Klar, macht man heute auch noch. Doch das sind dann die Stellen wo sich je nach Fachbereich noch 50-500 andere bewerben. Wenn Firmen nach ganz bestimmten Erfahrungen such dann gehen sie bzw. deren Head Hunter dagegen auf die Pirsch. Oft gibt es gar keine Job Ausschreibung, es weiss niemand dass die suchen. Z.B. weil jemand ersetzt werden so aber zwecks Betriebsfrieden will man das nicht an die grossen Glocke haengen.
Bei uns in den USA gibt es Vermittlungsagenturen fuer Ingenieure. Ich mag lieber direkt und ohne Vermittler arbeiten, aber die meisten meiner Kollegen denken wie Du und lassen die Akquise lieber von jemand anders machen. Vielleicht gibt es sowas auch in Europa.
Gruesse, Joerg
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Thomas 'tom' Malkus
Am 20.07.2012 15:37, schrieb Joerg:
Gibt es massenhaft. Und es ist schwierig, dort den richtigen Anbieter zu finden, der den Freelancer nicht über den Tisch zieht.
73, Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 *
http://www.dl7bj.de https://twitter.com/#!/dl7bj
Do you know http://www.radiocaroline.co.uk?
J
Joerg
Hier sind sie normalerweise ehrlich aber haben oft von Engineering keine Ahnung. Wie sie da jeweils den richtigen Kanditaten fuer einen Gig rausfischen wollen war mir schon immer ein Raetsel. Was oft an den Ergebnissen solcher Arbeit zu sehen ist. Viele verlangen auch eine Art Angestelltenverhaeltnis mit der Agentur und sowas kann ich mit meinem Ingenieurbuero nicht so einfach machen.
Gruesse, Joerg
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H
Holger
Joerg schrieb:
Das nennt sich Leiharbeit.
Holger
H
Hartmut Kraus
Am 20.07.2012 15:35, schrieb Hartmut Kraus:
J
Joerg
Bei uns "Contracting". Die Ingenieure heissen dann im Volksmund Contractors, oder in Suedstaaten "Caontraickahs" :-)
M.W. muss man aber nicht immer mit einer Agentur zusammenarbeiten. Wie auch immer, fuer mich is dat nix. Man soll nie "nie" sagen, aber ich hatte bisher nie ein Problem selbst Kunden zu finden.
Gruesse, Joerg
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Thomas 'tom' Malkus
Am 20.07.2012 16:37, schrieb Joerg:
Der bekannteste Anbieter dürfte hier
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sein. Ich habe aber keine Ahnung, wie die Verträge im Einzelnen aufgebaut sind und es werden diverse Services angeboten.
Das wäre hier dann Zeitarbeit. Und mit der Scheinselbständigkeit muss man auch noch aufpassen.
73, Tom
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Martin Schoenbeck
Hallo Hartmut,
Hartmut Kraus schrieb:
Nein.
Nochmal langsam zum mitdenken: Wenn ich behaupte, der Mond sei aus grünem Käse, dann ist das die Behauptung einer Tatsache. Wohlgemerkt, es ist keine Tatsache, sondern eine Behauptung derselben. Solche Behauptungen lassen sich, zumindest prinzipiell, überprüfen. Und dann stellt sich heraus, daß die Behauptung unwahr ist. Das ist dann eine unwahre Tatsachenbehauptung. Wenn ich behaupte, der Mond sei häßlich, dann läßt sich das nicht überprüfen, weil das ein Werturteil ist.
Wenn Deine Rechtskenntnisse sich insgesamt auf diesem Niveau bewegen, dann solltest Du dringend davon absehen, Gerichten selbstformulierte Schriftsätze zukommen zu lassen. Es sei denn, Du möchtest zu deren Erheiterung beitragen.
Gruß Martin
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
H
Hartmut Kraus
Am 19.07.2012 23:50, schrieb Kai Ebersbach:
Es geht doch nicht um die Finanzierung des Projekts, sondern um die Überbrückung des Engpasses, bis ich über meine eigenen Mittel verfügen kann.
Doch nicht nur die.
Wo lasse ich Frust ab? Mir wird nur immer wieder "Untätigkeit" vorgeworfen - ich kämpfe "nur".
Stimmt, das nützt mir noch gar nichts. Recht haben ist eine Seite - Recht kriegen die andere. Und nur darum geht's noch im Fall "Grundstück".
Weil man nur einen "Unbeteiligten" überzeugen kann, dass ein bisschen "Schützenhilfe" sich auch für ihn lohnen würde.
Du, wie die "Chancen" da stehen, haben wir wohl ausgiebig diskutiert. Bzw. sind noch dabei.
Was heißt hier "mein" Heil - erst mal das von wievielen(?) mit denen ich's ausdiskutiert habe, die mich schon lange nicht mehr fragen: "Wann hastd du denn endlich mal was fertig?", sondern ihre i.A. nicht üppigen Mittel, wenn sie mal flüssig sind, sofort in was anderes fließen lassen, was eben gerade auf dem Markt verfügbar ist.
Dann hast du auch was noch nicht verstanden.
Warum sollte sie? Und selbst wenn es mit dem Teufel zuginge - dann könnte ich immer noch nach dem "Strohhalm" greifen, der dann wieder hieße: Staaatsalmosen.
