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Moin,
eine Nachbarin von mir hat ein paar Mobilitätsprobleme. Sie hate zwei "Tante Paulas", ein älteres mit einem 24-V-Akku und ein neueres mit einem 36-V-Akku. Bei dem neueren ist der Akku hinüber, die von dem älteren untersuche ich gerade (Lade-/Entladeversuch). Da sie kein Geld hat, überlegt sie, das neuere ohne Akku zu verkaufen und das ältere zu benutzen. Von dem älteren hat sie aber kein Ladegerät. Blöderweise wird das normalerweise über eine Ladestromsteckbuchse am Rahmen geladen, die Akkus selbst sitzen unter einer verschraubten Bodenplatte und sind nicht so leicht entnehmbar. (Sonst hätte ich ihr nämlich nahegelegt, den Akku-Pack, der aus zwei 12-V-Blöcken besteht, zum Laden jeweils auseinanderzurupfen und an einem gewöhnlichen Auto-Ladegerät zu laden.)
Zufällig hat sie ein 36-V-Ladegerät von einem Pedelec, das ihr vor einiger Zeit geklaut wurde. Ich habe mal einige Fotos davon gemacht (), es handelt sich offenbar um ein Schaltnetzteil. Da ich keine große Lust habe, daran viel herumzuanalysieren: Weiß zufällig jemand, ob es dafür einen Schaltplan gibt, und wo ich den herkriegen könnte? Falls das einfach möglich ist, würde ich das nämlich gerne einfach auf 24 V umstricken und ihm einen passenden Ladestecker verpassen, dann ist der Gutsten geholfen, und sie hat - *nachseh* - 90 E für ein Ladegerät gespart (die Fa. ist ein wenig "einnehmend": ).
Notfalls könnte ich natürlich einfach hinter den Ausgang einen Widerstand mit einem Z-Dioden-Shunt oder einen Längsregler anschließen, aber damit würde ich dann ziemlich viel Leistung ziemlich sinnlos in Wärme umwandeln und müßte mir auch noch Gedanken über einen geeigneten Kühlkörper machen.
Alternative: Falls jemand weiß, was sich zwischen der Ladebuchse von Tante Paula und deren Akkus befindet (ein bißchen Draht?), bzw., was für eine Sorte Strom Tante Paule gerne am Stecker hätte, könnte man er auch einfach eine billige Fertig-Alternative nennen.
Gruß aus Bremen Ralf