Stromschlaggefahr in Mobiltelephonen :-)

Oct 02, 2009 36 Replies

Moin,



letztens helfe ich dem Kollegen, an seinem Mobiltelephon ein Teil auszuwechseln, und beim Zerlegen sehe ich zwei Alu-Becherelkos, lese die Aufschrift aufgrund der Erwartung, es handele sich um Pufferelkos für die Endstufe, flüchtig als 15V, 300µF (oder war es 330?). Als ich nochmal genau hinsehe, sind es 15µV bei 300-nochwas Volt! WTF?! Tatsache, die Kamera hat ein "echtes" Blitzgerät; ich staune!


-ras


Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Am 02.10.2009, 10:16 Uhr, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras :

Jo, Fotohandy halt. Seit neuestem halt auch nicht mehr nur mit LED-Funzel. O Wunderwelt der Technik.

Ansgar

*** Musik! ***

Da mal den Kaffee im falschen Moment (bei geladenen Cs) 'reingekippt, und alles ist schlagartig unrettbar im Eimer.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Macht man sowas heutzutage mit Kommunikationselektronik? Vielleicht bin ich zu altmodisch, ich hab noch nie Getränke in Elektrogeräte gekippt.

SCNR, Frank

Frank Grob schrieb:

Du kannst ja neue Zeiten anbrechen lassen und Dir beim Weihnachtsmann eine Kaffeemaschine bestellen. Bei hinreichender Dekadenz Deinerseits natürlich auch einen Espressoautomaten.

Wobei mit geringer Weiterentwicklung daraus auch kaffee-erzeugende Laptops hergestellt werden könnten: CPU, ROM und Mainboard sind in diesen Maschinen schon drin.

Grüße, H.

Frank Grob schrieb:

Hallo,

wenn man einen etwas grösseren Kaffepott und ein ziemlich kleines Handy hat, dann kann man die Kommunikationselektronik sogar versehentlich im Kaffee versenken. Früher bei den Festnetztelefonen mit Wählscheibe von der gelben Post war soetwas nicht möglich. So ändern sich die Zeiten...

Bye

Für Leute die so etwas machen eignen sich eher ein Geräte wie ein Samsung B2100. Zum Fotografieren nimmt man ohnehin besser einen Fotoapparat, auch da gibt es welcher mit erhöhtem Schutzgrad.

Thomas

Dann braucht's nur noch Linux und dieses HowTo:

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;-}} Frank

oger=E4te

Und wie ist das mit Kaffee/Tee und Tastatur?

--=20 mfg hdw

Hab ich...

...hab ich auch...

...da muß ich aber aufpassen :-) Dabei fällt mir ein, ein Kumpel hat mal beim anbeten des Keramikgottes sein Philips Fizz* in der Schüssel versenkt. Das war damals, als man unter dem Begriff "Händi" noch ein portables Amateurfunkgerät verstand und...

...es sowas gab. Dammich, was muß ich alt sein! Ich geh mich mal bedauern, das habt ihr jetzt davon.

Frank

  • Groß, schwer, 36h Standby, man konnte *NUR* telefonieren damit. Ja, sowas gab's tatsächlich, Kinder...

Ich schon.

Naja, wenn man quasi immer von einem notebook umgeben ist, dann kommt es schon mal zu Kollateralschäden. Zum Glück trinke ich meinen Kaffee schwarz, da pappt er wenigstens net so :)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Das hat ein Bekannter auch hinbekommen, Motorola cd930. Akku 'raus, trocknen lassen, fertig. Ist zum Glück bereits beim Hinsetzen passiert, nicht erst beim Aufstehen :-)

Das baugleiche Gerät hat wiederum sein Kumpel in der Tasche gehabt, als er besoffen in den Bach gefallen ist. Er hat sich nur heimgeschleppt und in den nassen Klamotten auf dem Sofa gepennt ->

Telephon kaputt, übelst korrodiert.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Frank Grob schrieb:

Wär ihm mit einem Siemens C1 nicht passiert.

Jungfuchs.;-)

Gruß Dieter

Warum *NUR* telefonieren? Das kann doch sogar schon SMS versenden. Nur der SMS-Empfang war/ist Pflicht (bei GSM), insofern ...

mfg Jochen

ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)

Die ersten Geräte konnten auch keine empfangen; aber das war meines Wissens auch nur Teilkonformität, damit man überhaupt mal Produkte hatte.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Hallo Ralph.

Es gibt gut Wassergesch=FCtzte. Habe ich wegen des Preises aber auch nicht..... Wenn Dir das Teil in heissen Kaffee f=E4llt, d=FCrfte auch der Akku gut hinne sein, wenn Du zu langsam mit dem rausangeln bist. Selbst wenn du ein Wasserdichtes hast und das Teil innen trocken bleibt.

Ich gehe jetzt mal von der hoffentlich realistischen =DCberlegung aus, das Du einen handels=FCblichem Kaffepott verwendest, wo nur wenige Zentimeter Kaffes=E4ule mit entsprechend geringem Druck auftreten k=F6nnen.

Weitere Szenarien, ausser in Klosch=FCssel oder im Kaffepott versenken, die bei meinem Lebenswandel durchaus relevant sind, sind vom Regen durchweicht werden (wiederum relativ Drucklos) oder mit dem Teil in einen Bach fallen (wobei die Wassers=E4ule schon beachtlicher sein kann). Mein GSM-Geko hat das bisher alles gut =FCberlebt.

Mein portabler Fernsprechaparat (S35i) musste bisher nur Durchweichungen bei Regen ertragen. Das hat er aber problemlos geschafft, weil ich ihn eh aus mechanischen Schutzgr=FCnden zusammen mit anderem Zubeh=F6r zu mir in einer Plastkbutterbrotdose in der Beintasche herumtrage.

Ein Kanufahrer in meinem Bekanntenkreis empfielt Plastikt=FCten. Es gibt welche mit einem elastischen "Nut/Feder" Verschluss. Zwei davon ineinande, und in den =E4u=DFeren noch eine offene Packung saugf=E4higer Papiertachent=FCcher gegen einzelne Tropfen sollen angeblich gegen 99% aller beim Kanufahren auftretender Ereignisse ausreichend sein.

Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic

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Am 02.10.2009, 12:41 Uhr, schrieb Frank Grob :

Und ich dachte immer, NetBSD liefe auf jedem Toaster.

Ansgar

*** Musik! ***

Wiebus schrieb:

Auf Platz 1 ist wohl aber immernoch die Badewanne.

MfG hjs

Echt? So etwas gab es? Welche Geräte genau? ... damit ich mal ein wenig danach googeln kann ...

mfg Jochen

ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)

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