Diesmal Spannungs- und nicht Stromsicherung gesucht

Feb 24, 2020 324 Replies

Du hast schon Recht damit, dass man einen Verstärker braucht, um dann danach draus etwas zu machen, wie oder was ist dann eben Geschmackssache- meinetwegen auch mit einem Transistorgrab, ich bevorzuge dann eher etwas mit SW.

Darin sind sich auch alle soweit einig. Ich warte jedoch immer noch auf den Vorschlag eines GER Transistors von Dir als DC Verstärker?

Nur mal so nebenbei als Hinweis. Im Buch von Reisch zu PSPICE steht als Hinweis zu OpAMPs basierend auf FETs die Type AD 8571

Datenblatt gucken:

Low Offset Voltage 1uV High Gain 145dB Ultraslow input Bias current 10 pA typical.

Application: sensor, Medical instrumentation, amplifiers

Hassen ? Quatsch. Ich habe auch nicht vor ihn zu beleidigen. Die Vater gehörte auch zu denen, die früher mit der Hilfe von diskreten Schaltungen ICs in den Eigenschaften "schlagen" wollten. Mit uCs nie in Kontakt gekommen, dafür früher mit Röhren gebastelt usw.

Der Holger klingt eben, wie viele andere auch, ein wenig älter. Das werden wir ja alle (hoffentlich) ;-)

Am 28.02.20 um 08:51 schrieb Joerg Niggemeyer:

Germaniumtransistoren haben relativ niedrige hfe und brauchen schon etwas Basisstrom, um als Schalter zu dienen. Von daher gehen zwar die

200mV im Rahmen der Durchlaßspannung so gerade, aber angesichts den hohen Innenwiderstands der Spannungsquelle eben nicht.

Ja, und dann verlaß dich mal darauf, daß nicht bereits ein Staubkorn aus der Luft die Sache vermasselt. Du mußt außerdem diesen OP-Amp ohne Gegenkopplung betreiben, damit du überhaupt etwas von dem hohen Eingangswiderstand hast. In der Realität wird das nie zu erreichen sein, was du damit gemacht haben wolltest, es gibt keine technische Zuverlässigkeit.

Holger

Am 28.02.20 um 09:03 schrieb Joerg Niggemeyer:

Ich hasse dich nicht. Aber ich habe eben meine Argumente, gerade in realen Schaltungen auch auf Störsicherheit zu achten. Mit zugestopften Meßverstärkern kriegst du nichts gebacken.

Und gerade µC sind wegen der Taktungen im MHz-Bereich ziemlich laut.

Holger

Holger nicht immer so voreilig, les halt hier ,Qualität kostet zwar, aber wie der OP ja selber schrieb, scheint er nicht gerade up to date zu sein.

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Einsatz als Elektrometer

noch deutlich besser als die geforderten 1 pA !

Wirklich beeindruckend ;-O

Am 28.02.2020 um 09:03 schrieb Joerg Niggemeyer:

Hast du seine paranoiden Tiraden nicht gelesen?

Wozu auch.

Die Paranoia hat er offensichtlich schon lange.

Aber hoffentlich nicht paranoid.

Am 28.02.2020 um 09:21 schrieb Joerg Niggemeyer:

Zweifellos, aber selbst ein einfaches pH-Meter benötigt wegen der Glaselektrode extrem hohen Eingangswiderstand, und sowas wird millionenfach für kleines Geld gebaut.

Ich bin Jahrgang 1957. Die Damen stehen auf meine grauen Schläfen.

Holger

Gutes Beipsiel für eine Massenanwendung!

Hatte einfach nach dem besten Rail to Rail bei Analog.com mal im Katalog geschaut, was da überhaupt so möglich ist.

Dafür kommt mir jetzt der Preis sogar noch günstig vor.......

Am 28.02.20 um 09:21 schrieb Joerg Niggemeyer:

Ich bestreite ja nicht die Existenz von solchen Verstärkern. Ich bestreite aber ihre Brauchbarkeit in relativ "schmutzigen" Umgebungen, in denen sie schlicht zugestopft werden. Und wenn man damit eine Spannungsversorgung überwachen will (wo? wird gar nicht erst mitgeteilt), dann geht es nicht um Messungen im Labor, mit kurzen Leitungen und so weiter, dann ist das Ding zu empfindlich. Der Mann will keine ph-Messungen durchführen, sondern im Falle einer Überspannung ein Gerät abschalten (Sicherung für Spannungen). Das wird nichts, und das solche Verstärker gebaut werden können, habe ich nie in Zweifel gezogen. Nochmal: Das geht so nicht.

