Gemach gemach, das Display ist ein quick&dirty debug Ausgabeteil, zeigt einfach jede Menge Hexzahlen an.
Das Teil läuft z.T. mehrere Tage, immer ohne Versatz. Über dem Testaufbau ist eine Lupenlampe mit derben Einschaltdreck, das macht auch nix. Und das auch noch ohne RS232 Pegel.
Der Hauptvorteil dieser Betriebsart ist, dass das Display mit kontinuierlichem character stream nicht flimmert, und das Treiberprogramm extrem klein hält.
Der Prozessor (Picoblaze auf Spartan2E, jaja altes Design, da musste noch was rein ins FPGA...) bedient ein proprietaeres Netzwerkprotokoll und zeigt auf dem Display jede Menge interne Werte an. Das ganze mit max. 256 Assemblerbefehlen. (Weiss noch jemand was Assembler ist ?)
Viel schlimmer als eine suboptimale Displaysoftware ist die Hochspannung auf der Rückseite des Displays. Das löst bei so manchem Softi echte Panik aus.
MIKE