Am 18.07.2025 um 13:45 schrieb Marte Schwarz:
Absolut nicht. Und da sie doppelt so schnell gesendet werden, dauert es nicht mal länger.
Am 18.07.2025 um 13:45 schrieb Marte Schwarz:
Absolut nicht. Und da sie doppelt so schnell gesendet werden, dauert es nicht mal länger.
Am 18.07.2025 um 13:56 schrieb Kay Martinen:
Das fände ich für einen Quittungston für einen Tastendruck doch etwas too much.
Ich würde das Ding einfach an einen GPIO hängen, fertig. Bzw. hab ich sogar eine Hardware rumliegen bei der das so aufgebaut ist. Aber die Anforderung ist halt mit USB.
Am 18.07.25 um 17:13 schrieb Thorsten Böttcher:
Ist immerhin eingebaut und die Frage ist nur noch wie man aus HAOS da einen Ton raus bekäme, und welchen.
Wäre ja auch mein Gedanke/Vorschlag gewesen, nur...
... wenn es USB sein MUSS! Die Lösungs-optionen darüber kommen mir etwas too much vor.
Bye/ /Kay
USB-RS232 Adapter sind Pfennigartikel und Anschlüsse für Masse und Versorgung eines Beepers bringen sie mit. Wie hier besprochen gehen sowohl aktive wie passive mühelos.
Hi Eric,
Was ist leichter: Ein String oder File auf einen Port schicken oder eine Handshakeleitung via API ansteuern? Ich tippe auf Ersteres.
Marte
Hi Axel,
Wenn der Piezo recht klein ist, kommt das hin.
Marte
Hallo Kay,
Wie kommst Du auf dieses dünne Brett? Warum sollte man das ändern? Neuerdings legt man das natürlich auf die ohnehin eingebauten Lautsprecher. Separat verbaute aktive Summer hab ich noch nie gesehen, wenn dann passive Piepser, was auch nichts anderes als ein Lautsprecher ist.
Ich schrieb explizit von DOS-Zeiten.
Marte
Hallo Marte,
Du schriebst am Fri, 18 Jul 2025 08:32:57 +0200:
Ein String mit entsprechend vielen ASCII-"U" sollte besser hörbar sein, das gibt nahezu ein symetrisches Rechteck statt einer Serie von Nadeln.
BTW: 1200bd sind dann allerdings nicht 1200Hz, sondern nur ein Achtel davon. (Bzw. sogar weniger.) Das gibt also eher einen relativ tiefen Brummton.
Hallo Thorsten,
Du schriebst am Fri, 18 Jul 2025 09:35:17 +0200:
Nein, immer noch mit 120Hz. Das Byte bleibt ein Byte, und das hat ca. 1/10 der Bitfrequenz (bei 1 Stopbit).
Nein, da kriegste 240Hz. Zwar eine Oktave höher, aber immer noch kein echter "Pieps". Leute, macht euch doch mal die Verhältnisse klar, wenns denn sein muß, mit Papier und Bleistift oder mit 'nem Grafikprogramm. Und Ihr wollt Klausuren korrigieren? Da wundert mich das beklagte Ausbildungsniveau nicht mehr...
Am 18.07.2025 um 20:49 schrieb Marte Schwarz:
Ja, das wird vermutlich die Lösung werden...
Am 18.07.2025 um 13:56 schrieb Kay Martinen:
Ja, der Lautsprecher wurde durch einen Piezo ersetzt, das ändert aber nichts an der Ansteuerung....
"Eric Bruecklmeier" schrieb:
Ich habe welche hier, da ist ein richtiger kleiner 8 Ohm/0,25W Lautsprecher drin.
Frank
Ich verwende vor allem diese beiden:
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Am 19.07.2025 um 13:39 schrieb Frank Müller:
Das dürfte die Ausnahme sein...
Am 18.07.25 um 20:57 schrieb Marte Schwarz:
Frage das doch bitte die Hersteller. Ich kann dir nur sagen was ich aus eigener Anschauung weiß. Ob du es mir glaubst ist dein Problem.
Zur Zeit der Frühen DOS/Win PCs hat es Soundkarten noch nicht gegeben. Und damit auch keine Lautsprecher die man daran anschließen könnte.
