Wer benutzt zur Zeit Win 11 Pro mit Realtek Soundcard und deren Line-In-Eingang?

Mar 06, 2025 Last reply: 1 year ago 116 Replies

Leo Baumann schrieb:

Das wird dir nicht helfen, eher zur "Unterhaltung":

Nach dem zweitneuesten Update von W11Pro, etwa vor einem Jahr, funktionierte wieder mal die Sound-Umleitung von Line-Out nach Stereomix-In (für Spectrum Lab) nicht. Man konnte zwar was hinmurksen, allerdings war man dann kurz vor der Rückkopplung.

Nach dem 24H2 Update funktionierte es wieder ohne weiteres Zutun.

Natürlich passierte das nur bei einem Rechner, bei den andern nicht.

Kill Bill.

Am 24.03.25 um 10:40 schrieb Rolf Bombach:

Hallo,

ist denn Aufrüstung des Arbeitsspeichers und einer SSD möglich?

Ich nutze hier auch günstige Gebraucht-PCs etwa von Dell, Fujitsu oder HP unter Linux. Die sind recht servicefreundlich und zuverlässig gebaut und manche haben sogar Netzteile der Klasse 80 Plus Gold oder sogar Platinum.

Teilweise haben die mit Intel-CPUs der 6ten Generation aufwärts schon Unterstützung für NVMe-SSDs. Zumeist halt mit PCI Version 3.0 und und DDR-4 RAM falls die nicht zu alt sind.

DDR-RAM in den Versionen 3 oder 4 gibt es in D auch günstig auf dem Gebrauchtmarkt. Mit memtest kann man den ja leicht testen.

Bernd Mayer

Bekannt. Der OP möchte aber sein ganz sauberes Win 11 Pro 24H2 betreiben.

Den Speicher kann man für schmale Taler aktualisieren und 500GB auf SSD kosten auch nur noch zweistellig. Dann hast Du außerdem die Umwelt geschont und Elektroschrott vermieden.

Natürlich nicht. Es sei denn, man verwendet die total aufgeblähten Produkte von MS, mit all ihren Automatismen und Gängelstricken.

Volker

Natürlich. Das kann ich auch ohne näheres Wissen ums MB nahezu garantieren. Wenn man meinem ollen ASUS P7P55D 16GB (DDR3) Hauptspeicher verpassen kann, dann sicher auch Rolfs HP. Und wenn der irgendeinen internen S-ATA-Port hat, dann läuft daran auch jede x-beliebige S-ATA-SSD. Der Performanceunterschied zwischen S-ATA 2 und 3 wird in der Hinsicht vollkommen überbewertet.

Jup. Sag das aber nicht zu laut, denn sonst versiegt unsere preiswerte Harwarequelle, wenn die Latest-Greates-Fanboys auf den Trichter kommen, daß sie ihre sauer verdiente Kohle an Neuware verplempern.

Volker

Was RAM betrifft ist es manchmal etwas mühevoll ältere Typen zu einem akzeptablen Preis zu kriegen, bzw. überhaupt sinnvolle Informationen über kompatible Riegel. Oft ist ausschlachten eines anderen Rechners und probieren sinnvoller als neu bestellen.

/ralph

Am 06.03.2025 um 16:21 schrieb Leo Baumann:

Gestern Abend, der Kopfhörer ging nicht mehr. Ja Realtek, ein neuer, alter Notebook erst mit Win11 pro 24H2 neu installiert. Im Inbetriebnahmecheck ging es, dann gestern Abend kannte er seinen Kopfhörerausgang nicht mehr - und ja, ich weiß dass das die andere Richtung als line-in ist ;-O

Unglaublich, aber ein einfacher Reboot half. Windows: reboot tut immer gut, IMO wird das nicht mehr besser...

Das ist das Stichwort. Wer...

2x Kingston KVR1333D3N9K2/4G (2x2GB DDR3-1333 CL9 SDRAM 1.5V) 2x Kingston KVR1333D3N9/2G (2x2GB DDR3-1333 CL9 SDRAM 1.5V)

... benötigt, darf sich gerne bei mir melden, Kontaktadresse auf der Homepage. Gegen Portokosten (auf Wunsch auch Maxibrief etc.) abzugeben.

Technische Daten:

- 256M x 64-bit (2GB) DDR3-1333 CL9 SDRAM (Synchronous DRAM), 2Rx8

- CL(IDD)9 cycles

- DDR3-1333Row Active Time (tRASmin)36ns (min.) iming of 9-9-9 @ 1.5V

- 240-pin DIMM mit Goldkontakten

- Row Cycle Time (tRCmin)49.5ns (min.)

- Refresh to Active/Refresh Command Time (tRFCmin)110ns (min.)

- Row Active Time (tRASmin)36ns (min.)

