Wer benutzt zur Zeit Win 11 Pro mit Realtek Soundcard und deren Line-In-Eingang?
Mar 06, 2025 Last reply: 1 year ago 116 Replies
M
Marte Schwarz
Hi Bernd,
Wenn Du jetzt nicht genau den Punkt herausgenommen hättest, an dem alle Studierende verzweifeln, weil bei WORD schon im neuangelegten Zustand die Bildunterschrift nicht beim Bild bleibt, sobald das Bild auf eine neue Seite geht … Das ist wirklich buggy, aber bei WORD.
WORD und Bilder, schlimmer geht echt nimmer. Da ist LO eine wirklicher Segen.
Marte
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
M
Marte Schwarz
Hi Bernd,
Kann ich nicht nachvollziehen. Selbst mit Rahmen drum herum läßt sich das Bild doch problemlos tauschen. Welche Probleme solls denn dabei geben?
ndem man die Spracheinstellung im Dokument anpasst. Soooo viel leichter wird das mit WORD auch nicht gehen. Mit Linux und LO ist das wirklich kein Stress. Mein Bruder schreibt regelmäßig Englisch, Französisch und deutsche Dokumente und genießt es gerade mit Linux, wie einfach die Sprachverwaltung da umschaltbar ist. Das war eines der ersten Dinge, die er am Linux viel einfacher fand als bei Windows. Ich hab kene Ahnung, wie, aber sooo kompliziert scheints nicht zu sein, wenn mein Bruder das als absoluter Linuxneuling geschafft hatte. (er ist Sozialpädagoge und kein Computerfachmann ;-)
Marte
V
Volker Bartheld
Dann ist es ja sowieso kein Problem. Sane ist bekannt, stinkt m. E. n. gegenüber VueScan total ab.
Hatte ich mir auch angesehen und VueScan bevorzugt.
OCR kannst in VueScan auch haben, ich war nicht so ganz überzeugt von der Qualität. Verwende stattdessen
formatting link
Das hat inzwischen ein LSTM eingebaut und macht daher nicht mehr die allerpeinlichsten Fehler ("1" vs. "l" vs. "!", "0" vs. "O", "ß" vs. "B", usw.), der zeichenbasierenden Systeme. Ist noch nicht ganz auf der Höhe mit sündteurer Spezialsoftware, reicht für meine Anwendungsfälle aber. Für PDF-Overlays muß man dann aber leider wieder in die Trickkiste greifen.
Dann schau Dir VueScan halt mal an. Testversion gratis.
Schneller als damit kriegst Du weder Dokumente noch Fotonegative oder Dias gescannt. Und mit ein wenig Aufwand (Makroobjektiv, Durchlichtadapter, Diahalter, usw.) auch nicht besser.
Da gibts allerlei Tools für, die das weitestgehend automatisch erledigen.
Volker
V
Volker Bartheld
Uh-oh. Ingrid hat soeben unter...
formatting link
die Tesseract-Optionen nachgesehen und ganz offensichtlich was verschlafen. Man kann inzwischen PDFs mit Textlayer auch ganz einfach aus Bordmethoden erzeugen:
tesseract page.png page -c tessedit_create_pdf=1
Dabei ist page.png das Eingabedokument und page der Name des Ausgabedokuments. Wegen Option -c tessedit_create_pdf=1 lautet die Endung auf .pdf. Funktioniert bei mir mit Tesseract 4.1.1 und Leptonica-1.82.0 problemlos, jpg wird natürlich auch unterstützt.
Hat man einen Stoß Bilder, kann man Wildcards...
tesseract *.png page -c tessedit_create_pdf=1
... nehmen, kriegt dann allerdings separate PDFs, die noch mit Ghostscript...
..., usw. zusammengekleistert werden müssen. Ich habe dafür (natürlich) ein kleines Skript.
Ingrid
B
Bernd Mayer
Hallo,
rate mal welche OCR-Engine gscan2pdf hier verwendet?
Die automatischen Tools sind weitgehend bekannt, dafür habe ich auch diverse skripte. Etwa mit den tiff-tools, pdftk, den poppler-utils oder auch imagemagick und gostscript.
formatting link
In gscan2pdf sind halt auch noch weitere Funktionen integriert wie unpaper und man kann das Ergebnis direkt visuell kontrollieren.
formatting link
Bei den Scans vom Wochenende war ich auch verblüfft über das ziemlich gute Ergebnis von OCR. Ich hatte die Ursache zunächst in den Schriften der Dokumente vermutet. Oder auch an den Ai-Funktionen der Kamera. OCR war deutlich näher an perfekt als zuvor.
