Hallo,
wenn ich teure PKW-Batterien verglichen haben möchte gehe ich auf
Batterien sind dort nur halb so teuer als in der Werkstatt und sie halten gefühlt ewig (um die 9 Jahre).
peter
Hallo,
wenn ich teure PKW-Batterien verglichen haben möchte gehe ich auf
Batterien sind dort nur halb so teuer als in der Werkstatt und sie halten gefühlt ewig (um die 9 Jahre).
peter
Ich hab' einmal eine Batterie im Versand bestellt, so um die 100 Ah. Die war nach einem Jahr hin. Seitdem kaufe ich Baumarktware.
Ich war, glaube ich, dreimal so dumm,den Mehrpreis für die teuren "schwarzen" zu bezahlen. Lebensdauer ein oder maximal zwei Jahre. Seitdem kaufe ich die billigen aus dem Baumarkt. Die haben weniger hochtrabende Nennwerte aber ich nehme ohnehin immer den größten, der mechanisch paßt. Die halten hier zehn Jahre,das reicht mir.
Helmut Schellong, 2026-08-04 22:44:
Ja - mit 45 Jahren durchgehender Arbeit seit 18.
Welche "Rentengeschenke" meinst Du?
Am 07.08.26 um 15:29 schrieb Arno Welzel:
Welche "Rente mit 63"? die mit mindestens 35 Beitragsjahren? Oder die mit mindestens 45 Beitragsjahren? Letztere mit ersteren gleichzustellen (rund 14% Abzüge obwohl 10 Jahre länger eingezahlt) kann ja wohl auch nicht gerecht sein. Wer gleich nach der Schule mit Arbeit oder Ausbildung begann, wird in der ersten Hälfte seines Berufslebens nur selten den Durchnittsverdienst erreicht, und damit weniger als einen Rentenpunkt erworben haben
damit wahrscheinlich in den ersten Jahren (Lehrzeit) vergleichsweise wenige, und später deutlich weniger als viele die erst Mitte ihrer 20er Jahre ins Erwerbsleben einstiegen
werden wohl die "Versicherungsfremden" Leistungen sein, von Politkern verteilt, von Beitragszahlern zu leisten
Am 07.08.26 um 16:07 schrieb Werner Dominikowski:
Hallo,
das wird es wohl sein, beschuldigt aber die falschen.
Lasst mich raten: Schellong wählte lange Jahre die SPD, fand aber jetzt in der AFD seine Heimat.
peter
Arno Welzel wrote on 07.08.2026 15:29:
Als 'Rentengeschenke' werden seit langer Zeit Leistungen der Rentenkasse bezeichnet, die nicht wegen eingezahlter Rentenbeiträge (RV) ausgezahlt werden. Die folglich /geschenkt/ werden.
Diese Einordnung gab es früher nicht bei Leistungen wegen Anrechnungszeiten. Jedoch als diese Leistungen Zug um Zug gestrichen wurden, begründete man dies mit der Nichtzahlung von Beiträgen dafür (nicht verbeitragt). Minister Blüm begann in den späten 1980ern mit den Streichungen.
Viel später wurden solche Geschenke wieder mehrfach eingeführt. Jedoch bei den fortgefallenen Ausbildungszeiten blieb es bis heute. Zu Beginn konnten bis zu 13 Jahre angerechnet werden. Mir sind 8 Jahre Anrechnungszeit anerkannt - es gibt allerdings 0 Rentenpunkte dafür.
Peter Thoms wrote on 07.08.2026 16:33:
Es sind die nicht verbeitragten Leistungen, die als Rentengeschenke gelten.
Das ist diametral gegensätzlich zur Realität. Ich hasse jede Art von Ideologie und Religion.
Die Äußerungen, die hier über Starter-Batterien gemacht werden, einschließlich meiner eigenen, halten sogar einer theoretischen Überprüfung nicht stand. Es fehlt praktisch alles, das in eine technische Ing-Bewertung gehört.
Mehr als Schwallen kommt hier nicht vor. Warum ist das hier überwiegend so?
Helmut Schellong wrote on 07.08.2026 17:28:
|...Ministerpräsident Olaf Lies zu Wort. |„Es muss doch einen Unterschied machen, ob man 45 Jahre oder mehr gearbeitet hat oder nicht“, |sagte Lies
Ja, es macht auch einen erheblichen Unterschied: Die Rentenpunkte steigen mit den Jahren. Ein unbekannter Punkt?
|Werding verteidigte die geplante Streichung der abschlagsfreien Frührente. |„Die Rente nach 45 Beitragsjahren kommt nicht etwa Menschen mit gesundheitlichen |Problemen zugute, sondern Menschen, die überdurchschnittlich gesund sind |und überdurchschnittlich hohe Renten haben“, sagte er.
