Diesmal Spannungs- und nicht Stromsicherung gesucht

Feb 24, 2020 324 Replies

Nein, wirst es wohl nie begreifen das ich mit dem möglichst geringen 'Meßstrom' aus der 200mV Quelle keinerlei Last schalten will. Aktuell schalte ich ein Relais mit einem Mosfet(eine andere Baustelle) mit einem Gatewiderstand von 44MOhm bei 12 V. Und auch da bekommt das Relais seinen Strom nicht aus der 'Ansteuerquelle'. Aber gleich wirst du wieder schreiben warum das nicht funktioniert denn das das Relais seinen Strom nicht über den Gate-Zweig bekommt, wie soll den das einer verstehen???

Ja zumindest rein theoretisch da der Mosfet den von mir geünschten Eingangswiderstand hätte.

Ist nun auch da, Ergebnisse lass ich wissen. Brauche noch etwas Einarbeitungszeit, habe mit IC's dieser Art bislang keine Erfahrung. Wenn auch uralt, hantiere teilweise immer noch mit 555, 741, und sogar A302(wenn den jemand kennen sollte) benutze ich noch. Wenn auch nur aus nostalgischen Gründen und weil ich da noch reichlich davon habe. . Inzwischen geh ich etwas fremd - Python für RPI ist z.Z. wichtiger. . . Gruß J.J.

Am 28.02.2020 um 11:35 schrieb Joerg Niggemeyer:

Warum auch immer er sich davon einfach nicht abbringen lässt? Naja, kann man nix machen.

ja, so in der Art

muss nicht weil: Es geht um eine Widerstandsmeßbrücke (ähnlich einem Ohmmeter) wo bei fehlenden Meßwiderstand die an den Meßpunkten sich ergebende Spannung zu hoch und zu gefährlich für das Meßgerät sein würde. Da soll dann das Meßgerät geschützt werden. Oder anders formuliert: Der zu messende Widerstand wird von einer Konstantstromquelle versorgt, die an ihm abfallende Spannung zur Widerstandsberechnung genutzt. Somit darf der zu messende Widerstand nicht wesentlich(!) zu groß sein oder evt. gar fehlen. . . Gruß J.J.

Am 28.02.2020 um 16:46 schrieb Jürgen Jänicke:

Dann reicht es doch, den Ausgang eines 1:1 Verstärkers so zu begrenzen, daß das daran angeschlossene Meßgerät keinen Schaden leidet, aber gerade noch eine Bereichsüberschreitung anzeigen kann - also einen Zustand der bei jedem Wechsel des zu messenden Widerstands auftritt.

DoDi

Und ich verstehe nicht, wieso man mich so heftig mißverstehen kann. Ich bezog mich auf nachfolgende Artikel, in denen deutlich wurde, bezüglich des zu messenden Signales mit einer Spannungsquelle zu tun zu haben, die einen maximalen Strom von 10 pA liefern kann. Das wäre mir entschieden zu wenig. Wenn er da was mit machen will, muß er extrem hochohmig drangehen. Das kann er vergessen, weil der Meßverstärker mit Dreckeffekten zugestopft wird. Die generelle Lösung, einen FET als Vorstufe zu nehmen, um damit einen Schmitt-Trigger anzusteuern, ist aber prinzipiell der richtige Weg. Nur würde ich bei der Auslegung der Schaltung die Sache grundsätzlich anders angehen. Bei mir gäbe es diese hochohmige 200mV-Quelle gar nicht, sondern gleich eine Crowbar-Schaltung, beziehungsweise eine ähnliche Schaltung, mit der sich eine zu hohe Spannung signalisieren läßt.

Falls er allerdings einen zu hohen Audiopegel anzeigen lassen will, kann er einen einfachen Transistor (bipolar oder FET, ist egal) nehmen, die Schaltung muß er sowieso entwickeln, gefolgt von einem Schmitt-Trigger, den er mit einem Operationsverstärker (kann er auch den hier von einigen so gefürchteten µA741 nehmen), der dann eine LED bei zu hohem Pegel leuchten läßt. Diese Schaltung gibt es pfannenfertig im Service-Manual der Revox PR99 beim Ausgangsverstärker.

Holger

[...]

Das entspringt Deiner Phantasie. Die Vorgaben enthalten solche Daten nicht.

Er will ja damit nichts machen. Das entspringt Deiner Phantasie. Die Vorgaben enthalten solche Daten nicht.

Diese hochohmige 200mV-Quelle gibt es ja auch nicht. Das entspringt Deiner Phantasie. Die Vorgaben enthalten solche Daten nicht.

Nicht gelesen, daß seine Quelle eine Meßbrücke ist? Die ist nicht hochohmig. Eine 200mV-Quelle gibt es nicht, sondern nur eine Schwelle von 200mV zum Schutz eines Meßgeräts.