Vermutlich liegt das dann doch an den Verbesserungen von tesseract.
Von Ubuntu wollte ich wegen snap zu linuxmint wechseln.
Aber linuxmint hat bei mir die Probezeit nicht bestanden, das ist mir doch zu sehr verbastelt. Mit gscan2pdf unter Ubuntu und OpenSUSE bin ich seit langem ziemlich zufrieden und daher brauche ich vuescan gar nicht.
Bernd Mayer
A
Axel Berger
Wie ist denn das visuelle Ergebnis? Mit den Ergbnissen von Leuten, die "als PDF" scannen, habe ich bisher nur schlechteste Erfahrungen. Meist wird unter der PDF-Hülle ein niedrig aufgelöstes JPeG in miesester Kompressionsstufe aber mit 16 Millionen Farben für schwarze Schrift auf weißem Grund (genauer unscharfes Dunkelgrau auf wenig hellerem Grau, beides mit scheußlichem Farbstich) abgeliefert.
Meine Scans mit nur einem Bit Farbtiefe in 300 dpi PiNG sind so nahe an perfekt, wie die Vorlage zuläßt, und trotzdem kleiner. Hinterlegen mit Text mache ich nicht, weil meine Kaufversion von Abbyy den Scan dann in JPeG umwandelt. Möglicherweise sind aktuelle Versionen besser, aber ich will nicht ein zweites Mal Geld ausgeben. Als OCR ist meine Version gut (genug) und die für Fraktur gibt es ohnehin nur als Miete.
B
Bernd Mayer
Hallo,
ich arbeite mit der Einstellung Strichzeichnung, also S/W. Dabei wird mit 8 bit Graustufen gescannt, aber entsprechend den Einstellungen von Helligkeit und Kontrast in S/W weiter gearbeitet.
Das visuelle Ergebnis ist out of the Box ziemlich optimal. Nervig sind Schreiben mit Text auf farbigem Hintergrund, das erfordert Nacharbeit bei den Einstellungen.
Uunpaper entfernt automatisch schwarze Ränder und Flecken und stellt die Scans gerade falls die leicht schräg eingelegt wurden.
Dadurch wird das OCR-Ergebnis deutlich verbessert und das ergibt auch recht kleine PDFs.
Die Kompressionsrate kann ich in gscan2pdf einstellen.
Wenn ich mit pdfimages unter Linux die Bilder aus dem PDFs extrahiere dann sind das recht saubere S/W-Bilder kleiner Größe.
Als Beispiel ergibt ein Brief mit ausführlichem Briefkopf plus 19 Zeilen Text nach dem Scannen eine PDF-Datei mit 68 kB - inklusive dem OCR-Text und mit 300 dpi (einstellbar).
Eine vollgeschriebene DIN-A4-Seite ergibt ca 120 kB als PDF inklusive OCR-Ausgabe.
Fax-Qualität mit 200 dpi wäre nochmals deutlich kleiner und ist i.A. noch lesbar wenn kein kleingedruckter Text enthalten ist
OpenSUSE und Ubuntu u.Ä. sind kostenlos, gscan2df ebenso. Die Scanner hatte ich geschenkt bekommen weil die unter Windows nicht mehr unterstützt wurden.
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Am 11.03.25 um 18:07 schrieb Bernd Mayer:
Nachtrag:
Fraktur kann tesseract auch verarbeiten.
Siehe:
formatting link
"Für weit mehr als 100 Sprachen und Sprachvarianten sind bereits Texterkennungsdaten in Zusatzmodulen vorhanden. Tesseract unterstützt dabei nicht nur lateinische Antiqua-Schriften, sondern auch Fraktur-Schrift, Devanagari (indische Schrift), chinesische, arabische, griechische, hebräische, kyrillische und weitere Schriften.[5][6]"
"In der Version 3.02 vom 28. Oktober 2012 wurde u. a. die Erkennung arabischer und hebräischer Texte im bidirektionalen Modus eingeführt."