- 667MHz fCK for 1333Mb/sec/pin

- Power (Operating)1.620 W* (per module)

- Unbuffered/Non-ECC

Hervorragend erhalten, unbeschädigt, voll funktionsfähig (mit c't-Ramtest überprüft).

Volker

Hi Andreas,

Kann man, muss man nicht.

Marte

Am 24.03.2025 um 11:19 schrieb Bernd Mayer:

Also servicefreundlich ist etwas relativ. Diejenigen, die ich kenne, haben alle Netzteile in proprietärem Gehäuse. Nach Ersatz muß man dann gezielt suchen. Bei Fujitsu sind fürs Einschieben einer weiteren HDD spezielle Kunststoffschienen notwendig, die bei den neueren PCs nicht mit dabei sind. Bei HP braucht man spezielle Schrauben mit Gummidämpfung für die HDDs zum einschieben. Bei den älteren war ein zusätzlicher Schraubensatz dabei, bei den neueren wurde der auch eingespart.

Holger

Am 24 Mar 2025 20:09:53 GMT schrieb Michael Schwingen:

Ist bei mir ein ähnliches Szenario. Der W98-Rechner ist übrigens das einzige Gerät, was bei mir noch mit Windows läuft, daher wäre es mir natürlich am liebsten, wenn ich alles unter Linux zum Laufen bekäme.

Es dreht sich hier um einen Debug-Adapter vom Parallelport zu einem Zielsystem mit Motorola MC68332-Prozessor. Inzwischen habe ich den Tip bekommen, daß "DOSBox-X" mit einem Parallelport klar kommt. Das werde ich in nächster Zeit mal testen. Das nötige DOS-Programm heißt BD32.EXE und wurde mal von einem Motorola-Mitarbeiter geschrieben. Im Gegensatz zu anderen Stimmen im Netz kann ich nichts Negatives darüber berichten, es läuft stabil und unauffällig.

Hm - da klingelt was. Ich habe letztens für einen Freund

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soweit zurechtgebogen, daß man es mit einem normalen Kommandozeilen-Compiler ohne das abgekündigte mbed-Geraffel übersetzen kann.

cu Michael

Am 25 Mar 2025 18:39:00 GMT schrieb Michael Schwingen:

Na ja, das ist ja eher die Luxusversion. Was ich hier habe, ist ein Platinchen, das direkt an einen 25-poligen SUBD-Stecker gelötet ist. Die Hardware besteht aus zwei Standard-ICs, Schaltbild ist irgendwie nicht mehr zu finden, ich habe eben mal gesucht und nur ähnliches gefunden:

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Das Interface ist auf Seite 131 beschrieben.

Eine fast gleiche Schaltung ist hier:

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Schaltbild bei Abschnitt 10:4

Mir ist klar, daß das alles Technik von vor 35 Jahren ist, aber das System läuft und läuft, ab und zu muß dann mal die Software geändert werden. Die Quellen werden von einem Crosscompiler unter DOS übersetzt und dann über das Interface ans Zielsystem geschickt. So lief das damals. Ehrlich gesagt ist mir die Methode mit Texteditor und Makefile, so ganz ohne grafischen Schnickschnack, lieber als diese merkwürdigen Oberflächen. Da habe ich echte Probleme mit.

Meine innere Ingrid sagte, ich sollte mal den Betreff ändern.

Bernd Mayer schrieb:

Problemlos. Hab ne alte 2.5" SSD via SATA angehängt. Speicher hab ich ersetzt durch 2x8GB, die gab es für ca. 25CHF beide zusammen, Neuware.

Offensichtlich sind die Intel-i-4nnnn nur etwa 30% langsamer bei LTspice als i-11nnn, das merkt man ja kaum. Und als Laborgerät, dass ein USB-Oszi ansteuert oder so was langt das ja üppig.

Ja, da muss man aufpassen.

1) Ältere PC können durchaus M.2 Steckplätze haben, die sind dann gelegentlich nur SATA. Wobei man noch kostengünstige M.2-SATA-SSDs findet. Moderne PC können angeblich selber feststellen, ob man eine NVMe oder eine SATA im M2 hat. 2) Alte BIOS können nicht ab PCIe booten. Andererseits kann man mit einem PCIe-M.2 Adapter moderne NVMe einbauen. Wer dann davon booten will, müsste Clover ausprobieren, eventuell geht es sogar ab GRUB, falls andere Faktoren stimmen.

DDR 3 gibt es auch als Neuware zum Teil sehr günstig. Falls Prozessor respektive Mobo auch mit 1.5 V-DDR zurecht kommt, hilft dies.

Holger Schieferdecker schrieb:

Exakt. Diese Extrawürste der Gehäuse nerven extrem. Musste auch schon Netzgeräte abenteuerlich reinmurksen, war glaube ich ein Gehäuse von Arctic. Fehlende HP-Schrauben hatte ich auch schon :-), allerdings brauchen die SSD keine Gummipuffer, da habe ich Abstandsröhrchen genommen und fest verschraubt.

