Am 03.02.2014 00:48, schrieb Michael Schwingen:
Computers.
Am 03.02.2014 00:48, schrieb Michael Schwingen:
Computers.
Am 03.02.2014 01:17, schrieb Klaus Butzmann:
Danke. Man lernt halt nicht aus...
Am 03.02.2014 01:00, schrieb Martin Gerdes:
noch. Da es sowieso auf einer Insel arbeitet (also ohne Internetzugang), sind wohl auch die Sicherheitsupdates nicht das Problem.
Hanno
Am 03.02.2014 10:20, schrieb Hanno Foest:
Diese Leute kennt man aber. Es sind auch nicht viele.
Man kann Datenbankserver auch so konfigurieren, dass die Software auf schneller Hardware kriechend lahm ist. Hatte selbst mal mit so einem
bei der der Optimizer so fehlkonfiguriert war, dass es fast nur Full Table Scans gab).
Ja nach Datenbankserver sind 4GB eher Kinderkram, zumal da ja sicher
Kommt aber auch auf die Software an. Wenn diese nur 32-bittig existiert, sind 32 GB sicher kompletter Overkill.
Wie kommst Du darauf? Der Tipp wurde Dir ja nicht nur von mir gegeben.
Festplatte nicht zu langsam. Wurde mal eine Reorganisation gemacht? Hast Du Dir mal die Plattenzugriffe angeschaut? Und welcher Prozess das macht?
Du Dir mal die AntiVir-Software angeschaut? Und welches Datenbanksystem
in einem wirklich kritischen Bereich verarbeitet werden. Wie werden
sicher. Und Du bist der Letzte, der dann daran gearbeitet hat und stehst damit in der Haftung.
Kenn das Problem: Software - die Datenbankfunktionen (firebird;-) nutzt - ist lahm. Schnellere Festplatte bringt was und Gigabit-Ethernet statt des
100MBit/s Interfaces ebenfalls. Eine SSD sollte die Zugriffe beschleunigenwird die SSD recht schnell immer langsamer - selbst wenn Du da Tools installierst, naja ich weiss nicht. Also besorg lieber nen schnellen neuen Server mit Win7 und SSD (theoretisch reicht da sogar schon ein Notebook mit
250GB SSD und nem i5 oder i7). SSD's sind praktisch gesehen schon soist schon 1 Jahr alt:
M.
Am 03.02.2014 15:27, schrieb Matthias Weingart:
In die Software mische ich mich ungern ein. Die Softwarefuzzies kriegen
Was ist mit dem fehlenden "TRIM" gemeint? Dachte, die Organisation der
Kurz und knapp: Wenn man eine SSD produktiv nutzen will, sollte man das
Lebensdauer deutlich sinken.
vorwarnungslos versterben.
-ras
--
Ralph A. Schmid
Ach was, die Hersteller liefern i.d.R. ein tool mit, das das genauso gut kann.
-ras
Gerrit
Terminalserver arbeitet.
Rainer
Gerrit Heitsch schrieb:
's ja
Ja, das stimmt im Prinzip schon.
te, wenn
ich dabei offenbar um eine recht kleine Arztpraxis handelt, also jeder
cks
rnter Kontrolle hat (abgeschlossener Raum, Zugangsregelung, evtl. gar "Schutzsoftware"), so sollte das Risiko durchaus vertretbar sein
MfG Rupert
und sei es die Maus oder Tastatur, oder einen Chipkartenleser (in Arztpraxen).
/ralph
Torsten Schneider ( snipped-for-privacy@mabi.de):
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