Summer und Piepser sind nicht Identisch mit einem Lautsprecher. Ein Lautsprecher kann prinzipiell jede Wellenform, Frequenz und Amplitude (innerhalb seiner Betriebsparameter) ausgeben. Summer und Piepser sind da; nach meinem Verständnis; deutlich limitierter. Und ob der nun eingebaut, extern, Aktiv oder Passiv wäre ist zweitrangig. Was immer geht ist PWM aber Amplitude und Frequenz sind ggf. fest oder in bestimmen Grenzen änderbar - oder mit genannten Kruden Hacks.
Ich will nicht sagen das der System-Lautsprecher im PC damalige Tage da mehr ausgegeben hätte. Nur das er es gekonnt hätte. Was nur an der Ansteuerung liegt.
Steckt m.E. schon im Namen. Summer summen, Piepser piepsen. Für mehr waren die sicher auch nie gedacht und da reichte es wohl auch für.
Wirklich? Muß ich überlesen haben. Und DOS-Zeiten könnte man auch unterteilen in DOS-Zeit und in DOS-Zeit nach Erfindung/Verfügbarkeit der Soundkarte. BTDT. Ich hab selbst die SB-treiber installiert und mußt bei vielen Games die Parameter dafür separat darin einstellen damit es Sound benutzen konnte - Trotz SB Variable (in der das drin stand).
Es dauerte dann noch etwas bis alles mögliche auf die (ATX) Hauptplatine wanderte inkl. Sound. Da war DOS aber schon weitgehend durch Windows ersetzt, kann man also nicht als DOS-Zeit bezeichnen - auch wenn die HW nach wie vor ein DOS ausführen könnte.
Windows (und PnP) haben dann nur den äußeren Rahmen für die Nutzung des Sounds geliefert. Man mußte es also nur noch dort einstellen und nirgends sonst (in Spielen o.a.).
(Piezo) Piepser gab es da aber immer noch. Für den Boot BEEP.
Bye/ /Kay
Am 18.07.2025 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
Ich habe mehrere Raspis im Einsatz, verschieden Baureihen, keiner hat einen Lautsprecher eingebaut, weder passiv noch aktiv.
Man müsste also einen anschließen. Da bleibe ich bei meiner obigen Aussage. Erst recht bei einem Aktivlautsprecher, der dann noch eine Stromversorgung benötigt.
Am 19.07.2025 um 00:21 schrieb Sieghard Schicktanz:
Quatsch.
Auch Quatsch.
Ja, mach mal. Und dann hier zeigen. Und dann können wir weiter reden.
Es hilft erstmal 0x55 in binär umzuwandeln. Denn nix anderes geht über die serielle Schnittstelle.
Wie kommst Du darauf dass ich Klausuren korrigiere?
Hallo Thorsten,
Du schriebst am Sat, 19 Jul 2025 20:19:25 +0200:
Doch, ja... Bitmuster 10101010, mit Start- und Stopbit 0101010101. Da hab' ich mich vertan, das gibt tatsächlich die halbe _Bit_rate als Grundfrequenz. Da hat mich die Idee mit den "FF" doch verwirrt...
...
Du vielleicht nicht, aber die beiden anderen Diskutanten.
Nachtrag zum Posting vom Sat, 19 Jul 2025 00:04:21 +0200:
Wie anderweitig geschrieben, das stimmt hier aber nicht mehr, da die ASCII-U ein Muster abwechselnder 0-und-1-Bits liefern, was dann als Frequenz die _halbe_ Bitrate ergibt, bei 1200bd also 600Hz. Bei anderen Bitraten skaliert es natürlich proportional.
Hallo Kay,
Ich habe viele Rechner zusammen- und auseinandergeschraubt. Dabei hätte ich nie einen bemerkt, der keinen Lautsprecher für die BIOS-Piepsereien verwendet hätte, auch bei den Läptops angefangen von der
8080-Nähmaschine bis hin zu neueren Dell-Läptops hab ich da nie was anderes als Lautsprecher gesehen.Du hast anscheinend nie welche auf gemacht. Lange vor die Soundkarten das Licht der Welt erblickten hatten die PCs schon Lautsprecher eingebaut, angesteuert über den Timerbaustein. Mit ein bisschen kreativer Programmierung konnte man da tatsächlich verständliche Texte und Musik ausgeben. Viel mehr als verständlich durfte man da aber nicht erwarten und das auch nicht allzu lange. Dafür waren die Kapazitäten der Floppies dann doch einfach zu klein ;-) Thomas' Programm wurde auf 360k Disks ausgeliefert.
Ja.
Nee, der lief schon immer über einen Lautsprecher.
Marte
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