Diesmal Spannungs- und nicht Stromsicherung gesucht

Feb 24, 2020 324 Replies

Nicht nur das. OPV von vor 50 Jahren sollten einfach gar nicht verwendet werden, wenn man nicht unbedingt muß.

Diese werden wohl nur noch hergestellt weil sie in irgendwelchem MIL- oder AVI-Zeug verbaut werden, seit Jahrzehnten unverändert wegen aufwändiger Zertifizierung.

Ja. Der fließt dann allerdings nicht im zu schützenden Bereich sondern in der zum Auslösen der Sicherung vorgesehenen Ableitschaltung. Die sollte natürlich für den Nennstrom der Sicherung dimensioniert sein.

Beispiel für einen modernen OPV: Ein absolutes Spitzenprodukt ist OPA192, 2192, 4192:

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4,5V .. 36V (Maximum 40V); 1 mA Offset ±5 µV (Max: ±25µV) Input ±5 pA (Max: ±20pA) Input (V-)-0.1 .. (V+)+0.1 [V] Output (V-)+0.1 .. (V+)-0.1 [V] (max, 10k) CMRR 140 dB GAIN 140 dB THD+N 0.00008 % 10 MHz, 20 V/us, very low noise RailToRail: Inp(V-), Inp(V+), Out(V-), Out(V+)

Input Differential: (V+)-(V-)+0.2 V

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Man sieht, daß dieser moderne OPV offenbar keine Schwäche hat - wirklich gar keine.

Sogar der Preis (10 Stk.) ist okay: 1-fach 2,10 € auch SOT23-5 2-fach 3,20 € 4-fach 5,00 €

Wenn genauer hingeschaut wird: Der Unterschied zwischen Typ. und Max. ist sehr gering: 5 :: 20 pA <1 :: 60 pA TLC271 Auch dies ist eine Qualität!

Am 29.02.20 um 13:34 schrieb Helmut Schellong:

Jung, ich weiß nicht, was du rauchst. Eine "Sicherung gegen Spannung" ist eine Sicherung, die einen Verbraucher bei Überspannung abschaltet.

Das ist eindeutig.

Da braucht es keine esoterischen Meßschaltungen, die man selbst mit sehr hochohmigen Gates von MOSFETs nicht hinkriegt.

Ich bleibe dabei: Wenn er einem Verbraucher seine Spannungsversorgung wegen Überspannung abschalten will, muß er eine Abschaltvorrichtung nehmen, ein Crowbar ist eine passende Lösung.

Durch den Kurzschluß löst eine Sicherung aus, schaltet den Verbraucher ab, fertig. Ansonsten könnte er noch eine Strombegrenzung einbauen, welche ebenfalls dafür sorgt, daß die Spannung über dem Verbraucher zusammenbricht.

Habe ich hier funktionsfähig in meinem Netgerät, funktioniert hervorragend.

Mann.

Ich diskutiere hier mit einem Experten, der normalerweise Schichten aus Wärmeleitpaste mit der Mikrometerschraube mißt. Also mit einem Menschen, den man in der realen Welt als Eigenbrötler sieht.

Tut mir leid, ich habe auf diese Sache hier keinen Bock mehr. Allein, daß du nach Temperaturkoeffizienten von Dioden fragst, die man über Meßeingänge zu deren Schutz legt, um mir dann zu sagen, das wäre unbrauchbar. Unglaublich. In deiner Welt vielleicht, in meiner Welt funktioniert das hervorragend.

Ich will mich nicht mehr weiter zu diesem Bröselkram äußern.

Holger

Das will der OP aber nicht.

Richtig. Esoterische Schaltungen sind nicht gefordert.

Der OP will keinem Verbraucher dessen Versorgungsspannung abschalten. Eine Crowbar ist hier keine passende Lösung.

Das will der OP nicht. Sowas ist bei ihm nicht vorhanden.

Das will der OP nicht.

Das spielt keine Rolle. Die Situation beim OP ist anders.

Wenn dich hier so schreiben sehe, habe ich den Eindruck, daß du nie Schaltungen entwickelt hast. Denselben Eindruck habe ich bei diesem sogenannten Sebastian Wolf, und auch bei diesem Fake-Holger. Das einfache Schema: Was deine Vorstellungen nicht erfassen können, ist unbrauchbar. Was der OP nun genau meint, läßt sich nicht erfassen, es verschwimmt in einem "ich habe gesagt, aber nicht gemeint". Und dann wird drauflos geschwafelt, nicht seitens des Fragestellers, sondern von dir und diesen Spinnern drumherum, die mich beschimpfen.

Das ist unerträglich. Ich will daran keine Zeit mehr verschwenden. Wenn du das nicht verstehst und auch darauf verzichtest, meine angeblich unbrauchbaren Schaltungen mit eigenen Schaltungen zu widerlegen, dann ist jede Diskussion zwecklos.

Lies die Überschrift. Er schreibt es doch!

Ich habe hier etliche funktionsfähige Schaltungen beschrieben, die bei mir problemlos arbeiten. Wenn der Fragsteller das alles verwirft, dann ok, ist nicht mein Problem.