Das wäre vollkommen untauglich und unbrauchbar. Eine Crowbar-Schaltung kann da nichts kurzschließen. Es gibt da nichts zum Kurzschließen.

Das will er ja auch nicht. Er schrieb doch, was er will.

Das sollte er tunlichst unterlassen.

Das sollte er tunlichst unterlassen.

Das wäre vollkommen untauglich und unbrauchbar.

Ich sehe das so, dass in dieser Diskussion viel durcheinander geht, und das immer mal wieder Details eines Vorhabens nachgeschoben werden, welches sich fortlaufend ändert. Erst ist von einer "Sicherung für Spannung" die Rede, jetzt von einer Meßbrücke und einer Schwelle von

200mV zum Schutze eines Meßgerätes. Auch da ist die Sache einfach, mal nehme eine in Durchlaßrichtung geschaltete Ge-Diode oder eine Schottkydiode über den Polklemmen des zu schützenden Voltmeters und gut.

Holger

CA3130 war BiMOS mit MOSFET-ein-und-Ausgang, max. 16V.

CA3140 war BiMOS mit MOSFET-Eingang und bipolarem Ausgang, A-Typ 36V, B-Typ 44V. CA3160 war ein 3130 mit interner Frequenzgangkompensation (2 kOhm 30 pF), auch nur 16V.

Die Teile mit MOSFET-Ausgang waren nur bis 16V.

CA3080 war ein einfach gestrickter OTA ohne FETs, 36V.

Mit den 36V-Teilen habe ich mal den "super sweep generator" gebaut.

Es kamen Informationen hinzu. Aber das Vorhaben hat sich nicht geändert.

Nein.

"Schaltungslösung für eine Sicherung"

Es ist keine Schmelzsicherung oder ähnlich gemeint, sondern eine Schaltung mit Absicherungsfunktion.

Vollkommen ungeeignet. Schon mal die Kennlinie angeschaut?

Vollkommen ungeeignet. Schon mal die Kennlinie angeschaut?

Fließen da bis 200 mV maximal 100 pA durch und bei 200..205 mV schlagartig 100 mA? Temperaturstabil? Nein!

Am 28.02.2020 um 22:51 schrieb Holger:

Du hast wirklich überhaupt nichts verstanden. Der OP hat recht klar definiert, welche Eigenschaften er benötigt

Vollkommener Blödsinn für die geschilderte Anwendung

Du solltest zum Arzt gehen! Du bist völlig irre!

Schau doch einfach mal auf die Überschrift!

Subject: Re: Diesmal Spannungs- und nicht Stromsicherung gesucht

Das impliziert, er möchte nicht bei einem Überstrom, sondern bei einer Überspannung einen Verbraucher abschalten. Nichts anderes!

Also ein Crowbar.

Ja.

Ja.

Wieso muß das so sein? Wenn er sein Meßgerät entsprechend auslegt, kann man mit einer Meßbrücke durchaus arbeiten, und wenn der Meßbereich bis

200mV gehen soll, kann das Meßgerät 1 Volt noch gut vertragen.

Seine Idee, einen MOSFET zu nehmen, um anzuzeigen, daß eine Spannung >

200mV ist, ist völlig okay. Ich würde an seiner Stelle den BF981 nehmen. Gates an die Meßbrücke, am Drain die Spannung messen, den Schmitt-Trigger entsprechend einstellen, LED hinten dran, fertig.

Und sonst noch so?

Holger

Am 28.02.20 um 23:09 schrieb Helmut Schellong:

Noch mal grundsätzlich: Bei einer sich ständig ändernden Frage kann man keine richtigen Antworten mehr geben. Ich habe mir hier alle Mühe gegeben, zu erklären:

  1. Wie man eine Überspannung mit einem Crowbar abschaltet.

  1. Wie man einen Meßeingang mit einem MOSFET oder einem Darlington oder einem Bipolartransistor herstellt und wie man dann mit einer LED anzeigt, daß eine Spannung über einen vorher eingestellen Maximalwert steht.

  2. Das man Meßausgänge, die für einen maximalen Ausgangsstrom von 10 pA ausgelegt sind, auch mit einem Elektrometerverstärker nicht mehr belasten kann, wenn man deren korrekte Spannung messen will.

  1. Wie man empfindliche Meßeingänge mit einer Schutzdiode oder zwei antiparallelen Schutzdioden vor Überspannungen bewahrt.

Über Tage hinweg, ohne überhaupt auch nur einmal verstanden zu werden, weil sich die Fragestellung beliebig verändert, ohne auf den Punkt zu kommen.