Holger

Am 28.02.2020 um 08:51 schrieb Joerg Niggemeyer:

Falls die Versorgungsspannung von 5 V des AD8571 nicht ausreichend wäre, könnte man noch den OPA124 nehmen.

LOW BIAS CURRENT: 1pA max LOW OFFSET: 250µV max HIGH OPEN-LOOP GAIN: 120dB min

Hat eben eine höhere Offsetspannung und ist teurer. Und ist nicht mehr erhältlich, wie ich gerade sehe. Hm, letztes Jahr habe ich den noch verwendet.

Holger

Du bist der Einzige, der immer noch daran glaubt, dass hochohmige

200mV etwas versorgen sollen und diese 200mV als eine zu hohe

Es soll lediglich ein Ereignis getriggert werden (wahrscheinlich ein Signal eines Sensors), welches dann in seiner Wirkung selbsthaltend bleibt. Eine Sicherung brennt nicht wieder zusammen und ein Ereignis im EEPROM eines uC bleibt auch sicher "gehalten".

damit Du es auch verstehst.

mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com Nucon GbR Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN, Germany UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504 WEEE-Reg.-Nr.:DE 31372201

Am 28.02.2020 um 10:05 schrieb Holger:

Das heisst nicht "Das geht so nicht". Bleib bei der Wahrheit und schreibe "Das kapier ich nicht, dafür bin ich zu doof" Du musst nicht andauernd betonen, dass du keine Ahnung von elektronischen Schaltungen hast. Du bestätigst jeden Tag hundertmal, dass Dunning-Kruger real ist. Darum lächelt ja auch jeder über deinen Unsinn

Joerg Niggemeyer schrieb:

Älter schon. Aber hoffentlich nicht so seltsam wie dieser sog. Holger

MfG Rupert

Meine Nachbarin nicht. Bei der habe ich den Lockenwickler mit dem UKW-Empfänger verdrahtet. Jetzt kann sie beim Fönen Bremen 4 hören.

Holger

Ich habe schon in den 1980ern fA-OPV gesehen.

Auch für diesen Thread gibt es beträchtlich bessere OPV als den TLC251. Diese habe ich aber nicht genannt, weil nicht nötig.

Ein absolutes Spitzenprodukt ist OPA192, 2192, 4192:

4,5V .. 36V (Maximum 40V); 1 mA Offset ±5 µV (Max: ±25µV) Input ±5 pA (Max: ±20pA) Input (V-)-0.1 .. (V+)+0.1 [V] Output (V-)+0.1 .. (V+)-0.1 [V] (max, 10k) CMRR 140 dB GAIN 140 dB THD+N 0.00008 % 10 MHz, 20 V/us, very low noise RailToRail: Inp(V-), Inp(V+), Out(V-), Out(V+)

Der OP schrieb, daß da eine kleine Spannung ist, die einen Trigger bewirken soll, wenn sie 200 mV erreicht. Diese Spannung soll möglichst gering belastet werden, vor Trigger.

Der OP schrieb, ein MOSFET mit Schmitt-Trigger dahinter sei sein Grundgedanke dazu.

Genau das erfüllt ein TCL251 bzw. zwei TCL251 oder TCL271. Der OP hat einige TCL251 vor Tagen bereits bestellt.

Zur Erinnerung:

------------------------------------------------------------------------------ Ich suche eine Schaltungslösung für eine Sicherung welche bei einer konkreten Spannung ein Signal, Relais, ect. auslöst. Zur weiteren Verwendung. Aber: Sie darf unterhalb ihrer Ansprechschwelle eigentlich keinen nennenswerten Strom aus der Messquelle ziehen. Rein theoretisch ein Schmitt-Trigger mit vorgeschalteten Mosfet. Geht aber leider nicht da gewünschte Schaltschwelle bei ca. 200mV liegt.

------------------------------------------------------------------------------

Ich verstehe nicht, wie man das so heftig verphantasieren kann.

Am 28.02.20 um 08:50 Holger B. debilierte:

ROTFL, ROTFLBTC

Du, Fritz, kennst Du eigentlich

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Holger

Ich mache meine Schaltung immer nach Gefühl. Eine Hausfrau hat das Gefühl.

Holger

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