"Ende 2020 stellte das Internet Archive die automatisierte Texterkennung von ABBYY FineReader auf Tesseract um[14] und verarbeitet damit mehr als
2 Millionen Seiten pro Tag.[15]"
Bernd Mayer
V
Volker Bartheld
Wieviel produktiver wären die erst mit Windows 11 gewesen!
scnr, Volker
A
Axel Berger
OK, das klingt wirklich optimal und nicht mehr verbesserungsfähig..
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
formatting link
\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
R
Ricardo Lang
On 10.03.2025 10:16, der Whirlpool-Heinzzi gaste aus:
Ricardo Lang snipped-for-privacy@habeck4chancellor.invalid wrote: ^^^^^^^^^^^^ sagt WER?
Wer sich über die Rechtschreibfehler der Mitdiskutanten mokiert, hat offensichtlich keine Sachargumente mehr.
M
Michael Landenberger
"Axel Berger" schrieb am 10.03.2025 um 18:02:34:
Windows 98 ist bei mir von innen abgeschaltet worden. Ich *musste* es entsorgen, weil Software der Kategorien, die ich hauptsächlich benutze, darauf nicht mehr lauffähig war. Auch andere für mich wichtige Features fehlen in Windows 98. Aus diesen Gründen war ich damals, als viele noch mit Windows 98 oder ME 'rumgurkten, längst zu Windows 2000 gewechselt.
BTW: ich kann ja ein bisschen verstehen, warum manche Leute heute noch mit Windows 7 arbeiten, auch wenn ich das vor allem aus Sicherheitsgründen kritisch sehe. Nicht nachvollziehen kann ich es allerdings, warum einer freiwillig mit einem Steinzeit-Betriebssystem wie Windows 98 arbeitet. Für mich wäre ein Rechner mit Windows 98 jedenfalls schlicht wertlos. BTW: läuft Windows 98 eigentlich auf moderner Hardware (modern = jünger als ~10 Jahre)? Wenn nein, wäre das ein weiterer Grund für mich, von Windows 98 Abstand zu nehmen, denn Hardware, die wesentlich älter als 10 Jahre ist, würde bei dem, was ich damit mache, schon mangels ausreichender Rechenleistung sofort kapitulieren.
Gruß
Michael
H
Hergen Lehmann
Am 21.03.25 um 09:15 schrieb Michael Landenberger:
Hmm...
Windows3.1 war für mich eine Offenbarung auf der PC-Hardware, da wurde lange mit gearbeitet. Endlich Zugriff auf den vollen 32Bit-Adressraum ohne Verrenkungen, endlich keine in Assembler handgeklöppelten Grafiktreiber mehr, endlich echtes Multitasking.
Windows95 war unbrauchbar, weil es reproduzierbar nach einigen Tagen Dauerbetrieb im Bluescreen landete. Das ging für mein damaliges Hauptprojekt gar nicht, das musste 24/7 laufen.
Windows98 war nur kurze Zeit im Einsatz.
Windows2000 war wieder eine Offenbarung, indem es die Stabilität der professionellen WindowsNT-Produktlinie mit dem Funktionsumfang der Consumer-Produktlinie zusammen führte. Damit gab es keinerlei Grund mehr, die DOS-Aufsätze noch zu verwenden.
Der nächste große Schritt für mich war dann der Philosophiewechsel hin zu portablem Code sowie Linux auf meinem persönlichen Arbeitsplatz (sowohl privat wie auch im Dienst).
An dem wirklich *notwendigen* Funktionsumfang und der Windows-API hat sich seit Windows XP nichts Wesentliches mehr geändert. Ich könnte einen Großteil meiner Programme noch immer für XP compilieren, und auch für den Anwender gibt es keinen triftigen Grund zum Update eines funktionierenden Systems, außer...
Diese "Sicherheitsgründe" sind aber sehr relativ. Der Löwenanteil der Angriffe konzentriert sich derzeit auf Win10/Win11. Bei Angriffen auf Behörden lohnt sich vielleicht noch ein Versuch mit bekannten Win7-Lücken.
Aber ältere Systeme hat doch niemand mehr auf dem Schirm, die Zahl der potenziellen Opfer ist einfach zu klein.