Genau so ist das. Hinzu kommt sogar noch, daß dort überdurchschnittlich viele Rentenpunkte pro Jahr anfallen. Man gibt Leuten, die finanziell besonders dick drinsitzen, noch ein Rentengeschenk obendrauf. Rentenabschläge bis zum Lebensende werden erlassen!
Diese 'Rente mit 63' wurde erst vor einigen Jahren eingeführt - früher gab es so etwas nicht. Auch die Mütter-Rente I, II und III sind Rentengeschenke. Man hätte es bei 'I' belassen können...
Ich sage das alles nur, weil die Rente sich aus demographischen Gründen in totaler Not befindet!
Früher gab es GAR KEINE Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt in die Rentenkasse hinein. Heute wird mit | 128 Mrd jährlich | bezuschußt - Jahr um Jahr steigend! Früher hat die Politik hingegen oft in die Rentenkasse zweckentfremdend hineingegriffen. So daß die Rentenkassen-Pufferzeit von anfänglich mehreren Jahren bis auf nur einen Monat schrumpfte! Ein Skandal war das damals!
Am 07.08.26 um 18:04 schrieb Helmut Schellong:
Nee, iss klar.
Entweder Nazi oder Sozialdemokrat.
peter
Am 07.08.26 um 18:14 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
um abschließend noch schlimmer aufzublasen? Das verstehe, wer will.
peter
Peter Thoms wrote on 08.08.2026 15:32:
Keines von beiden. Ich bin auch kein Mitläufer von Irgendwas. Beispiel: Ich trinke nur etwa 2 Liter Bier pro Jahr (oder 30 ccm Alkohol). Ich bin weder Links, noch Rechts, noch Mitte. In fast allen Belangen bin ich anders als fast alle Anderen.
Helmut Schellong, 2026-08-07 17:28:
Welche sind das?
Also zusätzliche Jahre in der Anrechnungszeit, in denen man nicht eingezahlt hat? Das sind die Rentengeschenke?
Arno Welzel wrote on 10.08.2026 13:14:
'Rente mit 63 ohne Abschläge', wobei die Zahl '63' natürlich nicht korrekt sein kann. Die Mütter-Rente I, II und III.
Nicht zusätzliche Jahre in der Anrechnungszeit, sondern einfach zusätzliche Anrechnungszeit.
Ausbildungszeiten waren seit 1957 renten-erhöhend. Ab 1972/73 wurde ein System von Ausfallzeiten geschaffen, in dem Ausbildungszeiten enthalten sind. o Für jedes _anerkannte_ Ausbildungsjahr erhielt man wohl 1,0 (mittlere) Rentenpunkte geschenkt. o Bei der 'Rente mit 63' werden den Teilnehmenden einfach die sonstigen Rentenabschläge erlassen. . Obwohl ich seit meinem Alter von 14 in die Rentenkasse einzahlte, konnte ich die 45 Jahre nicht . erreichen, weil ich zwischendurch Leistungen der Bundesanstalt für Arbeit erhielt; eventuell . hat die Zeit des Erhalts von Übergangsgebührnissen (BW) hier auch schädlich gewirkt. o Bei der mehrstufigen Mütter-Rente erhalten diese einen Betrag auf die Rente obendrauf geschenkt.
Rentenpunkte für Ausbildungszeiten wurden in den 1990ern bis 2006 stufenweise zu Null entfernt. Begründung: man hätte ja dafür keine Beiträge eingezahlt. Der Grund für die Zahlung war 1957 jedoch ein ganz anderer. In neuerer Zeit hat man eh mehrfach neue Rentengeschenke mit der Gießkanne ausgeschüttet. Daß dafür abermals keine Beiträge gezahlt wurden, wurde weg-geschwiegen!
Das Vertrackte daran ist, daß die normale Rente mit den Rentenbeiträgen korreliert. Geschenke sind jedoch ohne Beiträge. Diese Geschenke kosten für immer 2-stellige stetig steigende Milliardenbeträge jährlich! Man fragt sich, ob die 8 Länder-Regierungen, die explizit für die Beibehaltung des Rentengeschenks 'Rente mit 63' sind und dabei auch drohend auftreten, irre sind.
Helmut Schellong, 2026-08-10 16:22:
[...]>> Also zusätzliche Jahre in der Anrechnungszeit, in denen man nichtMeine ich ja! Man tut so, als wären für einen bestimmten Zeitraum etwas in die Rentenkasse einbezahlt worden, obwohl das nicht so war.
