Am 14.07.2021 um 17:14 schrieb Willi Marquart:
Die Frequenz sollte modernen Drehstromloks ziemlich egal sein. Ob 750V
Am 14.07.2021 um 17:14 schrieb Willi Marquart:
Die Frequenz sollte modernen Drehstromloks ziemlich egal sein. Ob 750V
Gerrit
Funkenerosion in den Lagern ist es grad wurscht in welche Richtung der
gelesen, ob Elektromotoren in Kraftfahrzeugen wirklich signifikant unter diesem Problem leiden, oder ob das nur wieder irgendsoein Hype ist und die Gelegenheit, Forschungsgelder einzustreichen.
kaputt gehen, wenn nicht die Lager? OK, vielleicht baut auch hier der Chinamann billige Wicklungen aus Alu statt Kupfer ein oder man
Immer nur die Batterie statt das ganze Fahrzeug tauschen kanns ja irgendwie auch nicht sein. Wer denkt denn an die Industrie und die zahllosen
Volker
Am 14.07.2021 um 17:22 schrieb Odin:
Es gibt auch noch andere Dinge.
Deshalb gibt es viele Lager auch in isolierten Versionen.
Meistens gibt es noch mindestens zwei weitere Wege, auf denen man das
der Platz passt - warum nicht? Diese Ringe isolieren NICHT. Sie leiten nur den Strom an den Lagern vorbei. Das hilft auch.
gegangen werden. Mein Bruder hat ein Oldtimer-Motorrad, bei dem immer
nicht ohne. Vor allem, weil man meint, dass an den alten Kisten ja nicht viel dran ist. Stimmt zwar. Trotzdem nahm der Strom unglaubliche Wege.
manchmal eben doch. Dann sollte man was dagegen unternehmen.
Odin schrieb:
Der Strom teilt sich auf entsprechend der Leitwerte. Woher der Spruch mit dem Weg des geringsten Widerstands kommt, weiss ich nicht, vermute aber eher was philosophisches oder noch schlimmer.
Der meint wohl die kapazitive Kopplung. Bei hohem dU/dt ist da
und kommt daher nicht in Frage. Warum man an permanenterregten
Gerd Belo schrieb:
vom Rotor/der Achse des Motors.
Am 13.07.2021 um 23:54 schrieb Wolfgang Allinger:
Oder Isolierschicht im Lagersitz?
Ich versuche gerade das Leslie-Kabinett einer Hammond-Orgel zu renovieren und stehe vor dem Problem die Mercotac Dinger
irgendwie, aber kennt jemand ungiftige Alternativen die in
O.J.
Naklar. Der einzige Unterschied ist, dass die Eisenbahnstrecke 750 V
a.
MfG hjs
Helmut Wabnig schrieb:
begriffen habe. Der Professor ist einfach spitze.
Man kann doch die Schmiere nicht bewusst als Isolator missbrauchen.
Aber das gibt es doch schon. Ist nicht innovativ genug. Denn die
Kopplung an das Bussystem des Fahrzeugs gestaltet sich schwierig.
MfG hjs
1200, 1500 und 3000 VDC.
Jetzt wird sicher jemand mit weiteren Spannungen kommen.
Richtige Spurweite vorausgesetzt.
Eine richtige Herausforderung gibt es bei der Kombination von Gleich- und Wechselstromfahrzeugen auf demselben Gleis wie in Birkenwerder,
deswegen eine recht heftige Oberstrombegrenzung, IIRC auf 250 A.
Marc
schau dir die Londoner U-Bahn an.
630V DC, allerdings mit 2 Stromschienen und gegen Erde einmal -210V und einmal +420V. Inzwischen teilweise Umbau auf 750V DC (-250V und +500V).Gerrit
Am 15.07.2021 um 11:46 schrieb Gerrit Heitsch:
Am 14.07.21 um 17:22 schrieb Odin:
allem, wie hoch sollen diese Spannungen werden, die eher als
Am 15.07.2021 um 12:19 schrieb Gerd Belo:
Bei hohen Frequenzen funktioniert die galvanische Trennung von Wicklungen und Motorteilen nicht mehr so gut.
O.J.
Am 15.07.2021 um 12:19 schrieb Gerd Belo:
Spitzen raus hauen, was dann andernorts zu entsprechender Induktion
einzelner Kristalle oder kleiner Schmelzkrater. Danach geht's dahin.
setzt sich der Schaden von dort aus schnell fort bis das Bauteil
umschlossen. Die Schadensausbreitung ist damit weit weniger dramatisch
Die Teetrinker mal wieder: Hauptsache abartig anders!
Wolfgang
gusseiserne Tunnelsegmente oder Rohrleitungen mit der Zeit kaputtmacht.
Gerrit
*LOL* Der war gut. YMMD.
Volker
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required