B
Bernd Mayer
Am 21.03.25 um 17:38 schrieb Hergen Lehmann:
Hallo,
hier kann man die Angriffe live beobachten:
"Über das Projekt
Das Honeypot-Projekt der Deutschen Telekom erzeugt absichtlich verlockende Ziele, die für potenzielle Angreifer attraktiv erscheinen, aber keinerlei echte Informationen preisgeben. Sobald ein Angreifer auf diese Köder hereinfällt und versucht, unsere vermeintlichen Schwachstellen auszunutzen, zeichnen wir ihre Aktivitäten auf. Auf diese Weise erhalten wir wertvolle Erkenntnisse über Angriffsmuster und können unsere realen Systeme effektiv schützen."
formatting link
Bernd Mayer
M
Michael Landenberger
"Marc Haber" schrieb am 10.03.2025 um 18:31:45:
Es ist generell absurd, noch mit Windows 98 arbeiten zu wollen.
Alle Scanner, die bei mir bisher im Einsatz waren, wurden von mehreren Windows-Generationen unterstützt. Und wenn ich sie dann irgendwann ausgemustert habe, lag das nie an fehlenden Treibern, sondern an der Hardware.
Ich hatte vor ca. 30 Jahren mal einen Microtec SCSI-Scanner an einem Rechner, auf dem zuerst Windows 98 und später Windows 2000 lief. Der Scanner hätte vermutlich auch unter Windows XP (das war bei mir der Nachfolger von W2K) einwandfrei funktioniert. Allerdings war die SCSI-Karte im W2K-Rechner eine ISA-Karte, und meinem (neuen) XP-Rechner fehlte dafür der passende Slot. Gleichzeitig war die Lampe im Scanner schon etwas am Schwächeln, weswegen ich von der Anschaffung einer PCI-SCSI-Karte absah. Es war also die Hardware, die dem Scanner den Garaus machte, nicht das Betriebssystem. Konsequenz: Scanner und SCSI-Karte wanderten zum Wertstoffhof.
Der Nachfolger war ein Laser-Multifunktionsdrucker von Brother mit USB-Anschluss. Der funktioniert heute (d. h. nach über 20 Jahren) immer noch einwandfrei unter Windows 10.
JFTR: ich habe den Brother als Drucker im meinem Netz freigegeben. Auch Windows-11-Rechner können ihn nutzen. Zumindest das Drucken funktioniert einwandfrei. Ob er an Windows 11 auch scannen könnte, habe ich allerdings noch nicht probiert, unter Windows 10 kann er es jedenfalls. Wenn ich mal was mit dem Brother scanne, landet der Scan zuerst auf dem Rechner, an dem er angeschlossen ist (derzeit mit Windows 10, demnächst mit Windows Server 2022 Essentials) in einem freigegebenen Ordner, auf den ich von jedem anderen Rechner in meinem Netz zugreifen kann. Das mache ich aber selten, denn der Brother steht schon seit geraumer Zeit im Keller und dient eigentlich nur als Drucker, wenn ich mal einen Laser-Druck brauche. Hauptsächlich scanne ich daher mit dem Epson-MuFu in meinem Arbeitszimmer, das ist erheblich bequemer.
Lange Rede, kurzer Sinn: ich käme niemals auf die Idee, ein Steinzeit-Betriebssystem weiter zu betreiben, nur um Uralt-Hardware weiter nutzen zu können. Sollte mein Brother eines Tages von einer zukünftigen Windows-Version nicht mehr unterstützt werden, wandert er halt auch zum Wertstoffhof. Nach über 20 Jahren Nutzung kann man das schon mal vertreten.
Gruß
Michael
R
Ralph Aichinger
Naja, "generell" würde ich nicht unterschreiben. Wenn du eine CNC-Maschine oder ein Elektronenmikrosokop für eine Million hast, und der Steuerrechner unter Win98 läuft, aber ein Upgrade der Ansteuerung noch mal eine Viertelmillion kosten würde, dann kann Windows 98 trotzdem finanziellen Sinn ergeben.
Bei einem Scanner eher nicht, eventuell wenn es ein ganz teurer Trommelscanner ist.
/ralph
V
Volker Bartheld
Es ist generell absurd, mit derartigen Generalisierungen zu kommen. 1.000.017 mit Windows 98 betriebene Systeme sind noch im Umlauf. Darunter irgendwelcher Soft-SPS-Kram in der Industrie, Energieversorgung, Medizintechnik. Natürlich ist das nicht schön und es gibt ja auch regelmäßig lustige CCC-Talks, wie Hacker per Fernzugriff an Steuerungssysteme für Wasser- oder Energieversorgung gekommen sind.
