zentrale Stromversorgung mehrere Hubs

Sep 01, 2026 Last reply: 2 weeks ago 60 Replies

Geht, kleine Heizplatte für ~30€, diese Art:

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und Lötpaste (ohne Schablone, mit Zahnstocher grob passend auf die Platine klecksen). Dann einmal von Hand außenrum nachlöten.

Mikroskop brauchen meine Augen eh dafür, das ist also keine neue Anforderung ;-)

LCSC auch.

Meinst Du jetzt sink oder source?

Sink wäre bei TI und ST kein Problem:

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TI hätte auch Source, z.B.

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der braucht aber noch einen externen DC/DC-Wandler und ein EEPROM. Eine single-chip Lösung mit integriertem DC/DC wie bei den Chinesen habe ich von "klassischen" Herstellern noch nicht gesehen.

cu Michael

Eric Bruecklmeier, 2026-09-25 19:43:

Im Jahr 2026, wo Hersteller wie Brymen das für ihre günstigeren Geräte für unter 100 EUR genau so angeben - Toleranz bis zu 2% je nach Messbereich.

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Ich muss mich aber in in der Tat korrigieren, dass bei dem fraglichen Bereich bis 5 Volt in der Tat 0,2% zugesichert werden.

Marc Haber, 2026-09-26 15:46:

Mit mehr als 5V und USB-PD?

Am 03.10.2026 um 22:47 schrieb Arno Welzel:

Und selbst bis 0.002% wirds nicht vierstellig im Anschaffungswiderstand...

Mit "fast charging, 80 minutes until 80 %". Das reicht mir, gemessen hab ich da nix.

Grüße Marc

Marc Haber schreibt:

Hier auch.

Ich wüßte nichtmal, wie ich es abschalten könnte. Sollte ich das mal wollen.

N.

Hier nicht ;-)

Meine Hardware ist aber auch älter, das neueste ist ein Thinkpad T490 - der kann als Senke USB-PD, liefert als Quelle aber nur 5V. Dito bei ähnlich alten HP und Dell.

Mich wundert nicht, wenn neuere Geräte da mehr können, aber selbstverständlich ist das (noch) nicht.

cu Michael

Eric Bruecklmeier, 2026-10-04 10:32:

Nicht?

0,0018 % 6.642,40 EUR
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Die günstigeren Modelle dort sind alle nicht so genau und sind auch alle in Größenordnungen ab 800 EUR aufwärts.

Am 05.10.26 um 01:24 schrieb Arno Welzel:

Nö

Siglent SDM3065X / 820€ DC 20V: 0.002% + ein Bißchen

Man muß seine Meßgeräte ja nicht in der Boutique kaufen...

Bei einem Gerät dieser Preisklasse erwarte ich, dass statt

000.00842 mV der Messwert als 8,42 uV angegeben wird. Oder meinen die 842 mV? Und zusätzlich AC oder DC und was AC sein soll.

Aber vielleicht mussten die unbedingt ein paar Nullen loswerden.

Ich ärgere mich ständig mit einem Multimeter von PeakTech herum, bei dem der Messbereich so klein angezeigt wird, dass man nah dran sein muss, um ihn überhaupt erkennen zu können. Das ist besonders blöd, wenn die Messbereichsumschaltung automatisch erfolgt.

Hier ist es akzeptabel gelöst

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Hier geht es gerade noch
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Aber sowas sollte man sich nicht antun:
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Hier ist es auch akzeptabel
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schon bei den HP-Taschenrechnern konnte man überflüssige Nachkommastellen ausblenden.

Grüße, H.

Das hängt vom gewählten Messbereich ab. Wenn dieser 100mV ist (wie hier scheinbar der Fall), dann möchtest du ganz sicher NICHT, das die Anzeige spontan zwischen mV und µV springt. Sowas schreit im harten Dauereinsatz im Prüffeld geradezu nach Fehlinterpretation.

Es ist ein älteres Gerät mit VFD-Display (80er/90er Jahre?), damals waren die Darstellungsmöglichkeiten etwas begrenzt. Ja, solche Referenzmodelle werden von den Nobelmarken oft über Jahrzehnte noch gefertigt, da sie in unzähligen Normen und Prüfvorschriften referenziert werden.

Das rechtfertigt dann auch den hohen Preis, die Zielgruppe ist doch sehr speziell.

