genügend Zeit hat dagegen zu wirken.
Thermik wirkt sich ehr stromsparend aus - und wegen dem kippeligen greift die Regelung frühzeitig ein wenn nocht keine grossen Kräfte wirken. Strom kostet das halten der Position bei horizontalem Wind.
Genügend Leistungsreserve vorausgesetzt ist das nicht wirklich ein Thema.
Gerald
G
Gerald Oppen
Am 30.01.2011 20:35, schrieb Stefan Engler:
Sehe ich nicht so, ein Flugzeug kann man nicht ohne Gegenanflug fliegen und der Landeort ist ohne Übung ehr dem Flieger überlassen. Mit dem Quadrocopter kannst Du erstmal gerade ausgerichtet in 1-2m Höhe wenige Meter vor Dir herumschweben-sobald man die Kontroller verliert Gas weg und das Teil kommt unbeschädigt auf den Boden.
Normalerweise ist ein Qudrokopter recht robust so dass man Problemlos einfach in ein Meter Höhe den Saft abdrehen kann - vielleicht noch Vorzugsweise über Gras statt hartem Bodenbelag.
Dann taug die Regelung nicht, mit etwas Übung ist ein "stehen" auf einem Qudratmeter möglich lange bevor man Kreise fliegen kann.
Die ersten Flugversuche sollte man bei Windstille oder in der Halle machen..
Ich nehme an Du bist als Fahranfänger (vorausgesetzt Du hast einen Führerschein) auch nicht gleich in der ersten Fahrstunde mit 180km/h auf die Autobahn - etwas Feinmotorik sollte man schon mitbringen wenn man so was fliegen möchte...
Gerald
W
Wolfgang Allinger
Kann mich schwach dran erinnern, dass bei Hubis mit der gesamten Rotorfläche gerechnet wird...
Hat irgendwas mit der durchströmten Fläche zu tun, aber zu lange her...
Such mal nach der Physik für Hubschrauber.
IMHO flasch, Strom kostet es immer, und zwar heftig. Die paar Spitzen beim ausregeln von Lageänderungen machen den Kohl nicht fett.
Aber bitte für den Zweck einen Koax-Heli - Blade MCX, Lama oder ähnliches, die fliegen sich recht ähnlich. Das Steuerungsverhalten eines "richtigen" Helis ist doch deutlich anders ...
Ja. Beispiel: Octokopter mit 750mm Wellenabstand, ca. 2kg Leergewicht, hebt
1.5kg Nutzlast - ist dann aber mit den 11"-Propellern am Limit.
cu Michael
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