Noch eine Variante unter der Annahme, daß die maximale Länge von Einsen ausschlaggebend ist. Ein EPROM mit 16 Addressleitungen, an die mittels Mux nur jeweils 14Bit der 32Bit anliegen. Es wird also quasi ein 14Bit Fenster über die
32Bit geschoben. Die zwei übrigen Bit nehmen den vorherigen Zustand auf. Die EPROM Tabelle muß also z.B. bei 00 11111111 ... als Ausgangswert 01 ergeben, bei 01 1111111111 ... nach 10 übergehen usw. Das ganze ist sozusagen als endlicher Automat realisiert.