Wieso, ist doch absolut richtig. Heute 10.000 MW, morgen 8.500 MW, übermorgen ...
Grüße,
Björn
Wieso, ist doch absolut richtig. Heute 10.000 MW, morgen 8.500 MW, übermorgen ...
Grüße,
Björn
Rolf_Bombach schrieb:
Der letzte Gro=DFversuch in Sachen tempor=E4rer Inselspeisung in der Schw= eiz war doch interessant? Wichtig auch f=FCr die schweizerische Selbstverteidigung. Die hatten wohl Gastarbeiter in den Schaltstellen die im Schadensfall um- bzw abschalten. Vielleicht hatten die damals grad gewechselt. Die Gastarbeiter? ;-)
--=20 gru=DF hdw
Gibt es da nicht den unbedeutenden kleinen Unterschied zwischen MW und MWh.
Ernst
Das ist leicht moeglich. Als ich sowas bauen musste, wurden die Batterien fuer eine Freifeld-Anwendung auch noch fuer anderes gebraucht und so stellte sich die Frage nach einem hohen Wirkungsgrad gar nicht.
Spaeter als ich den ELKO-Elektronik-Minikurs
Die Beschreibung zur Schaltung beginnt mit:
** Die Schaltung** Der Elektroniker kann sich eine solche DC/DC-Wandlerschaltung mehr
** oder weniger aus der eigenen Bastelkiste zusammenbauen. Es werden ** keine speziellen Komponenten benötigt. Nicht einmal die Drossel ** L1. Es genügt eine gewöhnliche kleine Stabdrossel, wie man sie in ** jedem Elektronikversand findet. Die DC/DC-Wandlung arbeitet nach ** dem Prinzip des Sperrwandlers, ...
Wenn T2 durchschaltet, fliesst ueber R3 etwas weniger als 1 mA. Das passiert, wenn die Z-Dioden gerade zu leiten beginnen. Der Basisstrom der dazu in T2 fliessen muss, liegt bei etwa 10 bis 20 uA. Dabei faellt ueber R4 eine Spannung von bloss 20 mV ab. Ueber R5 liegt eine Spannung von also 0.65 V, die U_be von T2. Und dies ergibt ueber R5 einen Strom von gerade 0.65 mA. Da dieser Strom aus der hochtransformierten Spannung kommt, multipliziert sich dieser entsprechend, ist klar...
Ich haette diesen Z-Diodenstrom mit einem groesseren R5 reduzieren koennen, das haette aber bewirkt, dass die Z-Dioden mehr im Knickbereich sind und dadurch die Z-Spannung etwas weniger stabil ist.
Betreffs Wirkungsgrad muesste man aber auch Schottkydioden einsetzen und die Drossel muesste auch optimiert sein.
Ich habe einen Vorschlag. Wie waer's wenn Du mir Dein Schaltplan mit einer kleinen Beschreibung schickst. Ich baue Dein Teil dann als Leserbeitrag in diesem Minikurs unter Deinem Namen mit ein, - mit Deiner Mailadresse, wenn Du willst.
Melde Dich doch einfach per E-Mail mit dem Subjekt: "ELKO: dcdc48v.htm"
Gruss Thomas
Thomas Schaerer schrieb:
****** Ist es in der Schweiz auch so heiss? :-)Ich glaube, im Bereich unter 1mA sind LEDs als Spannungsnormal besser als Z-Dioden
Bei 48V d=FCrfte das nicht viel bringen.
Jawohl. Es lebe die Schweizerisch-Kalifornische Zusammenarbeit. :-) Gruss Harald
PS: Deine Schaltung, lieber Thomas, hat den grossen Vorteil, das man sie meist mit in der Bastelkiste sowieso vorhandenen Teilen schnell zusammenl=F6ten kann. An einer vorhandenen Schaltung herumzum=E4keln (Ich weiss, ich mache das auch manchmal ganz gern) und Verbesserungen zu finden, ist immer einfacher, als eine Schaltung v=F6llig neu zu entwickeln.
Hallo Thomas,
Dann macht es nicht so viel aus.
R3 ist nicht so kritisch. R2 zieht wesentlich mehr, je nach dem, wie das Duty Cycle (Tastverhaeltnis?) von von T1 gerade ist. Im Leerlauf wird das aber recht wenig sein, bei Belastung faellt es jedoch ins Gewicht.
Bei 48V geht das auch ganz gut mit schnellen Siliziumdioden, z.B. aus der MUR oder MURS Serie.
Die Kunden-Designs darf ich nicht veroeffentlichen. Ich koennte natuerlich einen neuen aufbauen, wenn die Arbeit mal nachlaesst. Im Prinzip ist Deine Schaltung aber schon recht gut, deshalb machte ich ja auch diese Vorschlaege, wie man ohne grossen Aufwand mit Bastelkistenteilen mehr herauskitzeln koennte. (Harald: Nein, das ist kein Maekeln, nur gutgemeinte Verbesserungsvorschlaege)
Anstelle der Z-Dioden arbeite ich meist einfach mit hochohmigem Teiler.
1M an den Ausgang, dann R nach Masse, wobei R so berechnet ist, dass etwa 0.6V abfallen. Das geht direkt auf die Basis. Wenn dies nicht praezise genug ist, dann wie gesagt einen TLV431 nehmen. Nur ist der nicht in jeder Bastelkammer vorhanden.Ein BSS123 fuer T1 bringt eine Menge. Oder eben eine nicht-SMT Variante nehmen.
Joerg schrieb:
Das Maekeln an Thomas Schaltungen hat bei mir Tradition. :-)
Hast Du da schon mal versucht, eine LED als Spannungsnormal zu nehmen? Die sollen auch im uA Bereich noch einen recht geringen dynamischen Widerstand haben.
Den gabs vermutlich zu der Zeit, als die Schaltung entwickelt wurde, noch nicht. Gruss Harald
Hallo Harald,
:-)))
Hatte ich mal versucht, aber diese Ref Chips von National und TI sind am Ende auch nicht teurer (asiatische Preise). Ganz billig geht es ueber Vbe eines Transistors und Temp Compensation ueber einen zweiten. Normale bipolare Transistoren rechnen sich inzwischen unter 1.5c und Widerstaende (0402 Baugroesse) mit 0.5c.
Der ist schon fast ein Methusalem. Ich hatte ihn bereits 1986 in ein Design gesetzt und da war er schon nicht mehr ganz taufrisch. In Germany wurde er damals noch von Valvo gefertigt. Den amerikanischen Kollegen
2N7002 (2N7000 in bedrahtet) gibt es auch schon ewig. Besseres Rdson, aber nur 60V.
Z-Dioden höherer Spannung haben einen Tk von etwa 1mV/V/K. Damit hat die Ausgangsspannung etwa einen Tk von +50mV/K. Mit deinem Ube-Vervielfacher erhälst du einen Tk von etwa -160mV/K. Die Kombination aus Z-Diode und Spannungsteiler, bei der der Tk Null wird, bleibt dem Leser als Übungsbeispiel überlassen.
Hallo Rolf,
Fuer die geneigten Leser von AoE geht das auch ohne Z-Diode :-)))
Ja, aber dann muss man die Hochohmizität genau ausrechnen, und das kann doch der "transitor man" nicht ;-))
Hallo Rolf,
Ich habe mich seit meiner Kindheit gefragt, wo denn "Transistor Woman" bleibt :-)))
Joerg schrieb:
Hmm. Phototransistor? :D
Guido
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