Wenn diese Systeme aber von der Außenwelt isoliert sind, ist das genauso akzeptabel wie irgendwelche nicht aktualisierbare Firmware in einem Medienspieler oder den Steuergeräten Deines Youngtimers. Ich weiß z. B., daß es eine "DOS-Vulnerability" im Airbagmodul meines A3 8L gibt. Wenn Du da die DTCs mit einem Nicht-VAG-OBD-Leser rauslutschen willst, dann brickst Du das Modul:
formatting link
VueScan
formatting link
wurde bereits erwähnt. Jenseits von hochexotischen Scannern, die gebaut wurden, als einige der Leser hier noch nicht einmal geboren waren, unterstützt die Software unter Windows und Linux alles.
Und das ist auch gut so, den die Enshittyfication schreitet fort:
formatting link
Vorwurf, den Brother umgehend dementierte:
formatting link
Vermutlich also ein Versehen, Layer-8-Issue.
Mein Kyocera P/M2135d frißt problemlso auch 3rd-Party-Toner, nervt aber dennoch rum: Schattendruck, der sich alle ~12cm wiederholt, das ist der Abrollumfang der Tonertrommel.
Übliches Problem: Tonerabstreiflippe verhärtet, hat sich trotz Schutzhaube überm Drucker totgelangweilt.
Original DK-170 kostet 100€, die Lippe kann man *hust* einzeln tauschen...
formatting link
wenn man den Centartikel abseits von...
formatting link
kriegt. Auf Ebay mit "klitzekleinem" Aufschlag:
formatting link
Jeder Drogen- oder Tirzepatid-Dealer wäre neidisch!
Weil die Vermeidung von ca. 350 Kilogramm CO2-Äquivalente zur Herstellung selbst eines normalen Laptops zuzüglich etwa 200'000 Liter Wasser (ja, ZWEIHUNDERTTAUSEND!) und nochmal einer guten Tonne Abraum aus kongonesischem Blutbergbau Blödsinn ist? Weil der Betreiber vielleicht ein Balkonkraftwerk am Start hat und deswegen die ~40W Ruheverbrauch seiner ollen Pentium-4-Kiste 7/24 locker stemmen kann?
Ist eine Frage der Geisteshaltung. Andere können vertreten, alle zwei-drei Jahre ihr Smartphone in den E-Container vom WSH zu feuern, weil die ePA-App, die DHL- App für die Headless-WiFi-Packstation oder sonstwas nicht mehr unterstützt wird. Wie oft habe ich schon gehört, mein Sony-Ericsson Xpera Active sei "nicht sicher". Und das ausgerechnet aus dem Mund von Menschen, deren Rechner zwar mit allerlei Compliancetheater ausgestattet sind, aber trotzdem vollkommen verwanzt.
Außerdem stellt sich die Frage, welches Zeichen man sendet, wenn man Hardware kauft, die durch Softwareupdates wertlos bzw. unbenutzbar gemacht wird. Ein etwas realistischeres Beispiel wäre ein von mir anno 2019 mit Asus Prime B365M-K zusammengebautes System, welches schon unter Windows 10 nicht mehr komplett unterstützt wurde (Soundchip, Grafikchip).
Ich habe dann Linux Mint Mate installiert, Problem gelöst.
Volker
A
Andreas Graebe
Am Sun, 23 Mar 2025 13:40:45 +0100 schrieb Bernd Mayer:
Hallo Bernd, das scheint mir einen Versuch wert zu sein, allerdings bedeutet booten vom USB-Stick ja, dass das USB-Interface vom Bios genutzt wird. Hier wäre die Netzwerkfunktion interessant, dann spare ich mir den Umweg über den USB-Stick und sichere direkt auf dem Server.
Danke für den Tip.
R
Rolf Bombach
Bei Linux reicht es, einen alten PC zu kaufen. Hab gerade einen i5-4590 bestückten HP SFF gekauft, für CHF 29.- inkl 6 Monate Garantie. Natürlich ist 4 GB nicht üppig und 1 TB HDD antiquiert. Läuft eigentlich nicht spürbar langsamer als heutiges Zeuch.
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.