Nein das war sie mir auch nicht und da ich kein gedrucktes Manual wollte/brauchte, hat mir auch das Pdf völlig gereicht.
Hier der Text:
----------------------- Dear Mr. Ruth,
Following is the BOP 50-8M in a PDF format, please let us know if you still need a hard copy.
Regards,
Kepco Sales Department
--------------------------
Für mein Ersatzteil haben sie mich dann an:
Compumess Elektronik Munchen Lise-Meitner-Str. 1
85716 Unterschleissheim Germany
verwiesen, die Kepco in DE vertreten.
Dirk
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H
Horst-D.Winzler
Christoph Stracke schrieb:
te:
Die sind doch ISO 9001 zertifiziert.Das ist doch schon einiges Wert ;-)
--=20 mfg hdw
H
Hans-Jürgen Schneider
Christoph Stracke schrieb:
In Reihe - das kommt vor. Hab ich zuletzt bei Statrons TG20/6 gesehen. Es ist bestimmt nicht die selbe Schaltung. Aber Du kannst Dir ja mal angucken wie die das gemacht haben.
formatting link
MfG hjs
A
Andreas Tekman
de
Das ist ein wenig bekanntes, auf eine Ver=F6ffentlichung in electronic engeneering (M=E4rz 1964) zur=FCckgehendes Schaltungsprinzip zur Verlustleistungsaufteilung.
Wenn man es wie hier richtig mit 2 x0.1 Ohm Dimensioniert, =FCbernehem die 0.1 Ohm Widerst=E4nde im worst case (maximale Spannugn f=E4llt bei Maximalstrom =FCber der endstufe ab) ca. 50 % der Verlustleistung.
Also durchaus clever, wenn man an Transistoren und K=FChlk=F6rper sparen m=F6chte.
Nur Prinzip-SP, aus einem alten Kepco Katalog. Aber nix zu Deinem speziellen Ger=E4t.
n
Moderne Standard oPv einsetzen geht da schon. Belegung m=FC=DFtest Du ggfs rauszeichnen.
ten
g
en
N=F6, genua so. Die NTC Variante ist bei diesne Netzteilen eher problematishc, daher setze ic hdie Widerstand/TRelais L=F6sung bie Kepco gerne ein.
Ansonsten: ebay, Einschaltstrombegrenzer. Fertige Bausteine so um die
25 Euro.
s
ISt definitv "f=FCr die Ewigkeit" gebaut .-)
hth, Andreas
B
Bernd Mayer
Am 16.02.2010 01:25, schrieb Christoph Stracke:
Hallo,
ein Operatormanual kann man herunterladen:
formatting link
Bernd Mayer
U
Udo Piechottka
Christoph Stracke schrieb:
Soweit ich das beurteilen kann, ist OPS eine "Operational Power Supply", also kein gewöhnlicher Längsregler, sondern eine Art Leistungs-OpAmp.
Gruss Udo
R
Rolf Bombach
Udo Piechottka schrieb:
OK. Ich hab an solcher Stelle allerdings schon die merkwürdigsten (sprich extrem schwer erhältlichen) ICs gefunden. In ähnlichen Netzgeräten etwa den LM104, einen Negativ-Spannungsregler, der aber ab Null Volt geht, bis 40V, IIRC.
mfg Rolf Bombach
C
Christoph Stracke
Bernd Mayer schrieb:
Wobei das aber leider nicht das Ger=C3=A4t ist, das ich hier habe ...
Christoph
C
Christoph Stracke
Joerg schrieb:
Das klingt SEHR plausibel! Ich gehe davon aus, da=C3=9F das die L=C3=B6sung= sein d=C3=BCrfte. Nicht dumm ... ;-)
Vielen Dank. Christoph
C
Christoph Stracke
Andreas Tekman schrieb:
Wow. Damit meine ich nicht das Konzept (das auch schon sehr genial ist), sondern die Tatsache, da=C3=9F Du es mitsamt der Quelle kennst ...
bei
Wobei ich dazusagen mu=C3=9F, da=C3=9F 0,1 Ohm die Emitterwiderst=C3=A4nde = sind. Der Heizwiderstand (also der Widerstand, der als "Bypass" geschaltet ist) hat, zumindest mit meinem Multimeter gemessen, ca. 2,2 Ohm.
paren
Und satt =C3=BCberdimensioniert. Da frage ich mich nur, wie das Teil trotzd= em kaputtgehen konnte ...
Ich werde wohl doch nochmal versuchen, das Schaltungskonzept n=C3=A4her zu verstehen. Denn wenn ich die Regelelektronik ersetze, wei=C3=9F ich ja sonst nicht, wie ich das geniale Endstufenkonzept bewahren kann ...
Viele Gr=C3=BC=C3=9Fe (und bislang schonmal herzlichen Dank an alle) Christoph
J
Joerg
Tja, nur ist es am Ende noch nicht ganz die Loesung, denn die werden Dir vermutlich nicht die Innenschaltung von der zerpflueckten Bitumenbox verraten. Laeuft u.U. auf Amputation und Neubau raus.
