der Betreff sagt eigenlich schon alles, aber ich möchte doch noch etwas präzisieren:
a) Es sollte das "Nutella-Gesetz" (= "Nur wo Nutella draufsteht, ist auch Nutella drin!") gelten, also die aufgedruckte Kapazitätsangabe sollte auch stimmen. b) Für den Anwendungsfall ist hohe Kapazität wichtig - auf längerfristige Ladungserhaltung kommt es eher weniger an.
Für erfahrungsbedingte Empfehlungen dankt im voraus
Reinhard
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P
Peter Heitzer
Die entnehmbare Ladungsmenge hängt stark vom Entladestrom ab. Diese Angabe wäre für die Auswahl wichtig.
R
Reinhard Zwirner
Ich habe dazu lediglich folgende Info:
"Die Person benutzt die Scheinwerfer-Taschenlampe in der dunklen Jahreszeit nahezu täglich(!), wenn sie auf dem 2 km Weideareal-Weg im Dunkeln ihr Pferd sucht. Die entsprechenden 4 AA Akkus sollten schon eine hohe Kapazität/hohen Strom haben."
Ciao
Reinhard
V
Volker Bartheld
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Mehr als 2500mAh im Formfaktor AA erzeugen m. M. n. Zielkonflikt mit Anforderung a).
Volker
V
Volker Bartheld
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mit einer vollen 18650 auf 2300lm knapp 2 Stunden. Meine SC52 mit einer 2000mAh Eneloop auf Vollgas (285lm) ebenfalls 2h.
Was die Tante für eine Funzel am Start hat, wie lang die typische Hottisuche andauert und wie dunkel es auf der Weide ist, weiß wohl nur sie selbst. Daß NiMH-Zellen im Vergleich zu Li-Ion-Schüttgut keine so arg große Energiedichte haben, dürfte mittlererweile bekannt sein, wie auch die Phantasiewerte beim Lichtstrom von Ramschware aus Fernost.
Test etwas hochwertigerer Taschenlampen:
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Volker
M
Marcel Mueller
Am 21.11.22 um 16:34 schrieb Reinhard Zwirner:
Naja, die Typen ohne LSD verlieren die ersten Prozente schon in Stunden.
Es gibt kaum noch Hersteller für gescheite NiMH Akkus. AFAIK nur Panasonic und in Grenzen noch GP Batteries. Den Rest kann man meist vergessen. Damit reduziert sich die Auswahl deutlich.
Die genauen Kapazitäten abhängig von Entladestrom und Entladeschlusspannung stehen jeweils in den Datenblättern. Die Werte weichen etwas von den Marketingzahlen ab. Aber im großen und Ganzen stimmen die Werte.
Ggf. muss man auch den Faktor Alterung noch mit berücksichtigen. Die wiederum ist eher Sache des Ladegerätes und Ladestroms.
Marcel
G
Gerald Eіscher
Am 21.11.22 um 17:59 schrieb Reinhard Zwirner:
Gar so hoch sind die Ströme bei Taschenlampen nicht. Und da die Person vermutlich auch bei niedrigen Temperaturen ihr Pferd suchen möchte, kommt etwas anderes als Panasonic Eneloop kaum in Frage.
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Die Eneloop mit 1900 mAh haben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt keine Probleme, von den Eneloop XX mit 2500 mAh weiß ich es nicht.
Ansonsten gäbe es noch Lithium-Ionen-Akkus in Bauform AA, sogar mit USB-Anschluss zum Aufladen.
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Am bequemsten ist natürlich eine Taschenlampe mit eingebautem Akku und Buchse zum Aufladen.
A
Andreas Neumann
Dazu habe ich lediglich folgende Info: Hier sucht wieder mal jemand ein Problem zu seiner "Lösung".
G
Gerald Eіscher
Am 21.11.22 um 17:59 schrieb Reinhard Zwirner:
Gar so hoch sind die Ströme bei Taschenlampen nicht. Und da die Person vermutlich auch bei niedrigen Temperaturen ihr Pferd suchen möchte, kommt etwas anderes als Panasonic Eneloop kaum in Frage.
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Die Eneloop mit 1900 mAh haben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt keine Probleme, von den Eneloop XX mit 2500 mAh weiß ich es nicht.
Ansonsten gäbe es noch Lithium-Ionen-Akkus in Bauform AA, sogar mit USB-Anschluss zum Aufladen.
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Am bequemsten ist natürlich eine Taschenlampe mit eingebautem Akku und Buchse zum Aufladen.
G
Gerrit Heitsch
Maximaler Entladestrom 1,5A, bei Taschenlampen mit Dampf könnte das knapp werden.
Die man dann blöderweise wegwerfen muss wenn der Akku irgendwann am Ende ist.
Gerrit
P
Peter Heitzer
Ich hoffe, die Taschenlampe ist schon eine mit LED, sonst würde ich erstmal den Tausch der Lampe empfehlen. Ansonsten 8 Akkus; 4 davon immer im Ladegerät. Das kann auch ein einfaches 14h mit C/10 Teil sein.
