Windows XP bringt ISO Zeitformat durcheinander

Jun 13, 2009 183 Replies

Was hat das mit Wegwergesellschaft zu tun? Ich habe noch nie einen Rechner weggeworfen, wenn er nicht defekt war. Dennoch mag ich nach drei bis fünf Jahren was Neues haben - warum sollte ich nicht davon profitieren, daß es was Schnelleres gibt, egal, mit welchem OS? Und ob die 16 chips auf dem Speicherriegel nun insgesamt 0.5, 1 oder 2 GB haben, das ist absolut egal.

Ich nutze auhc nicht ein OS, wenn es brandneu ist. Den ersten SP sollte man allemal abwarten...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Am Tue, 23 Jun 2009 00:55:00 +0200 schrieb Axel Berger:

Ja, Naturalwirtschaft funktionierte.

Mein Vater war in einer Fabrik, da wurden unter anderem Kolbenbolzen für VW hergestellt.

Schlecht als Tauschmittel.

Lutz

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Joerg schrieb:

Mit 512MB kann man weder unter W2K noch XP ernsthaft arbeiten. Und mein Pentium-II-Rechner (ursprünglich Klamath, ersetzt durch eine P-III-Katmai, Rechner von 1998) hat leider auch schon mehr Speicher drin.

Bernd

Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Wenn Jörg zum Bäcker fährt, tankt er extra nur 2 Liter in den 50l-Tank, damit der Motor den Sprit nicht "verplempern" kann. In gleicher Art und Weise rüstet er offenbar seine Rechner aus. :-)

Bernd

Bernd Laengerich schrieb:

Klar, 40kg unnötigen Ballast vermieden, spart einen Haufen Sprit.

So ein Speicherriegel frisst jede Menge Strom.

;-)

Gruß Dieter

Bernd Laengerich schrieb:

Mein hp OmniBook XE3 mit W2K =FCberzeugt, das es selbst mit weniger geht = ;-)

--=20 mfg hdw

*Joerg* wrote on Tue, 09-06-23 21:30:

Ich habe etliche (geschenkte, Sperrmüll) Rechner wieder weggeworfen oder ungenutzt auf Lager, die mit mindestens W98SE ausgeliefert waren, und einen neu gekauft. Bei anderer Software ist es selbstverständlich, sie auf mehreren Rechnern zu installieren, wenn die alle nur von mir und immer nur einer gleichzeitig verwendet werden. Dann habe ich noch W2000 Lizenzen. Das englische W98SE, das ich auf allen Rechnern tatsächlich benutze, ist also mit gleichwertigen Lizenzen in hinreichender Anzahl abgedeckt. Das ist halt die Kehrseite - wenn jeder neue Rechner zwangsweise mit einer Lizenz ausgeliefert wird, dann ist bei jedem weggeschmissenen eine über und frei verfügbar.

Das ist auch meine Erinnerung. 128MB waren solala, 256MB gingen hervorragend.

Gruß Henning

Was machst Du denn mit den alten? In der Garage aufstapeln, oder wenigstens an eine Afrika-Mission geben? In Kenia werden die Dinger noch fleissig benutzt. Oft auch DOS, weil "tropenfest".

[...]
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Ich habe mit einem 128MB Laptop und Win2k haufenweise grosse Designs gemacht, CAD, alles. Das laeuft wunderbar. Bei OpenOffice hat er allerdings komplett die Fluegel gestreckt, doch Word 2000 laeuft astrein.

Davor mit einem 64MB Rechner unter NT4.0, ebenfalls sauber. Die neuen haben allerdings alle 1GB bis 2GB und XP. Vista kommt hier nicht ueber die Tuerschwelle.

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Ein Trick bei 128MB RAM unter Win2k war, den Email File nie ueber 10M wachsen zu lassen, immer brav archivieren und "Compress Folders" benutzen. Sonst wurde die Kiste lahm, da Email ja meist offen ist. Wer das regelmaessig tat, hatte kaum Probleme.

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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Ich auch nicht. Und jetzt steht hier jede Menge an funktionsfähigen, aber für praktische Belange unbrauchbaren Rechnern rum (486er bis Pentium-1, P2 und P3 benutze ich manchmal noch für Testzwecke).

Bin für Ideen, was man damit tun könnte, aufgeschlossen.

Hanno

Frage mal bei Missionen und Hilfsorganisationen. Die Rechner koennten in Afrika noch Dienst tun, besonders wenn ein klassisches Telefonmodem drin ist und vielleicht sogar das Netzteil 120/230V umschaltbar ist. Dort gibt es Doerfer wo bisher niemand einen PC hat. Da die Energieversorung oft klapprig und nur zeitweise erfolgt ist Windows eh nicht so angesagt.

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Weder noch; es gibt genügend Kollegen, Verwandte oder weniger begüterte Bekannte, die über einen geschenkten Rechner ordentlicher Qualität ganz froh sind.

-ras

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...

Aber bitte so, daß die Kinder nicht darankommen:

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Falk

*Henning Paul* wrote on Wed, 09-06-24 13:56:

Auf einem Notebook mit 200 MHz PI und 96 MB habe ich mal probeweise XP installiert. Nach unendlicher Wartezeit kam irgendwann die Oberfläche hoch und man konnte Fenster öffnen. Programme, auch ganz kleine, war nicht. Mit W98SE rennt das Ding - mit Open Office bleibt es aber wieder stehen, genau wie sehr viel größere Rechner auch noch. Editor gehen hervorragend und TeX schnell genug.

Unsinn. Das geht sehr gut. Ich arbeite jetzt seit fast 10 Jahren unter XP, anfangs sogar mit nur 256MB. Das ging immer.

Bei der Aufrüstung auf 512MB war damals noch ein gewisser Beschleunigungseffekt zu bemerken, aber spätere Rechner mit 1GB bzw. aktuell 2GB brachten vergleichsweise wenig. Ist auch logisch, solange der vorhandene RAM nicht voll ist, wird mehr RAM auch keinerlei Beschleunigung bewirken.

Nach meiner Erfahrung bringt ein schnelles HD-Subsystem viel mehr an "gefühlter" Performance.

Heiko Nocon schrieb:

Das ist klar, ich glaube wir missverstehen uns. Natürlich läuft das OS damit, aber sinnvoll arbeiten mit dem Rechner halte ich _heute_ für fast aussichtslos. Da bei mir oft bereits die zu bearbeitenden Daten nicht in 256MB Hauptspeicher passen, wird es sehr schnell dünn. Für den Büro-PC mag das anders sein.

Klar, das swappen geht dann schneller. :) Ach ja, ausprobiert: W2K (SP1 oder 2 IIRC), Pentium-133 mit 128MB RAM, nur Winamp am laufen, da wird jeder Mausklick zur langwährenden Aus- und Einlagerungsorgie :)

Bernd

Am 14.06.2009, 21:07 Uhr, schrieb Axel Schwenke :

Hmm.

Windows Services for Unix? Gibz kostenlos von Microsoft selber:

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bzw.

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Ansgar

Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht. Nützliche Adresse gibt's bei Bedarf! Mail to the given address may or may not reach me - useful address will be given when required!

Am 17.06.2009, 01:26 Uhr, schrieb Joerg :

Aber mit Sicherheit einen Telnet- oder besser SSH-Zugang. :) Genügt völlig.

Ansgar

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