Akkubeleuchtung für den Winter

Aug 22, 2003 6 Replies

Hallo allerseits



Es wird abends wieder eher dunkel, und ich wollte mir eine Akkufahrradbeleuchtung bauen die folgende Aufgaben erfüllt


  1. Hell genug, daß ich auch im Winter vernünftig über schmale Waldwege zur Arbeit fahren kann. (Auf und Abblendlicht?)
  2. min Brenndauer Aufgeblendet 20 min + Abgeblendet 30 min
  3. Täglich benutzt, Akku wird über Nacht geladen. (in 6 Stunden muß er voll sein). Wird aber nicht jeden Tag völlig leer
  4. Nachladen sollte möglichst einfach erfolgen, einfach Stecker einstecken, fertig
  5. Technik soll wenn möglich im Sitzrohr verschwinden, Wind und Wettergeschützt.
  6. Da es Berg hoch und runter geht, ist das Gewicht wichtiger als die Kosten, die aber auch nicht mehr als so etwa 100? betragen sollten.

Hat jemand einen Tipp, bezüglich Scheinwerfer (klein, leistungsstark)? Kommt wohl nur Halogen in Frage oder? Momentan ist ein Lumotec Fahrradscheinwerfer dran (mit Dynamo), der ist aber zu dunkel (und zu fokussiert). Hinten LED. Hauptarbeit wird der Akku mit Ladeteil sein. Was für ein Akku? Und woher bekommt man ein geeignetes Ladegerät, oder Selbstbau?


-- Die reply Adresse ist falsch, mails bitte an okapi575atgmx.de (ersetze at durch @) The reply address is fake, please mail to okapi575atgmx.de (replace at with @)


hi, ich denke, die beste und wahrscheinlich auch einzige Möglichkeit, die auch als Verkehrssicher anerkannt werden wird, wäre deine jetzige Lichtanlage zu behalten, und als "Abblendlicht" zu benutzen, und ZUSÄTZLICH einen Hallogenspot als "Fernlicht" für deinen Waldweg zu nutzen, den man mit Schalter zuschalten kann. Dafür brauchste dann natürlich ein Akku, das die entsprechende spannung und den strom liefert. Spontan fallen mir da spontan Akkupacks aus dem Modellbaubereich ein, aber das ist ehr nicht mein gebiet... Ne billige Lösung wäre evtl nen billig Ackuschrauber o.ä. zu besorgen, und davon Akku und Ladegerät zu benutzen, wobei das Acku wohl ehr nicht ganz die Ausmaße hat die für den Gebrauch auf dem Fahrrad erstrebenswert sind, aber von Kapazität, Spannung und Ladezeit her eigentlich ideal, und man kommt billig ein Ladegerät dabei, das den Acku in 2 stunden läd...

nur ein par Einfälle, Gruß Michael

Also ich habe mir für meine Digicam NiMh Mignons mit 2200mA zugelegt, die haben im 4rerpack so 12EUR gekostet, und ich finde die Kapazität bei der Grösse echt enorm.

Denke das ein Unterbringung der Elektrik in einer Tasche entweder im Rahmendreieck oder son kleines Täschelchen unterm Sattel praktischer ist, man ist halt net so eingeschränkt bei der Akkuwahl.

Alternative wäre soetwas in ne Trinkflasche einzubaun und dann ab an den Flaschenhalter.

Tipp:

Von Makitta gibs Akkubohrmaschinen wo der Akku komplett im Griff verschwindet, von der Form is das ähnlich so wie Modellbau-Racingpacks, also son Akku samt Ladegerät besorgt und in net Trinkflasche nen Steckschacht montiert. Fertig.

Henning

"Ansgar" wrote in :

Ich denke, das hier dürfte alle Deine Fragen beantworten:

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(Warnung! Du brauchst Stunden um durch das Postscriptfile zu kommen; ist ne halbe Doktorarbeit :-).

M.

"MaWin" schrieb:

Das wird in der Praxis nicht so eng gesehen. AFAIK toleriert die Polizei besseres Licht in aller Regel.

kai-martin knaak schrieb:

Gewichtsmäßig ist nur mit NiCd etwas zu gewinnen, wenn man die Kapazität deutlich abspeckt.

Das ginge mit einem Timer, den man über einen Tachosensor triggert. Eine konkrete Schaltung mit niedrigem Eigenverbrauch habe ich aber nicht parat.

Wolfgang Hauser schrieb:

Den Timer kannst du auch mit einem Erschütterungs-/oder Neigungssensor (Ständerschräglage vs. geradeaus oder Kurve) Nachtriggern.

Martin

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