Abisolierzangen für dünne Drähte

Jan 06, 2013 26 Replies

Am 06.01.2013 20:41, schrieb Ralph Aichinger:

allem nicht bei dünnen Drähten und Litzen (die die ich habe ist so eine mit Rändelschraube mit Kontermutter). Jo, sowas liegt bei mir auch noch 'rum - weiß nicht, wann ich die zum letzten Mal benutzt habe ...

So eine Ähnliche schon gelegentlich, aber erst für Stärkeres (und zum Schraubenkürzen):

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Hm, schneller wäre ich da sicher auch, aber wie schnell hast du da gerade bei dünnen Litzen - na, du weißt schon. :-)

Am 07.01.2013 13:40, schrieb Marcel Müller:

Na, viel zu raten gibt's da wohl jetzt nicht mehr. :-)

Am 08.01.2013 14:18, schrieb Gerd Kluger:

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Wie bitte? ""Auf die nachwachsenden müssen wir ein Leben lang aufpassen?" Ha, ha. Ich im Moment noch auf exakt die Hälfte von ursprünglich 32. Aber ein teil der dritten ist schon in Arbeit. :-)

Hartmut Kraus wrote on Wed, 13-01-09 10:22:

Du bist eben ein fauler Mensch der fast nichts tut - Neanderthalern und Jungpaläolithikern sieht man an den Zähnen den intensiven Werkzeuggebrauch deutlich an.

Am 07.01.2013 13:40, schrieb Marcel Müller:

Wer sagt denn, daß man ßum whißky-Flaßßen-Öffnen ßßähne braucht?

ßervus, hanneß

Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) schrieb:

Auf die Schnelle:

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als Beispiel dafür, daß punktuelle mechanische Belastung der Zähne an immer der gleichen Stelle dieselben schädigt.

Ich erinnere mich zwar noch sehr wohl an Kindertage, in denen ich beim Eisenbahnbasteln Schaltlitze mit den Zähnen abisoliert habe; schon damals ist mir allerdings aufgefallen, daß Draht beim Abisolieren nicht so gut schmeckt wie Litze.

Am 09.01.2013 12:56, schrieb Axel Berger:

Jungpaläolithikern sieht man an den Zähnen den intensiven Werkzeuggebrauch deutlich an. Jo, da sind wir mit der Zivilisation alle faul geworden. :-)

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