Obwohl da nichts in die Rentenkasse einbezahlt wurde in diesen Zeiten?
Ich verstehe - Dich stört es, dass Dir keine 45 Jahre angerechnet werden.
Und dann auch noch Frauen, die wegen Mutterschaft Rente "geschenkt" bekommen. [...]> Diese Geschenke kosten für immer 2-stellige stetig steigende Milliardenbeträge jährlich!
Ja, das ist für Dich aber wohl eher weniger das Problem, als deine persönliche Rente, die nicht so hoch ist, wie Du sie gerne hättest.
Ja, wird wohl so sein. Aber daran wirst Du nichts ändern können.
Arno Welzel wrote on 13.08.2026 22:48:
Natürlich haben auch damals die Arbeitnehmer Beiträge für die Rentenkasse (RV) geleistet.
Man wollte damals wohl Aus- und Weiterbildung fördern, weil dadurch der volkswirtschaftliche Wert eines Bürgers enorm erhöht wird.
Nein, Deine Vermutungen über meine Motive sind falsch.
Ausbildungszeiten wurden seit 1957 bis einschließlich den 1980ern gefördert, indem es Rentengeschenke dafür gab. Jedoch ab Ende der 1980er bis etwa 2006 wurden Rentengeschenke für Ausbildungszeiten Schritt für Schritt bis zu Null abgeschafft.
Im Internet wurde das bereits vor langer Zeit als eine Enteignung bezeichnet. Ich hatte 1978 im Rathaus sowie im Schulbüro gefragt, und man hatte mir dort bestätigt, daß es für die Ausfalljahre später mittlere Rentenzahlungen geben wird.
Ich beklage, daß es diese totale Enteignung bei den Ausbildungszeiten gegeben hat. Und man stattdessen danach mehrere andere Rentengeschenke auf den Weg gebracht hat.
Mit den vorausgesetzten 45 Beitragsjahren hat das gar nichts zu tun! Den ich erhalte ja nichts für meine anerkannten 8 Anrechnungsjahre.
Siehe oben; tausende andere Leute halten das für eine Enteignung.
Welche Rente erfüllt denn überhaupt von der Höhe her die Vorstellung von deren jeweiligen Beziehern? Solche Bezieher wirst Du nur unter pensionierten Beamten finden. Von dort hörte ich bereits vor Jahrzehnten: "Wohin nur mit all dem Geld?".
Du scheinst überhaupt nicht gelesen zu haben, wie ich meine Beiträge zu diesem Thema generell begründet habe - und das habe ich.
Soviel ich weiß, zahlen die Arbeitgeber die beiträge.
w.
Helmut Wabnig wrote on 14.08.2026 18:47:
Meinst Du diese Antwort im Ernst?
Kennst Du den Arbeitnehmeranteil und den Arbeitgeberanteil an den Sozialversicherungen?
Sogar bei Rentnern zahlt die Rentenversicherung (quasi als Arbeitgeber) die Hälfte der Beiträge für die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung. Die andere Hälfte zahlt der Rentner. Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge entfallen hier.
Es kann bei PV sein, daß bei kinderlosen Arbeitnehmern dieser allein den Kinderlosenanteil zahlt.
Einen Punkt schiebe ich hier nach: Ich konnte meine Lehre durch den Facharbeiterbrief (IHK) UND das _Ausbildungszeugnis_ des Lehrbetriebes nachweisen, weshalb ich deshalb ein kleines Rentengeschenk erhielt! Das werden viele nicht wissen, schätze ich.
Arbeitgeberanteil gibt es nicht. Es gibt beim Lohn oder Gehalt ein netto, das, was der Arbeitnehmer erhält(1), und ein brutto, das was der Arbeitgeber zahlt. Dazwischen liegen die Abzüge, Steuern und Sozialabgaben. Sie gehen vollständig vom brutto ab. Wer von beiden die jetzt zahlt, ist inhaltsleere Semantik.
Der Nominallohn, das sogenannte "brutto", der irgendwo zwischen dem echten brutto und netto hineinphantasiert wird, ist eine reine Lüge und Verschleierung der Berufspolitik.
(1) Beim Lohn ist es nicht das, was auf der Monatsabrechnung steht. Urlaubs- und Krankengeld sind auch Nettoeinnahmen und auf die gearbeiteten Stunden sinnvoll umzulegen. Beim Rechnen mit Jahresgehältern entfällt diese Zusatzkomplikation.
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