Bescheuert bei einem HP-ThinClient: Beim M2-Steckplatz für die SSD ist auf der Platine extra frei für 80mm. Allerdings hat es nach 32mm keine Befestigungs- löcher mehr. Welcher Ingenieur hat sich das ausgedacht? OK, selbstklebende Schelle und Kabelbinder. Ach ja, war übrigens ein SATA-Anschluss am M2. War zum Glück auch nur der zweite M2 Steckplatz, der erste hat eine Auswahl an Befestigungsstellen. Und ja, es hat auch einen PCIe-M2, aber der scheint exklusiv fürs WLAN/Bluetooth-Modul zu sein. Tip: Diese Mühlen sind nervtötend langsam, jedenfalls die mit dem AMD-Proc.

Weil mein Raspberry beim Logfile-Schreiben SD-Karten schneller frißt als ich Pommes habe ich eine stromsparende 100 GB SSD für 10 Fragezeichen gekauft. Externes Gehäuse vom Chinesenali 6 ?.

Am 25.03.25 um 22:26 schrieb Rolf Bombach:

Hallo,

ja - das stimmt.

Da hatte ich mich vor ca. 4 Jahren gefreut, daß der günstige Gebraucht- PC einen Steckplatz für eine NVMe-SSD hat und den aufgerüstet. Wegen dem Chipsatz wurde die dann aber nur mit PCIe Version 2.0 angesteuert und auch nur mit 2 Lanes. Das war dann nur wenig schneller als eine SATA-SSD. Immerhin hatte das ein SATA-Kabel eingespart.

Später habe ich dann auch auf die Chipsätze geachtet vor dem Kauf.

Umgekehrt hatte ich auch mal zwei günstige M.2-SSDs (Neuware) von einem Gebraucht-PC-Händler gekauft, da waren die Daten missverständlich oder unvollständig und das war dann nur eine SATA-SSD für M.2 und ich musste PCIe-Karten dafür zukaufen für ca. 10 €. IIRC konnten die Booten.

Bernd Mayer

Mal ne andere Frage: Wann sind Dir diese/solche Netzteile, speziell welche der Klasse 80 Plus Gold oder Platinum denn schonmal kaputtgegangen? Die letzte Episode mit lustigem Tischfeuerwerk, Rauchentwicklung, usw. hatte ich vor 25 Jahren. OK, ich schraube in meine PC jetzt nun nicht den allerletzten Dreck, aber das 380W Antec EarthWatts Green in meinem PC ist ja nun auch nicht die Creme de la Creme und hält nun schon quasi ewig.

Das ist mir tatsächlich auch schon untergekommen. Muß man fummeln.

Volker

Anfangs Corona Jahr lief mein Desktoprechner nicht mehr anständig. Ich nutzte die Gelegenheit um Mainboard und CPU durch etwas aktuelles zu tauschen. Lief auch nicht anständig. Auf Verdacht, Neues Netzteil, läuft super.

Mein Schwiegerpapa hat das alte Mainboard und die alte CPU "entsorgt"¹, und sagt in jedem Telefonat wie super die Maschine läuft.

Wird also wirklich das Netzteil gewesen sein.

Grüße Marc

¹ vulgo: bei sich eingebaut

Am 25.03.25 um 14:32 schrieb Holger Schieferdecker:

Hallo,

naja - das Öffnen und der Zugang ist zumeist recht einfach, da muss man oftmals nur eine Klappe umlegen.

Die Doku zum Aufrüsten kann man von Fujitsu, HP oder Lenovo einfach downloaden und BIOS-Updates ebenso.

Zwei Einbauschienen für 3,5 Zoll HDs von Fujitsu hatten 12 € gekostet.

Motherboard oder Netzteile entsprechen manchmal nicht dem ATX-Standard.

Aktuell suche ich einen Einbaukäfig für 2,5-Zoll-Laufwerke für Fujitsu. Notfalls hatte ich SSDs mit doppelseitigem Klebeband befestigt . Insgesamt ist das dennoch ein preiswerte Lösung im Vergleich zu einem Neukauf.

Ich hatte 65 € für einen Fujitsu-PC mit i3-8100, 16 GB DDR4-Speicher plus DVD-Laufwerk und einer 256 GB-SSD bezahlt.

Oder einen Fujitsu-PC mit 8 GB, 256 GB SSD mit USB 3.1 GEN 2 Typ C für

79 € inklusive Windows 10 Pro Lizenz, aufrüstbar auf Windows 11.

Schrauben von HP mit Gummidämpfung und Laufwerkseinschübe von Dell habe ich in der Bastelkiste.

Die PCs haben weniger gekostet als sonst ein Netzteil der Platinum-Klasse alleine (minimal 125 € bei Reichelt) und Netzteile kleiner Leistung findet man kaum falls man selber bauen möchte.

Bernd Mayer

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