Den Trick mit dem Auslagern werden sie noch aus einem anderen Grund gemacht haben: Aluminium kostet mehr als so ein Heizwendel, daher ist es wahrscheinlich dass der Kuehlkoerper nicht ganz zum Abfackeln der Leistung reicht wenn das Dingen 0.5V bei vollem Strom machen soll. Wenn Du das neu aufbaust wuerde ich eine Thermosicherung auf den Kuehkoerper schrauben. Am besten zwei, sodass Du eine Vorwarnung bekommst eh es abschaltet.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Da braucht man an sich nur den Spannungsabfall Emitter-Kollektor des normalen Blocks zu erfassen (per Opamp oder mit kleinen Transistoren) und wenn der unter ein paar Volt geht den Block ueber dem Heizwiderstand anfangen durchzusteuern. Sozusagen eine "oben mitlaufende" separate Regelung, die aber mit dem eigentlichen Regelkreis nicht verbunden ist.
Ich wuerde das ganze vermutlich kippen, dem Luefter etwas mehr Schmackes verpassen (duerfte eh reif fuer einen Austausch sein) und alles normal mit dicken FETs abheizen.
Gruesse, Joerg
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C
Christoph Stracke
Joerg schrieb:
Eine zumindest ist ja schon drauf. :-)
Christoph
C
Christoph Stracke
Joerg schrieb:
Och, der L=C3=BCfter macht mir keine Sorgen. Der hat schon ordentlich Kraft. Das einzig L=C3=A4stige ist, da=C3=9F er ein ziemliches Get=C3=B6se macht (= und zwar nur durch den Luftstrom, nicht durch die Lager). Das ist nicht so ein L=C3=BCfter, wie man ihn heute kennt, sondern ein ebenso =C3=BCberdimension= iertes Teil wie die Endstufe. :-)
Ich werde mal ein wenig =C3=BCberlegen, was ich mache. Jetzt hat das Ding g= ut
10 Jahre in der Ecke gelegen; da mu=C3=9F man es ja nicht von jetzt auf gleich =C3=BCbern Zaun brechen.
Christoph
J
Joerg
Das war wohl bei aelteren Messgeraeten ein Zeichen von Maennlichkeit oder so. Der Luefter im HP3577 hier uebertoent selbst eine unten auf der Bahn startende Zweimotorige.
Kannst ja noch einen weiteren Thermoschalter spendieren der den Luefter erst kommen laesst wenn 60C oder so erreicht sind. Denn selbst solche dicken Netzteile betreibt man ja nur selten richtig unter Last.
Nur nicht zu lange ueberlegen sonst gibt es den "Feature Creep". Netzteil mit uC Steuerung, grossem LCD Panel, LAN-Anschluss, persoenlicher IP Adresse, Kaffeewarmhalteplatte ... :-)
Gruesse, Joerg
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A
Andreas Tekman
JA, aber anders als die heute =FCblichen OPV ist es eine "single ended" Ausf=FChrung des Endstufe, als insbesondere KEIN 2 Quadranten Verhalten.
Zeigt auch das Operating-Manual deutlich.
A
Andreas Tekman
er
Ok, pa=DFt auch eher zur Empfehlung aus El. Eng. 03/1964 wenn ma ndie Eckdatne Deiens NT einbezieht.
n
m
Hallo?? Wir reden von 40 Jahren seit Fertigung. Da ist es eher toll, dass es so lange funzt. Kleinere Reparaturen bringen es dann wieder auf Tour, damit es die n=E4chstne 20 Jhre schafft .-))
Du kannst, sofenr z.B. Joerd Dirvia Kepco zu einem .pdf verhelfen kann, Folgendes andenken:
- die steinalt OP durch state-of the art Typen ersetzen.
Ok, wenn n=F6tig das Schwarze Geh=E4use wieder =FCber die neuen OP st=FClpe= n, dann ist es perfekt restauriert.
2n3772 gibt es ja heute noch, also shcon mal 3 St=FCck beipacken f=FCrdie n=E4chste Reparatur.
A
Andreas Tekman
Ich schreib ja oben schon deutlich, dass man K=FChlk=F6rper spart. Was exakt ein guter Grund ist, diese Technik zu verwenden.
Es besteht aber kein Grund in der Linearendstufe vom Aufbau abzuweichen, diese kann man mit dem Heizwiderstand 1 zu 1 original weiterverwenden.
Der Regelteil ist es, der nach rund 40 Jahren einer Restauration bedarf -- zumal man mit modernen Bauelementen da sicher noch einen Faktor 5 an Stabilit=E4t und Konstanz rausholen kan..
BTW: Wenn Du was Gutes tun willst, kannst du ggfs. Chritoph mit Deinem Kontakt zu den Kepco Pdf im Detail weiterhelfen
J
Joerg
[...]
Kontakte habe ich zu Condor/SLPower, nicht zu Kepco. Aber Christoph: Wenn Du haengenbleibst kann ich dort gern anrufen.
Nur denke ich nicht dass der Schaltplan beim "Bitumenknubbel" mehr als ein Quadrat mit Anschlussnummern enthaelt, und damit kaeme Christoph auch nicht viel weiter. Ist so aehnlich wie mit den ganzen Tektronix Spezial-Chips, Mixern usw. Wenn das kaputtgeht kannst Du es nur noch antiquarisch besorgen oder das Buschmesser nehmen und einen Eigenbau reinfriemeln. Es ist der Grund warum mancher 7L12 und so auf dem Schrott gelandet ist :-(
Gruesse, Joerg
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