Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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Hallo Leute,

Ich bin gerade dabei eine Schaltung mit Microcontroller aufzubauen und
habe mir dafFC%r ein mF6%glichst kleines billiges Netzeil ausgesucht, das
leider nicht entkoppelt ist:

http://arminius.pbwiki.com/f/PowerSupply5V1_30mA.gif

Das Netzteil ist fFC%r 5 Volt und eine Last von 30 mA augelegt. Da ich
aber 3.3 Volt benF6%tige habe ich einfach die Zenerdiode mit einer
32E%3Volt Zenerdiode ausgetauscht. Nachdem ich die Schaltung gelF6%tet
hatte, habe ich dann einen  Widerstand mit 120 Ohm als Verbraucher
angehE4%ngt (R 3D% U / I 3D% 3,3V / 0,030 3D% 110 Ohm).

Zu meiner Verwunderung messe ich aber 4,2 Volt !!! Wieso denn das? Auf
der Zenerdiode steht 3V3 drauf!


Vielen Dank fFC%r eure Hilfe


Stefan


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Stefan,

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So lange die Schaltung selbst sicher verpackt ist und auch keine Anschlüsse
nach draussen müssen ist das nicht schlimm, ansonsten grob fahrlässig. Das
hat dann mit "leider" nichts zu tun.

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3V3 Zener sind per Prinzip viel weicher als die 5V1. Nimm lieber eine TL431
und zwei passende Widerstände.

Marte



Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
DankeschF6%n!

Das wE4%re wirklich billiger als alle Festspannungsregler die ich
gefunden hE4%tte, allerdings habe ich nicht verstanden wie ich de Ding
Vin liefern soll.
Ich hab ja ein Netzteil das HeiDF%t die spannung schwankt stE4%ndig. Wie
muss ich da die WiederstE4%nde definieren geht das FC%berhaupt.

merci

Stefan


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Stefan,

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Die TL431 mit zwei Widerständen verhält sich genau wie eine Zenerdiode (mit
entsprechend großem Sperrstrom, auf den es hier aber gar nie ankommt). Ergo:
Datenblatt bei TI anschauen, da steht alles drin, was Du brauchst. BTW nimm
wie Manfred empfohlen einen ein bischen kleinere Kondensator zur
Strombegrenzung. Der TL431 mag nicht mehr als 100 mA verbraten.

Marte



Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Marte,

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Und wenn man die 1mA Eigenverbrauch nicht verknusern kann, gibt es
TLV431 und LMV431 mit 100uA oder weniger. Doch manche davon duerfen nie
mehr als 6V oder so sehen, was in dieser Anwendung aber eh nicht
passieren sollte. Koscht' jedoch ein paar Pfennig mehr. Aehm, Cent.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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LM385 braucht sogar nur 10-15uA. Ein Hersteller hat den - ähnlich wie
den 431 - auch einstellbar.

M.
--
Bitte auf snipped-for-privacy@pentax.boerde.de antworten.

Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Matthias,

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Es ist National:
http://www.national.com/ds/LM/LM185-ADJ.pdf

Aber fuer mich i.d.R. zu teuer, die Specs sind IMHO etwas lueckenhaft
(z.B. keine AbsMax Angabe fuer die Kathodenspannung) und man ist an
einen oder zu wenige Hersteller gebunden.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo,

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Luft anhalten Kollegen, Der OP will einen Shuntregler damit machen, der
quasi immer >> 1mA wegbraten muss.

Marte



Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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Nun, er braucht ja nur 1 Widerstand mehr und einen NPN, um aus dem
Shuntregler einen ordentlichen 3.3V Linearregler zu bauen. Sogar besser
als ein 78L05 (bzw dessen 3V Pedant, die aber imho nicht so
gebräuchlich sind). Naja ok, eine Strombegrenzung hat das Ding dann
erstmal nicht.

M.
--
Bitte auf snipped-for-privacy@pentax.boerde.de antworten.

Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Matthias,

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Der Mann will ein Kondensator-Zenerdioden-Netzteil bauen, da ist nicht viel
Sinn in einem Linearregler zu suchen.

Marte



Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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Richtig. Doch bei allzu sparsamer Auslegung des Ballastwiderstandes
koennte er unter 1mA drunter muessen. Bei einer Maximallast von 30mA
aber unwahrscheinlich, da sollte in der Tat der ganz normale TL431 reichen.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Leute,

Danke fFC%r die vielen Antworten. Ich hatte FC%brigens wie von Mawin
vorgeschlagen ein Netzteil mit 470nF X2 Kondensator 9V Zenerdiode und
3,3V Spannungsregler. Der Elko hatte 22B5%F.

Leider hat das Netzteil nicht funktioniert und so habe ich mich nach
einer anderen Schaltung umgesehen und auf einer Uni Seite eine die
oben genannte Schaltung gefunden und habe jetzt auf euren Tip hin
etwas mit der KapazitE4%t des X2 Kondensators herumgespielt:
mit 527B5%F funktioniert das ganze ebenfalls wunderbar!
Eine 3,3 V Zenerdiode wE4%re natFC%rlich billiger gewesen, aber ich werde
jetzt wieder auf einen 3,3V Spannungsregler zurFC%ckkommen.

Jetzt hab ich zum Abschluss noch eine Fragen: Ich mF6%chte doch eine
Dimmerschaltung bauen und die sollte so klein wie mF6%glich sein. kF6%nnte
ich nicht alle X2 Kondensatoren mit normalen Typen austauschen wenn
ich dafFC%r den ganzen Schaltkreis mit 2 Amper absichere?

danke im voraus


Stefan


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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Aha, und das war zeitlich vorher:

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Sicher nF, das verringert den Strom durch die Z-Diode, dadurch sinkt
deren Begrenzerspannung, wenn aber nicht 300 Ohm parallel sind,
steigt sie wieder. Ob das dann die Elektronik mag ?

