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T
Thomas Heger
Am 08.09.2015 08:28, schrieb Albrecht Mehl:
befassen. Allerdings sind das meist andere Fachrichtungen als die
typische Anlagen aus dem Bereich Umweltschutz ansehen. Und solche Anlagen werden von Ingenieuren entwickelt.
Umwelt sorgen.
bedingt, da das Unternehmen entscheidet, welche Produkte produziert werden.
welche Stoffe in der Umwelt wirken.
TH
C
Christoph Müller
Am 08.09.2015 um 08:28 schrieb Albrecht Mehl:
Das ist vor allem eine Frage des Recyclings. Wenn das funktioniert, darf
"weggeworfen" und recycelt.
Individualverkehr auf der Schiene (Railtaxi - zusammen "Astrail").
Energieformen, weil sich diese nicht speichern lassen. Stehen sie zur
Energiespeichern zur Stromgewinnung nicht mehr lohnt. Das erfordert flinke Anlagen, die man bevorzugt dort aufstellen wird, wo auch deren
Speicherkraftwerke und Stromtrassen. Zudem sind diese Anlagen in der
(vor allem Biomasse), womit auch der Transportaufwand klein gehalten
(den Fall gab es in D bisher noch nie. Es wurden immer mindestens 30% des Stroms mit dem Verheizen von Energiespeichern produziert), dann wird man diesen auch zu Heizzwecken verwenden, weil auch das das Verheizen von Energiespeichern erspart. Ein Heizwiderstand kostet nicht viel.
Will man Elektroautos in der Masse haben, muss das Langstreckenproblem
funktionieren. Die Bahn macht's seit Jahrzehnten vor. Nur muss sie sich vom Viel-Auf-Einmal-Konzept (VAE-Konzept) verabschieden, wenn sie
erwartete fahrerlose Auto wird das Betriebskonzept der Bahn (und anderer VAE-Verkehrsmittel) massivst in Frage stellen, was bis zur Pleite vieler
die selber lenken (statt der Schienen mit ihren Weichenzungen) und so
nur die saubersten regenerativen Energien (v.a. Sonne und Wind) zum Einsatz kommen und wenn Energiespeicher zur Stromproduktion verwendet
Servus
http://www.astrail.de
S
Stefan Engler
Das "Recycling" klappt aber nicht wirklich, da keine echte erneute Verwendu ng
e Wegwerfprodukte auch aus alternativen Rohstoffen herstellen.
Monate in Voraus geplant wird, verloren und wir haben wieder Staus (gibt es
etwas
Wer soll den Individuelverkehr auf der Schiene fahren?
Jahre Zeit. (ach ja der Bahnfunk will auch noch bedient werden)
In vielen Regionen gibt es Planungen, bis 2020 oder 2025 nur noch mit
bt
wollte
Hat die Bahn schon. So werden in vielen Regionen moderne Triebwagen eigeset zt (Bombardier Talent, Talent 2 [die Klima immer ein wenige zu kalt], Stadler FLIRT [viele Macken], Integral)
Es wird keine fahrerlosen Autos geben. Das was es jetzt gibt sind nicht meh r
en,
Wird von der deutschen Bahn mangels Nachfrage ("wirtschaftlichen Erwartunge n
hr komplex.
C
Christoph Müller
Am 08.09.2015 um 11:52 schrieb Stefan Engler:
neue Bananenschale, sondern irgend was Anderes. Unser Recycling ist allerdings noch nicht so perfekt, wie das der Natur. Wir haben noch
tun. Aussichtslos ist es jedoch nicht.
Auf jeden Fall.
Gleises, wenn man dieses mit Individualverkehrsmethoden betreibt.
Was die Staus auf den Zubringern betrifft - dagegen ist die Bahn auch
betreffenden Ein-/Ausfahrten ganz einfach gesperrt werden.
werden diese Automaten ab etwa 2020 im Massenmarkt erwartet. Dann bekommen die VAE-Verkehrsmittel ganz erhebliche Probleme.
geschaffen werden. Ich meine jetzt nicht irgendwelche Subventionen, sondern eine entsprechende Marktdynamik, deren KONSEQUENZ die regenerativen Energien mit optimaler Energienutzung sind. Wohin man mit
war ein Nebeneffekt, den man gerne mitgenommen hat. Die reale Subventionspolitik hat nun alles auf den Kopf gestellt. Statt
Regenerativ muss man anders wirtschaften als heute. Es ist ein fataler Fehler zu meinen, nur eine Energieform gegen eine andere tauschen zu
Fehler heute die normalste Sache der Welt.
Dann hat man viele Stillstandszeiten zum Laden. Die machen nicht
Lebensdauer der Akkus, weshalb das als ziemlich teuer zu betrachten ist. Mal abgesehen von der teuren Leistungsbereitstellung.
Mit Sicherheit nicht.
Es gibt weltweit kaum einen nennenswerten Automobilhersteller, der sich dieser Entwicklung verweigert.
Fahrerlose Bahnen gibt es schon seit Jahrzehnten. Da ist alles sehr viel
derart schlechtes Angebot hat, das die Meisten ganz einfach auf die
dass das noch lange der Fall sein wird. Denn sie wird aufgrund ihres schlechten Angebots pleite gehen, sobald das fahrerlose Auto seine Bauartzulassung hat. Die Bahn wickelt heute etwa 10% der Verkehrsleistung ab. Autos werden im Schnitt grade mal eine Stunde pro Tag genutzt. Werden sie von Automaten gefahren, ist eine Verzehnfachung
locker 10% der Verkehrsleistung abwickeln. Bei 10 Jahren durchschnittlicher Lebensdauer werden pro Jahr 10% der Fahrzeuge ausgetauscht. 1% folglich in etwa 5,2 Wochen. So lange dauert es dann
Autos ohnehin schon verbaut wird. Dann reicht ein Software-Upgrade und
die meisten ihre Fahrzeuge NICHT vermieten. Wenn aber die Parkplatznot
Eingestellt? Damit wurde noch gar nicht begonnen!
