ARTA-Software u. miniDSP UMIK-1 Messmikrofon für P A-Anlagen
Jan 24, 2022 4 Replies
L
Leo Baumann
Hallo,
Raum mit den o.g. Komponenten aufnehmen.
Sinn ist, den Frequenzgang zu beurteilen u. im Hochtonbereich bis 20 kHz
Das Messmikrophon muss irgendwie mit dem ARTA-Programm kalibriert werden, aber ich habe die Sachen noch nicht hier.
Kennt sich jemand damit aus?
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B
Bernd Mayer
Am 24.01.22 um 12:26 schrieb Leo Baumann:
Hallo,
hier gibt es die Doku dazu:
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Bernd Mayer
D
Dieter Michel
Hallo Leo,
jeder Lautsprecherposition/-ausrichtung und jede Mikrofon- position eine.
Je nach akustischen Eigenschaften des Raums kann der
am Lautsprecher verbessern will, ist es sinnvoll, erst einmal
um zu erfahren, ob der Lautsprecher tut, was er soll.
Schallausbreitungsweg Lautsprecher-Mikrofon. Dann kann man mit Arta eine Impulsantwort messen und diese vor dem Eintreffen der ersten Schallreflexion abschneiden. Auf dies Art bekommt man eine quasi reflexionsfreie Messung - allerdings nur bis zu einer unteren Grenzfrequenz, die sich aus dem zeitlichen Abstand zwischen Direktschall und erster schalldruckstarker Reflexion, also aus dem vorgenannten minimalen Schallumweg ergibt.
Auf der Arta-Website gibt es ein Tutorial, das ein paar
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mit wenig Raumeinfluss gemessen hast, kannst Du beurteilen, ob wirklich der Lautsprecher wichtige Frequenzbereiche nicht liefert. Wenn er's in dieser Messung doch tut, ist es vermutlich eher ein Problem der Raumakustik, der Aufstellung bzw. Installation bzw. der Einrichtung der Anlage.
ein brauchbarer PA-Lautsprecher eigentlich von Haus aus den gesamten wichtigen Nutzfrequenzbereich abdecken sollte, wenn er nicht defekt ist.
Wenn er's wiederum ab Werk schon nicht machen sollte und nicht
so viel Entwicklungsarbeit in einen ungeeigneten Laustsprecher zu stecken.
Das ist mit Arta im Prinzip kein Problem. Musst Du unbedingt absolut kalibrierte Schalldruckpegel messen, oder willst Du
aussieht?
Das miniDSP UMIK-1 hat ja eine USB-Schnittstelle, d.h. der Preamp ist schon integriert. Du kannst in Arta eine Mikrofon-
Das ist nicht die reine Empfindlichkeit der Mikrofonkapsel, sondern der Umsetzungsfaktor des integrierten Wandlers in digitale Abtastwerte steckt auch mit drin. Am einfachsten
einen definierten Schalldruckpegel erzeugt. Dann kannst Du die integrierte Kalibrierroutine von Arta verwenden.
beim Vertrieb des Mikrofons erfragen, was Du da bei Arta eingeben musst.
Dieter
M
Martin Klaiber
20 kHz bei einer PA-Anlage? Wozu denn das?
In der Regel ist es so, dass man das Mikrofon bei einem Dienstleister
des Mikrofon-VV, dann kann man auch absolute Pegel messen.
Das UMIK-1 kenne ich nicht. Ich habe dieses Paket:
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Man kann dort auch vorhandene Mikros und VV kalibrieren lassen:
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Die in Frage kommende Datei speichert man irgendwo im Dateisystem und
Eine Kalibrierung des Mikrofons lohnt sich also, so eine Abweichung
schon von Haus aus einen recht linearen Frequenzgang haben soll:
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Aber wie man sieht, kann man sich im Einzelfall darauf nicht verlassen.
In der mitgelieferten Korrekturdatei steht auch die Empfindlichkeit in mv/Pa und der db-offset:
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kalibriertes Referenzmikrofon oder eine genaue Referenzschallquelle.
HTH, Martin
L
Leo Baumann
[.....]
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