D
DeepCore
Am 21.11.2022 um 17:59 schrieb Reinhard Zwirner:
Pferd hab ich und dazu diese StiLa (Stirnlampe) von LedLenser:
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Echt toll im Dunkeln damit das Pferd zu versorgen und beide Hände frei zu haben. Zwar nicht gerade billig, aber aufladbar über USB und "Sau-Hell". Lässt sich aber schön dimmen!
Und dann hab ich das Glück, dass mein Isi-Pferd mit Pfiff-Kommando zum Tor kommt!
Gruß Philippe
P
Peter Heitzer
Ich habe eine gewöhnliche Lampe, die für eine Laternenbatterie designed war, umgebaut auf LiIon und LED. Als LED dient eine 3 W Kopfspiegellampe und der Akku sind 3 LiIon 2er Packs (aus Notebookakku) in Reihe. Selbst die alten Zellen halten da mehrere Stunden, da der entnommene Strom nur knapp 250 mA beträgt; also 125 mA/Zelle. Bei den Discountern gibt es auch öfters LED Scheinwerfer fürs Rad, die auch gut hell sind, zumindest im Vergleich zu einer Glühfunzel. Die gehen auch mit 4 AA und haben oft eine Ladebuchse eingebaut.
J
Jürgen Jänicke
Ja, das wird wohl recht oft der Fall sein. Aber: Ich setze in stromhunrigen Anwendungen gern die Panasonic HR-3U 2700er AA ein. Zumindest gefühlt halten die Ihre Spannung recht lang bis sie in die Knie gehen. Ist meine praktische Erfahrung - ohne jeden Anspruch.
Gruß Jürgen
R
Reinhard Zwirner
Peter Heitzer schrieb:
[...]
Es geht tatsächlich um die "Befüllung" einer LED-Taschenlampe.
Ciao
Reinhard
B
Bernd Mayer
Am 22.11.22 um 16:06 schrieb Reinhard Zwirner:
Hallo,
was für eine LED-Taschenlampe ist das denn?
Bernd Mayer
G
Gerald Eіscher
Nein, die schraubt man werkzeuglos auf und steckt einen neuen (oder zwei) 18650 hinein.
G
Gerald Eіscher
Nachdem die laut
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bis -20 °C einsetzbar sind, würde ich ebenfalls die Eneloop Pro nehmen.
Mit billigen NiMHs von Conrad und LSD-NiMHs von Reichelt habe ich bereits bei Temperaturen unter +15 °C Schiffbruch erlitten. Da haben die, obwohl vollständig geladen, nicht mehr ausreichend Spannung geliefert, sodass der Fahrradschweinwerfer von Busch&Müller auf die niedrigere Helligkeitsstufe zurück geschaltet hat. Mit Eneloops hingegen kein Problem.
Gibt NiMH Akkus mit höherer Kapazität, für hohe Ströme und hoher Selbstentladung. Für manche Anwendungen haben die ihre Berechtigung, Taschenlampen gehören mMn aber nicht dazu.
V
Volker Bartheld
Die GP 2300 Series (AA) "Made in China" waren nach einem Jahr bestimmungsgemäßem Verbrauch quasi Schrott (1Ah Restkapa). Dito die GP
700 (70AAAHCR), ebenfalls "Made in China". Ich habe die Teile nur deswegen nicht weggeworfen, weil sie noch als schlechtes Beispiel dienen können und im Quarzwerk der Wanduhr meist bis zur nächsten Zeitumstellung durchhalten. Dafür sind mir Eneloops zu schade.
Disclaimer: Der Chinadreck kann über die Jahre einen massiven Qualitätssprung nach vorne gemacht haben, entgegen der sonst üblichen Entwicklung.
Volker
V
Volker Bartheld
Taschenlampen mit Dampf werden über dedizierte Li-Ion-Akkus oder entsprechende Rundzellen betrieben. Warum man partout einen NiMH-Simulator mit niedrigeren Specs kaufen muß, wo obendrein noch Kohle, kostbarer Bauraum und Ressourcen für Micro-USB-Stecker, Ladeelektronik und sonstige Kleinteile draufgeht, erschließt sich mir nicht so recht. Und was passiert, wen die 4 Akkus der o. g. Person alle gleichzeitig leer sind? 4-Fach-USB-Lader mit vier USB-A-auf-Micro-B Kabeln anschließen?
Angeblich könne man Eneloops mit max. 1C entladen (also üblicherweise
2A) - muß die Person tatsächlich ihr Hotti mit einem 8W-Lichtschwert suchen? Dann vielleicht doch lieber in einen GPS-Sender/Tracker investieren. Vielleicht kann man dem Gaul auch ein retroreflektierendes Halsband umhängen. Oder eine Glocke. Hat bei anderen Vierbeinern ja auch seit Jahrzehnten funktioniert.
... und es keine Möglichkeit gibt, das Ding aufzuknacken, was bei allen namhaften Herstellern eigentlich gegeben sein sollte. Wer natürlich Chinamist...
Volker
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