berichten?
-- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de
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Nein, da ist ein Trafo drin.
Commodore 64 draus gebaut und der will unter anderem 9V AC, 50Hz sehen. Im Thread waren Bilder auf denen man den Trafo sehen kann:
(Die Bilder siehst du als Gast vielleicht nicht, aber der Text sagt schon alles)
Gerrit
Am 21.03.2017 18:28 schrieb Peter Heitzer:
Am Ende des Artikels
ist ein Foto: Da ist ein klassischer Trafo drin.
Hanno
Also wohl linear geregelt mit Umschaltung der Trafowicklung zwecks Verlustleistungsbegrenzung.
eigene Erweiterungen.
Sind es auch. Etwas fummelig aber brauchbar.
Manuel
Manuel
Ich habe die "alte Version" davon im Einsatz. Die war noch passiv
warm und ab dann wird der Trafo laut. Bei der neuen ist mir das bisher nicht aufgefallen.
Ansonsten mit beiden keine Probleme. Super Einsteiger-Labornetzteile die
Manuel
Beschreibung steht.
Vielleicht bastel ich mal eine digitale Einstellung. Ich habe von Pollin noch zwei Panasonic Encoder herumliegen.
Die Spannungseinstellung ist trotz nur 270 Grad Poti zwar etwas fummelig, aber
angegebenen Toleranz; meist ist die Abweichung innerhalb eines Digits.
Der Trafo hat ein leichtes mechanisches Brummen, das sich aber evtl. durch
Ohne Last aber scheint er gar nicht zu laufen.
Verwendungszweck sollten die angegebenen Werte ausreichen.
Angesichts des Preises von knapp 30 EUR kann ich nicht meckern. Selbstbau lohnt hier wirklich nicht mehr.
Ich hab die alte Version seit 5 Jahren im Einsatz und lade damit meine Akkus: Li strom- und spannungsbegrenzt, Ni strombegrenzt. Funktioniert voellig problemlos, allerdings verwende ich selten mehr als
1 A.Die Potis sind gut einstellbar.
Ich habe das Netzteil nun schon seit einiger Zeit und lade damit auch Akkus auf, allerdings
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