Womit heutzutage GAL-Logik entwickeln?

Oct 28, 2007 12 Replies

Hallo!



Ich hab hier gerade ein Problemchen, das sich gut mit einem GAL erschlagen ließe. Ausgestorben sind die Dinger immer noch nicht. Nur: Wie erzeugt Ihr denn heutzutage Eure Jedec-Files für GALs? Wenn ich nur lange genug suchen würde, müßte ich irgendwo noch einen PALASM für DOS von Anfang 90'er Jahre finden, aber ob ich mir das wirklich noch antun soll?



Was nimmt man denn heute dafür?


Mit freundlichen Grüßen



Frank-Christian Krügel


"Frank-Christian Kruegel" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Was spricht gegen die Software von Lattice ? Heisst gerade ispLever. Ist dir kostenlos noch zu teuer ? Stoert es dich, dass sie auch viele groessere Chips kennt ?

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

"MaWin" schrieb:

[...]

Falls Du Bedarf hast, PALASM habe ich noch herumliegen. Lief aber auf irgendeiner Plattform nicht mehr richtig, möglicherweise war das sogar schon W98.

Bloatware, Expireware.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)

Naja, gerade so einfache Kommandozeilenprogramme haben doch eine Wahrscheinlichkeit nahe 100%, dass sie in den verschiedensten, eingebauten DOS-Emulationen von Windows über Linux bis zu OS/2 laufen. Und funktionell hat sich realistisch betrachtet seither nichts wirklich weltbewegendes getan. Also eine Verknüpfung zum Datei darauf fallen lassen irgendwo anzulegen, wird die Herausforderung nicht werden. Einzig die 8.3 Dateinamen könnten ein wenig stören.

Eigentlich war bei jedem Programmiergerät, das ich hatte und das auch GALs programmieren konnte, ein mehr oder minder brauchbarer GAL-Assembler dabei.

Marcel

VHDL für eine Hand voll Logikgleichungen? Na, ich ich weiß nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Christian Krügel

Man koennte es auch unter .NET oder Java machen. Oder in MatLab.

SCNR, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Da verwende ich (obwohl antiquarisch) PLAN2 von National. Ist fast selbsterklärend simpel. Läuft noch unter DOS. Ist winzig, funktioniert aber. Gruß Helmut

Joerg schrieb:

Diese Sprachen versteht das Synthesetool aber vermutlich nicht.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Oliver Betz schrieb:

Dafür gibts doch dosbox:

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Ja, die war mir auch unangenehm in Erinnerung. Vor allem im Vergleich zu Xilinx' ISE Webpack (obwohl das allerdings auch Bloatware ist).

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

In article , Frank-Christian Kruegel writes: |> |> VHDL für eine Hand voll Logikgleichungen? Na, ich ich weiß nicht.

Wo ist das Problem?

Ob Du nun

out=a*b*/c;

schreibst oder

out

War ja auch nur ein Scherz :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Also MatLab soll auch VHDL generieren können, das man dann wiederum durch ein herkömmliches Synthesetool schicken könnte. Ob dabei aber am Ende was bei rauskommt, was noch in ein GAL passt, bezweifle ich mal.

Statt GALs könntest du auch die üblichen CPLDs von Altera oder Xilinx nehmen. Kosten nicht viel und können bedeutend mehr.

Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Frank-Christian Kruegel schrieb:

Ich hab WinCUPL von Atmel genommen. Ist auch kostenlos.

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Volker

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