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Zwar kann dich niemand hindern, irgendwelchen Murks zu basteln,
aber im Falle eines Falles fragt jemand, ob das 'fachmaennisch'
gebaut war, und das ist es NICHT.

Der uebliche Weg bei einem Dimmer ist, mit weniger Strom auszukommen.
Die eigentliche Elektronik laesst sich leicht auf unter 1mA reduzieren,
nur die Gate-Ansteuerung des TRIAC braucht meist 15mA oder mehr.

Aber nur als winzigen Impuls.
Die mittlere Stromaufnahme kann man also durchaus auch insgesamt unter
1mA halten.

Schon wird der X2-Kondensator gar nicht so gross.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo,

Ja "normale" Dimmer schon. allerdings bastele ich gerade einen Dimmer,
der per Funk (2,4Ghz Zigbee Netzwerk) seine Befehle empfE4%ngt.
Basis ist das PICDEMZ Demoboard von Microchip. In diesem Fall ist der
Mikrocontroller 18f4620 und der Receiverbaustein stE4%ndig aktiv, denn
er dient gleichzeitig als Relaisstation um die Reichweite des
Netzwerks zu erhF6%hen. Beide zusammen benF6%tigen etwa 25mA.

Zigbee ist wirklich eine interessante Technologie mit der man so
ungefE4%hr alles automatisieren kann, weil es wesentlich billiger und
stromsparender als bluetooth oder W-lan ist. Ich hab mir eigentlich
gedacht "ich bau mal schnell" so nen Dimmer und das Netzteil, aber das
ist nicht so einfach und benF6%tigt ganz schF6%n viel zeit.

Mein Prototyp mit 527nF X2 und 22B5%F Elko war jetzt 8 Stunden Online
und ist dabei 4 mal unter die Brown out - Spannung gefallen und hat
sich somit 4 mal neu gestartet. Ich habe nachgemessen und messe am
Eingang des Spannungsreglers 4,2 V und am Ausgang nur 3,0V - was nicht
ganz zufriedenstellend ist.

Ich benFC%tze zwar schon einen LowDrop out Spannungsregler, den neuen,
den ich aber einbauen werde benF6%tigt aber nur noch 0,4V mehr als wie
er ausgeben soll. Damit wFC%rden ja theoretisch schon 3,7 Volt reichen
(und ich hab ja 4,2!!!V) auDF%erdem wFC%rde ich dann X2 Kondensatoren in
HF6%he von 550nF (330+220) einbauen
- ist das dann immer noch Pfusch oder vielleicht schon ausreichend bis
zufriedenstellen? :-D

mb

Stefan


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil

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Du hast jetzt doch eine Variante mit Spannungsregler (auf 3.3V Nenn ?)
und davor den Siebelko mit Schutz-Z-Diode (eine ZD3V3?), die meist 4.2V
am Elko zulaesst ?

Also eigentlich die vorgeschlagene und von dir zuvor sogar aufgebaute
Schaltung (mit 9V1 Z-Diode) die damals nicht funktioniert hat ?

527nF ist jedenfalls Pfusch, wenn der krumme Wert heisst, dass es mit
470nF nicht geht, denn so genormt ist die Netzspannung nicht.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Manfred,

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Vor allem nicht, wenn der Jupp nebenan mal eben sein Gartentor wieder
zusammenschweisst oder der Staubsauger an diesem Stromkreis
eingeschaltet wird. LDOs sind IMHO eh grosser Driss, viel zu zickig, und
hier recht fehl am Platz.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com

Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo,

also meine aktuelle Schaltung die Funktioniert besteht aus 9,1 Volt
Zener Diode 527nF X2 Kondensator und 22B5%F Elko und dahinter ein 3,3
Volt Spannungsregler.
Dies scheint aber wirklich die Grenze zu sein, mit der die Schaltung
funktioniert - denn sonst wE4%re Die Eingangsspannung des
Spannungreglers ja nicht 4,2V.

Ich habe nicht gewusst, das Spannungsregler so unzuverlE4%ssig sind. Ich
habe mir auch den TL 431 angesehen als er mir empfohlen wurde,
allerdings habe ich einfach nicht verstanden wie ich die 2 WiderstE4%nde
Berechnen sollte. In der Formel Vout 3D% (1+R1/R2) * Vref ist doch Vref
unbekannt weil Vi ja sinusfF6%rmig steigt und sinkt.
Es wE4%re nett wenn ihr mir sagen wFC%rdet wie die WiderstE4%nde
dimensioniert sein mFC%ssten.

MfG

Stefan


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Stefan G. schrieb:

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Vref ist doch die interne Referenzspannung des TL431, sind 2,5V.


Gruß Dieter


Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Stefan,

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Vref = 2,5V beim TL431. 3,3K oben, 10K nach Masse ergibt 3,325V. Je nach
erforderlicher Toleranz musst Du 1% nehmen und eventuell etwas herunter
mit der Spannung. Ich weiss nicht, was Deine dranhaengende Elektronik
maximal abkann.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Einfaches nicht vom Netz enkoppeltes 3,3 Volt Netzteil
Hallo Stefan,


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Die Reichweite koennte hie und da ein Problem darstellen. Besonders wenn
es irgendwo noch Stoerer gibt.


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Bei solchen Sachen nimmt man Shunt-Regler. Z-Diode, TL431 und so.

--
Gruesse, Joerg

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