Wie schön, das es so viele Hersteller gibt und du dir dein Wunschmodell aussuchen kannst. :-)

Das ist bei einem Digitalmessgerät eher unerwünscht, da es eine falsche Genauigkeit vortäuscht. Du willst genau so viele Ziffern, wie das Gerät auflösen kann.

Wenn schon, dann ein richtiges µ. Bei dem Preis sollte ein graphisches Display drin sein. Das schaffen andere Hersteller schon unter 100 EUR.

Vornullenunterdrückung und "mV" in gleicher Schriftgrösse wie die Zahlen wäre IMO deutlisch besser erkennbar.

Auch hier sollte das "V" in der gleichen Grösse wie die Zahlen stehen. Das "DC" ist hier entbehrlich, da bei AC ein Vorzeichen keinen Sinn ergibt.

Ist halt ein klassisches LCD. Durch die mechanische Bereichswahl ist der Wert auch eindeutig.

Ein einstellbares Anzeigeformat wäre generell keine schlechte Idee. Z.B. 3 Nachkommastellen und Engineerformat mit den Abkürzungen der Zehnerpotenzen, also 3.142 mV anstelle 3.142 E -3 V.

Richtig. Aber auch das sollte man verhindern können (Software).

Bei den programmierbaren Taschenrechnern von HP konnte man die Zahl der Nachkomastellen wählen (70er/80er Jahre)..

Wenn Du beginnst darauf zu achten, stellst Du fest, dass es nur bei wenigen Geräten akzeptabel gelöst ist. Warum auch immer.

Genau das ist dann die Täuschung. Bei Personenwaagen findet man das auch. Der Preis hängt nicht an der Genauigkeit, sondern an der Zahl der angezeigten Ziffern :-).

Grüße, H.

Klar. Es ist nur meine PC-Tastatur, bei der es kein Mü gibt.

Die Bereiche werden oft automatisch geschaltet. Dazu kommt noch, dass bei dem PeakTech auch innerhalb der Ranges durch Button umgeschaltet werden kann (zB DC auf AC).

Ja. Es müssten nur mehr Kunden danach fragen.

Grüße, H.

Eric Bruecklmeier, 2026-10-05 09:07:

Aber dennoch über 800 EUR und fast 8 mal teurer als das Brymen BM257s.

Sondern in der anderen Boutique, wo 820 EUR dann nicht mehr als "ab 800 EUR" gilt ;-)

Das ist leider bei den normalen LCD so, daß die Bereiche mangels Platz nur als kleine Zusatzsymbole angezeigt werden.

Am 05.10.26 um 13:21 schrieb Arno Welzel:

Es scheint Dir ohnehin meist um Rechthaben zu gehen. Aber 820.- ist nunmal nicht vierstellung - sorry dafür....

Am 05.10.26 um 13:01 schrieb Heinz Schmitz:

Tut man ja. Ich kenne kein Messgerät, bei dem das Anzeigeformat nicht durch den Messbereichsendwert bestimmt wäre.

Äpfel, Birnen. Außerdem ging es in diesem Absatz zum die Anzeige von Einheiten. Die zeigte dein Taschenrechner (auch wenn von HighPriced) ganz sicher nicht an.

Scheinbar hat die überwiegende Mehrzahl der Kunden andere Vorstellungen von "akzeptabel" als du. ^_-

Zentral wichtig ist, das der Zahlenwert gut und verwechslungssicher ablesbar ist. Die Einheit ergibt sich durch die Wahl eines geeigneten Messbereichs und bleibt dann statisch, ist also nur kurz zur Kontrolle relevant. Wenn Autorange, will man in der Regel ein verschobenes Komma, aber keine abrupten Einheitenwechsel, welche wiederum zu Fehlinterpretationen verleiten.

Eric Bruecklmeier, 2026-10-05 14:28:

Richtig, viel, viel billiger - also quasi Schnäppchen. Damit ist mein Hinweis darauf, dass Messgeräte mit deutlich höherer Genauigkeit als

0,2% auch sehr viel teurer sind, auch komplett widerledgt, weil ich um ca. 20% beim Preis danebenlag.

Aber egal, DU HAST RECHT! Hochgenaue Messgeräte sind ganz billig. Da von vierstelligen Preisen zu reden war KOMPLETTER UNSINN und FALSCH! Die sind VIEL BILLIGER!

Am 05.10.26 um 14:58 schrieb Arno Welzel:

Ich hoffe, daß es Die jetzt besser geht...

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