Wenn er in einer Meßbrücke 200mV messen will, dann nimmt er halt einen Meßverstärker, einen Schmidt-Trigger und schaltet damit sein Relais oder seine LED. Wie man das macht, hast du als unbrauchbar zurückgewiesen, obwohl das gut funktioniert.

Ich habe da keinen Bock mehr drauf. Das ist mir zu vertüddelt. Meine Schaltungen funktionieren, sowohl mit diskreten Bauteilen als auch mit OP mit FET-Eingang. Ende der Durchsage.

Holger

Am 29.02.2020 um 16:57 schrieb Holger:

Wahnvorstellungen halt.

snipped-for-privacy@schellong.biz (Helmut Schellong) am 29.02.20 um 13:34:

also, ich war mal an der Entwicklung einer Konstantstromquelle beteiligt, die mit 180V arbeitete ;-)

Rainer

Am 28.02.20 um 23:02 schrieb Rolf Bombach:

An diese CA.... Typen kann ich mich auch noch dunkel erinnern.

Ob es diese damals nicht auch in HiFi Anlagen eingesetzt wurden.

Hat Kapsch nicht in Kooperation mit einer japanischen Firma so einen Verstärker herausgebracht?

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Am 29.02.20 um 16:57 schrieb Holger:

Tschüss mit Ü .....

Du weißt fast nichts von zielgerichteter Schaltungsentwicklung. Du ignorierst Lastenhefte bzw. kannst nicht deren Lasten erfassen.

Sobald die Stichworte 'Schwelle' und 'Schmitt-Trigger' auftauchen, weiß ein erfahrener Schaltungsentwickler recht genau Bescheid, was gewünscht wird: Und zwar soll eine Schaltschwelle mit WERT±3% erkannt werden, im Temperaturbereich von 10..40⁰C. Die Hysterese soll 3% betragen. Sofern nicht anders mitgeteilt. Die Triggerschaltung soll die Meßspannung fast gar nicht belasten: Etwa so wie ein MOSFET.

Du hast jedoch mit jedem Deiner Vorschläge gegen alle Lasten des Lastenheftes verstoßen - Nutzen=0%.

Dafür kann ich ganz tolle Radioreportagen machen:

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Holger

Am 29.02.20 um 19:19 schrieb Helmut Schellong:

Dann mach doch mal eigene Schaltungsvorschläge! Du erzählst, das wäre alles unbrauchbar, was ich hier erzähle, aber welche konkreten Bauelemente wie denn real geschaltet werden sollten: Fehlanzeige.

Dazu dann das Geschwalle von diesem Sebastian Wolf, die Idiotien des Ersatzholgers: Ihr könnt das alles nicht praktisch umsetzen. Keiner von euch. Aber mich beschimpfen und mir meine Zeit rauben, das geht noch so.

Du bist ja noch nicht einmal in der Lage, Schutzdioden an Meßeingängen zu akzeptieren. Die Emitterschaltung eines Bipolartransistors findest du unbrauchbar, der andere Typ verbucht sie unter Wahnvorstellung. Desgleichen mit dem MOSFET als Verstärker, desgleichen mit dem Schmitt-Trigger als Schwellschalter, und so weiter. Völliger Quatsch aus allen Rohren.

Nee, vergiß es. Da mache ich nicht mehr mit. Meine Schaltungen funktionieren, und damit ist es für mich ok, für dich halt nicht, Schwamm drüber.

Holger

Ich bin der echte Holger.

Olaf

Sebastian Wolf schrieb:

Die Halbleiter-Test-Herstellung in Zürich wurde vom PSI übernommen. Das Reinraumlabor wurde abtransportiert und am PSI wieder aufgestellt; funktioniert immer noch, die bauen eigene ICs. Gelegentlich gibt es Flusssäure- alarm und die Sicherheitsheinis hyperventilieren.

Ich habe Schaltungsvorschläge gemacht, über mehrere Postings hinweg, im Austausch mit Axel Berger.

Von mir stammt die Nennung des OPV TLC251, von dem der OP mehrere bestellt und inzwischen erhalten hat.

Du bist also zu allem Überfluß auch noch blind. Du ignorierst nicht nur alle Forderungen des Lastenhefts, sondern auch Schaltungsvorschläge und Nennung geeigneter Bauelemente.

Mir ist leider meine Lesebrille beim Kochen ins Ratatouille gefallen.

Holger

Helmut Schellong schrieb:

Ja. Allerdings gibt es nicht allzuviele OTAs und manche ICs sind verschwunden, obwohl die Alleinstellungsmerkmale hatten. Eben hier der LM10, aber auch der LM11 ist nicht ganz einfach zu ersetzen (1:1). CA3094 wird man wohl nur mit diskreter Endstufe ersetzen können, usw. Sachen wie CA3028 haben sich schätzungsweise überlebt, waren aber im MIL Bereich offenbar recht beliebt.

723 wird seit 40 Jahren totgesagt... Datenblatt ist auf Stand 2013, active.

Am 29.02.2020 um 21:55 schrieb Rolf Bombach:

LM10, active, datasheet october 2015.

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