Begleitet von wüsten Beschimpfungen eines angeblichen Sebastian Wolf und den Idiotien eines Fake-Holgers, der angeblich ein DLF-Reporter sein will.

So.

Ich habe eine Haufen Antworten hinterlassen. Wenn die hier nun verworfen werden, okay. Aber ich muß mir für die Zukunft merken, was ich erlebt habe. Das Ergebnis hat einen entscheidenden Einfluß auf meine Hilfsbereitschaft.

Holger

Ich weiß auch, welche Eigenschaften ich benötige: Ich wäre gerne schlank, sportlich und erfolgreich bei Frauen.

Holger

Man sollte die max. Delta_V_in von 8 V beachten (oder Strombegrenzung), was die Anwendung als Komparator etwas einschränkt.

Am 29.02.2020 um 02:47 schrieb Holger:

Arbeitszeugnis:

Er hat sich stets bemüht...

Am 27.02.20 um 06:16 schrieb Stefan:

Es kann ein Strom zur Verfügung stehen der nicht reicht um die Sicherung auszulösen, aber Schädigungen hervorruft.

Gerald

Am 28.02.20 um 23:27 schrieb Sebastian Wolf:

Freundchen, Grundschaltungen der Elektronik sind für dich Murks. Das habe ich mir sehr gut gemerkt. Der Fragesteller sucht nach einer "Spannungssicherung", was übersetzt heißt, er will eine Sicherung, die nicht bei zu hohem Strom auslöst, sondern bei einer zu hohen Spannung.

Das macht man mit einem Crowbar. Jedenfalls in der realen Welt. Wenn ich nun einen Transistor in Emitterschaltung für diesen Zweck vorschlage, dann kommt von dir:

Soll ich also ein Netzgerät aufbauen, mit einer Crowbar versehen, dem Arzt die Platine auf den Tisch legen und nach Pillen verlangen, weil das Ding bei Überspannung wie vorgesehen seine Sicherung auslöst?

Wer hier wohl bekloppte Antworten gibt?

Natürlich kommt kein Gegenvorschlag, also eine Aussage wie: "völliger Blödsinn, das macht man anders, nämlich wie folgt ....." Weil du das nicht auf der Pfanne hast.

Das du also mit Schutzdioden an Eingängen elektronischer Schaltungen nichts anfangen kannst, hast du ja auch gezeigt. Prima, alle Entwickler von MOSFETs ab in die Klappse, denn diese FETs haben ALLE ihre Schutzdioden sogar auf dem Chip.

Da kann man ja mit einer Verordnung von Krankenhausbehandlung, unterschrieben von Sebastian Wolf, alle Personen, die Halbleiter entwickeln und benutzen, in die geschlossene Psychiatrie einsperren, weil deren Bauteile nichts weiter als Wahnvorstellungen sind.

Das ist in der realen Welt nicht drin. Da würde man sich an den Kopf fassen und eventuell sogar den Sebastian Wolf da hintun, wo man ihm noch helfen kann. Ich kann das nicht. Zeter weiter, du hast keine Ahnung und gut.

Holger

Am 29.02.2020 um 12:26 schrieb Holger:

Du hast wieder ganz starke Wahnvorstellungen.

Für den Deutschlandfunk bemühe ich mich ganz dolle:

formatting link
Holger

Nein, das wird nicht impliziert. Impliziert wird, daß eine 'Spannungssicherung' gesucht ist. Da dieses einzelne Wort als Beschreibung nicht ausreicht, sind im Body weitergehende Erklärungen.

Nein, eine Crowbar macht einen Kurzschluß, so daß eine Stromsicherung auslöst. So etwas gibt es dort gar nicht in geeigneter Form.

Weil es eine Hauptforderung ist:

"Aber: Sie darf unterhalb ihrer Ansprechschwelle eigentlich keinen nennenswerten Strom aus der Messquelle ziehen."

Kleiner als 1 pA wurde als 'sehr gut' eingestuft.

Das ist eine freche Behauptung. Wenn der OP bei 200 mV die Reißleine ziehen will, wird das einen Grund haben.

Der OP selbst hat gesagt, daß ein MOSFET wegen nur 200mV nicht verwendbar ist!

Vollkommen unbrauchbar - in allen Hinsichten!

Der OP schrieb von einer Stromquelle zur R-Messung. Kennst Du die Wirkung einer Stromquelle, wenn der Widerstand hochohmiger wird?

Die Stromquelle steuert immer weiter auf, bis deren Betriebsspannung erreicht ist. Diese Betriebsspannung kann 24V betragen.

So stark sind die gar nicht. Meine Blähungen sind viel stärker, seit es vorhin Bohnen-Wirsing-Gorgonzola-Auflauf gab.

Holger

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