t
sollen
gDie Kamera kann auch Videoaufnahmen machen. Ich wei=C3=9F nicht, wie oft = ich=20 die Karte schon damit voll hatte. Ist nur eine 1 GB-Karte, mehr=20 funktioniert da auch nicht zuverl=C3=A4ssig.
Guido
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sollen
gDie Kamera kann auch Videoaufnahmen machen. Ich wei=C3=9F nicht, wie oft = ich=20 die Karte schon damit voll hatte. Ist nur eine 1 GB-Karte, mehr=20 funktioniert da auch nicht zuverl=C3=A4ssig.
Guido
warten. :-)
Ich meinte, der Chip braucht 750 ns Verzoegerung um die Verstaerkung hochzuschrauben. Das erste Signal nehmen wir zum Ausloeser. Dann erfaehrt das zweite Echo die volle Verstaerkung.
Da das Ultrasound ist, und bei duenner Wandstaerke die Signale eng beieinander liegen wirds da auch knifflig.
guter Tip, muss ich mal anschauen. Log-Amps sind bei mir irgendwie in Vergessenheit geraten, seit ich vor einigen Monaten ein Angebot ueber 650$ pro Stueck bekam. :-(
Naja, Nutzanteil sind halt die Ultraschall echos. Bei Wansstaerkenmessung ist das grosse Signal von der Innnewand und das naechste von der Aussenwand und representieren ueber die Geschwindigkeit im Material die Wandstaerke.
Also wir haben das alles schon recht gut im Griff finde ich. Demnaechst steht ein update vom Acquisition board an, und da gehen halt die Ueberlegungen in alle Richtungen, wo man noch dran feilen kann.
Interessante Webseite, Da Ihr auch probes macht komme ich sicherlich mal darauf zuruck.
[...]
Ja, das hatte wir bei PIN Dioden auch immer, aber bei den Medizingeraeten machte es nichts weil man zwangslaeufig die Pausenzeit hat.
Wieviel dB Unterschied sind das denn zwischen den Echos? In der Medizin kann das bei arg kalzifizierten Gefaesswaenden schonmal 40dB sein und man muss dann im Blutfluss nochmal 30dB runter, um ein anstaendiges Dopplersignal rauszuholen. Da sorgen wir immer dafuer dass die Kiste einen ordentlichen Dynamikbereich hat, regeln kann man das nicht. Denn bei zu schneller Regelung faengt es an das Nutzsignal zu verbiegen.
Die sind nicht mehr so teuer. Aber man muss aufpassen. Bei meinen Einstieg in die Industrie 1986 sah ich die schwarze Wolke noch, die von dannen zog als TI gerade den einzig bezahlbaren Logamp abgekuendigt hatte. Das ist ein Boutique-Markt, es gibt keine Massenanwender.
Am 01.05.2011 15:57, schrieb Joerg:
TL441? upps. --> Status active!
Butzo
Ich weiss es nicht mehr, ist ja 25 Jahre her. Hat das einen Aufruhr gegeben. Aber es war gleichzeitig auch eine gute Lehre, dass man ums Verplatzen versuchen soll so wenig wie moeglich Single-Source Chips zu verwenden.
Meine ganzen Ultraschall TGC-Verstaerker habe ich dann immer diskret entwickelt sodass dahingehend nix gross passieren kann. Analog Devices hat es 10 Jahre spaeter echt Aufwand gekostet mich zur Verwendung des AD603 zu ueberzeugen.
Hi Marc,
Wie willst Du alle 10 nS einige Bits auf eine SD-bringen? Das geht doch allein schon vom Timing her nie und nimmer, oder hab ich was übersehen?
Marte
Hi Marc,
Wie willst Du alle 10 nS einige Bits auf eine SD-bringen? Das geht doch allein schon vom Timing her nie und nimmer, oder hab ich was übersehen?
Marte
Hi Mark,
Dann wurde ja TGC bereits erwähnt. Ich würde mal versuchen, einen Bandpass zur Verringerung des Rauschens hinzuzuziehen.
Marte
Am 02.05.2011 14:30, schrieb Marte Schwarz:
Passe bewirken auch immer eine Verminderung der Auflösung. Das ist immer auch ungünstig. Besser wäre ein breitbandiger log. Detektor wie in der Radartechnik eingesetzt.
Eine andere Sache die im Med-Ultraschall ueblich aber bei NDT irgendwie nicht gaengig ist: Tracking-Filter. Dabei wird die obere Flanke der Durchlasskurve des Bandpass-Filters nach dem Sendepuls langsam im Frequenzbereich nach unten gezogen. Der Aufloesung tut das keinen grossen Abbruch, da man das untere Seitenband erhaelt (sofern die Auswertung gescheit erfolgt). Normalweise ist die Daempfung eines Ultraschallsignals frequenzabhaengig, bei den hoeheren spektralen Anteilen geht es schneller ins Rauschen runter.
Bandpass braucht man. Auch im Radarbereich, wo in dieser Richtung oft ein enormer Aufwand getrieben wird um auch noch das letzte Fitzchen an Range rauszuholen.
Im RAM zwischenspeichern und alle 120 sek. gesammelt rueberschieben. Das Singal ist dann ja auch nur max. 50 us lang(clamping) und hat eine Wiederholrate 1-4 kHz.
Hi Horst,
Wieso sollten sie?
Marte
Am 03.05.2011 09:03, schrieb Marte Schwarz:
Auflösung ist die Fähigkeit zwei getrennte Objekte noch als solche zu identifizieren. Parameter sind neben anderen besonders die Impulsbreite und die Bandbreite des Empfängers. Die optimale (nicht maximale) Bandbreite des Empfängers ist der Kehrwert der Impulsbreite.Desterwegen sind bandbreiten verringernde Maßnahmen wie Bandpässe vorsichtig zu handhaben. Besonders bei Impulsen ist das Ein- und Ausschwingverhalten von Filtern zu untersuchen.
Hi Horst,
Muss nicht immer so sein. Wenn ich die bisherigen Ausführungen richtig verstanden hatte, hat der OP keine überlagerten Signale, sondern zeitlich gut separierte Echos, deren zeitlichen Abstand er ermitteln will. In dem Fall stört ihn mit zunehmender Zeit das vor allem Grundrauschen. und das wird definitiv kleiner, wenn man ein Bandpass zwischenschaltet. Das US-Signal sollte ja einigermaßen schmalbandig sein.
Klar, zu hoch darf die Güte nicht werden, braucht es aber auch nicht.
Marte
Solche Signale sind nicht schmalbandig. Die meisten nichtresonanten Transducer aus Materialien wie PZT-5H mit gescheitem Backing Material packen locker +/-30% bis +/-50% Bandbreite. PVDF-Material noch mehr, aber das ist nicht sehr effizient.
Das Grundrauschen nimmt zuerst im oberen Seitenband zu, weshalb man fuer anspruchsvolle Anforderungen ein Tracking Filter haben sollte.
[...]
Um mal ein Bsp. zu nennen, was ich gerade auf habe:
15 MHz Transducer-6dB 15 MHz Bandbreite
-20dB 24 MHz Bandbreite
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