Servus
http://www.astrail.de
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Stefan,
Du schriebst am Tue, 8 Sep 2015 02:52:24 -0700 (PDT):
. Die
sie
In der Natur schon. Da _wird_ aus abgebautem organischen Material wieder gleichwertiges neues aufgebaut, wenn auch in einem vielstufigen Prozess,
g gehen. Allerdings sind diese Verfahren enorm aufwendig und damit unwirtschaftlich. Es wird nur irgendwann keinen Weg dran vorbei mehr geben - irgendwann ist
en werden.
llen.
Das geht doch sicher auch mit Nicht-Wegwerf-Produkten?
Artikel zu rastern und dann die entsprechenden pdf-Dateien ins Netz zu stellen. Es ist eigentlich eine Datei; ich musste aber in verschiedene Teile aufteilen, weil sonst zu gross. Aus den Dateinamen ergibt sich die Fundstelle, falls jemand unbedingt das Original lesen will.
Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind
Darstellungen abweichen.
W
Wolfgang Kynast
...
Und du hast die FAZ gefragt, ob du das darfst?
Kaputte Datei.
Wolfgang
A
Axel Berger
Siegfried Schmidt wrote on Thu, 15-09-10 18:10:
Mehrheit der reinen Konsumenten braucht sowas einfach nicht.
S
Siegfried Schmidt
Axel Berger schrieb:
Ich habe vor 4 Monaten zur Telekom gewechselt und im Tarif ist nach wie vor eine Webseite inklusive.
pauschalen Platz mehr bekommt in den man beliebige html-Dateien hochladen
dass man darauf nur noch mit einem Online-Seitendesigner zugreifen kann und sich damit zwangsweise etwas zusammenklicken muss.
Der Download von Dateien ist deswegen aber nicht schwieriger geworden.
Siegfried
Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind
Darstellungen abweichen.
F
Franz Glaser
Am 11.09.2015 14:58, schrieb Siegfried Schmidt:
mit jEdit auf Windows. Auf Linux hatte ich was, das ich vergessen habe
GL
E
Ewald Pfau
Franz Glaser :
Du meintest gewiss Mozilla. Der andere Nachfolger hat auch einen Editor eingebaut (plus die Mail-Maschine, anderweitig als Thunderbird im Umlauf).
nicht Firefox sondern Seamonkey.
rein vom Prinzip her. So einfache Sachen schmerzen manche immer wieder.
Nicht verstehen nicht fast richtig oder ganz so wie? Die ganze Maschine auf UTF-8 fahren, und je die Deklaration im HTML-Kopf, dann sollte es keine
schreiben, das finde ich effizienter, einfach mit bash und Konsorten, wenn
da, mus man nicht lange suchen.
F
Franz Glaser
Am 11.09.2015 16:40, schrieb Ewald Pfau:
erinnern. Dieses Netscape hatte auch eine andere Gemeinheit: die e-mail-Adresse war festgenagelt die selbe wie die vom usenet.
GL
F
Franz Glaser
Am 11.09.2015 16:40, schrieb Ewald Pfau:
Der Editor konnte zwar mehrere Seiten gleichzeitig offen halten aber er
Das nutzt nix mit herumgscheiteln, wenn 400 Seiten in 15 Jahren
GL
E
Ewald Pfau
Franz Glaser :
Schon mal Seamonkey probiert? Ich kann allerdings nichts zum Verhalten in
Jedenfalls macht man einfach soviele Fenster auf, wie man gerade braucht.
Monate gerechnet), aber beim Editor eigentlich nicht. Ich nehm ihn vor allem, um bei Seiten, die ich speichere, die Herkunfts-URL einzutragen, und wilde Formatierungen und redundante Tabellierungen durchzuputzen, das geht nicht immer ganz perfekt, aber man kann leicht auch im Quelltext etwas
Editierens, dass man etwas zum Staunen hat), die machen mir aber alle viel zu viel. Das will ich garnicht.
(hatte zuvor schlicht den Satz nicht verstanden)
kleinen) Inhalt sondern dazu auch eine Seitengenerierung per Skript parallel gepflegt. Gehostet wird eh nur eine Spiegelung. Das spart, im nachhinein
generieren, wenn es denn sein muss.
nur die eigene Maschine sondern auch den Compiler dazu selber gestrickt hat (bittesehr, nicht-trivial, das muss man bei Forth leider notwendigerweise dazusagen, damit wurden denn doch auch ein paar etwas happigere und dabei gut belastbare Anwendungen gestrickt).
sofort auch die Frage, ja, ei, wo kommt die denn her, und mit der Herstellung der Seite entsteht zugleich dann dazu ein Automat zur
auch immer.
meiner Vorstellung.
A
Axel Berger
Siegfried Schmidt wrote on Fri, 15-09-11 14:58:
Hinweis.
A
Axel Berger
Franz Glaser wrote on Fri, 15-09-11 15:34:
viel CSS. Mein Blog hat zwangsweise so einen widerlichen onlineeditor, da kopiere ich fertiges HTML rein und zum Korrigieren wieder raus. Und
oder ohne Umbruch mitten in der Zeile stehen -- ganz toll lesbarer Quelltext.
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