Wie bitte? Auf Grund dieser "Marktanalyse" ist das Konzept erst entstanden, aber über Jahre (hatten wir aber auch schon öfters).
Ja und - diese Aussage ist belegt.
Dann hast du mein "Geschreibsel" also nicht gelesen, das ans Gericht gegangen ist. Aber laufend mich fragen, womit ich jemanden überzeugen will. Eben genau damit. Kannst gerne weitere Belege sehen, also Testament, Erbschein, , ..., den ganzen "Verfahrensablauf" seitdem - also ~ 200 Seiten, die ich auf 3 Seiten zusammengefasst habe.
Also lass den Quatsch, ok?
Tut mir leid, diese Ansätze habe ich auch alle längst durch.
Weil ich's täglich neu bestätigt kriege, wenn ich will. Aber vielleicht will ich gar nicht mehr, aber schon gar nicht mit ins Grab nehmen, auch nicht mit der tröstlichen Gewissheit, dass es kein anderer realisiert hat.
Richtig, wäre es auch nur ansatzweise fertig. Und dazu ist erst mal einiges 'reinzustecken. Womit wir wieder auf dem Punkt wären. Also bitte, nicht weiter wie die Katze um den heißen Brei schleichen.
J
Joerg
Da hatte ich mich vor langer Zeit registriert, als ich hier selbststaednig machte. Reaktionen null. So war das aber auch mit anderen Services die mich ins Blaue hinein anriefen. Da hoerte ich meist nie mehr was von. Ist in meinem Fall aber egal.
Hier auch. Die Finanzaemter sind darauf aus maximal abzusaugen.
Gruesse, Joerg
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H
Hartmut Kraus
Am 20.07.2012 00:21, schrieb Thomas 'tom' Malkus:
Na, schaunmermal. Einen Mailaccount hab ich ja schon bei Google. Und da ist wirklich kein Haken? (Wie bei web.de - die nerven mit "Angeboten", die man nicht mal auf Spam schalten kann) ...
H
Hartmut Kraus
Am 20.07.2012 17:01, schrieb Joerg:
Die Probleme schafft man sich hier erst, wenn man "Kontrakte" mit solchen "Vermittlern" macht (hatten wir schon).
H
Hartmut Kraus
Am 17.07.2012 23:24, schrieb Marc Santhoff:
Für den "Spinner" habe ich mich entschuldigt, nur der sich nicht für den Quatsch.
H
Hartmut Kraus
Am 18.07.2012 19:20, schrieb Rupert Haselbeck:
Sagte ich schon: Statt irgendwas zwischen die Zeilen 'reinzuinterpretieren, solltest du lieber mal das richtig lesen udn interpretieren, was du schwarz auf weiß siehst?
J
Joerg
Nicht wenn man weiss wie man "Kontrakte" aufsetzt :-)
Entweder die akzeptieren meinen oder sie muessen sich jemand anders suchen.
Gruesse, Joerg
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H
Hartmut Kraus
Am 20.07.2012 18:16, schrieb Martin Schoenbeck:
Zum Glück geht's in meinem Fall nicht um solche Spitzfindigkeiten ("ist eine Behauptung eine Tatsache" - wenn ich irgendwas behaupte, ist das noch lange keine Tatsache, erst wenn's bewiesen ist), sondern um belegte Fakten. Also z.B.: Das ganze "Verfahren" war ein rechtswidriger Verwaltungsakt, und die Erfolgsaussichten meiner Kalge sind 100%
H
Hartmut Kraus
Die solche "Vermittler" nicht akzeptieren.
Da brauchen sie nicht zu suchen, bei dem Überangebot hier.
H
Hartmut Kraus
Am 20.07.2012 14:55, schrieb Holger:
Du hast eben keine Ahnung. Für den ernsthaften Musiker ist ein Amp kein Statussymbol, sondern Teil seines Instrumentariums. Und richtig, er muss nicht wissen, wie's funktioniert, aber es muss so funktionieren, wie er will. Und wenn nicht, kann da sonstwas draufstehen, er wird's nicht kaufen.
Wie sagte mein Freund Burkhard (nachdem er in 10 Jahren 20 Amps und 50 Effektgeräte durchhatte, und wirklich virtuos spielte): "Ich finde die Amps von Marshall (bis auf wenige alte Ausnahmen) uninteressant bis beschissen." Und er wusste, warum. Ich auch.
Und die "alten Ausnahmen" werde so alle Schaltjahre mal neu aufgelegt (mit geringfügigen Modikfikationen, im Prinzip steckt dieselbe Schaltungstechnik drin wie seit der "Pionierzeit") - zu stolzen Preisen, versteht sich.
J
Joerg
Dann haben sie Pech gehabt.
Stimmt nicht, ich arbeite auch oefter fuer EU-Firmen. Das wuerden die kaum tun wenn sie jemanden guenstiger lokal finden koennten. Bei grossen Firmen schon allein deshalb weil ein Vertrag nach amerikanischem Recht erstmal so richtig Arbeit in deren Rechtsabteilung macht oder wo sie das von einem international erfahrenenen externen Rechtsbeistand fuer viel Geld abklopfen lassen muessen.
Gruesse, Joerg
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M
Marc Santhoff
Am Fri, 20 Jul 2012 18:40:21 +0200 schrieb Hartmut Kraus:
Das man sowas überhaupt schreiben muß, ts.
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