Einem Computer in einer Arztpraxis (mit 5 "Satelliten") sollen "Beine gemacht werden". Der Taskmanager zeigt, dass die CPU nur wenig zu tun hat. Ein schnellerer Computer bringt also nicht viel. Der Flaschenhals ist ganz klar die Festplatte.
Zugriffen pro Zelle ist das Lebensdauerproblem absehbar, weil via
wird.
z.B. alle 5 Minuten ihre modifizierten Daten 1:1 auf der HDD speichert.
Minuten, was verschmerzbar sein sollte.
Momentan geht es um etwa 40 GB Nettodaten. 100 GB Speicher sollten es wg. Zukunftssicherheit schon sein.
Servus
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
wurscht, wenn die nach ein paar Jahren mal kaputtgeht, das kann eine Festplatte genauso.
-ras
--
Ralph A. Schmid
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G
Gerrit Heitsch
Aktuelle SSDs haben schon lange keine 100000 Schreibzyklen (!) pro Zelle mehr. Denk mal in die Richtung von 1000.
verteilst. Das erledigt der Controller.
Du schreibst was von 'Netz'. Das funktioniert fehlerfrei? Eigentlich
Gerrit
H
Hergen Lehmann
Ist das wirklich so klar?
Dialoganwendung sollte eigentlich jede Festplatte spielend klarkommen.
beim Netzwerk oder ineffizienter Software oder falsch konfigurierter Software.
den ungenutzten Platz ("wear leveling").
Dauerbetrieb in Rechenzentren optimiert sind und ein Vielfaches dessen aushalten, was in so einem Mini-Netzwerk auftritt.
Vorsicht!!! Der Versuch, Daten(-banken) im laufenden Betrieb "einfach
So etwas zu planen, erfordert sehr viel Know-How, insbesondere auch in Bezug auf die eingesetzte Datenbanksoftware, deren Zusammenspiel mit der Backup-Software sorgsam abgestimmt und fast immer speziell konfiguriert werden muss.
Hergen
P
Peter Thoms
Hallo,
gleichzeitig zusammen.
Peter
R
Rupert Haselbeck
s
.000
hrieben
Lebensdauerproblem? Wenn das Ding vielleicht in 10 Jahren mal den Geist
ese
t.
en 5
Wie willst du das machen? Wie willst du einen konsistenten Zustand
tte und RAM-Disk auszuspannen, wenn es denn wirklich an den Plattenzugriffen ha pern sollte. In jedem Fall ist beim Einsatz einer RAM-Disk aber eine USV erforderlic h,
m wegbleibt.
MfG Rupert
C
Christoph Müller
Am 01.02.2014 18:59, schrieb Hergen Lehmann:
Denke schon.
Die einfachen Dialganwendungen sind ja auch nicht das Problem. Weil KV
Datenbankzugriffen.
Das Problem existiert aber auch am Hauptarbeitsplatz, wenn alle anderen Computer ausgeschaltet sind. Dann wird's vermutlich nicht am Netzwerk
irgendwas auf die Platte schreibt. Muss ja nicht viel sein. Aber jedes
Damit kann eine SSD binnen weniger Tage am Ende sein.
Wonach muss man suchen, wenn man sowas haben will?
Anderen auch!
Servus
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Christoph Müller
Am 01.02.2014 19:35, schrieb Peter Thoms:
das wirklich eine gute Idee ist?
Servus
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M
Michael Schwingen
s.o. - wie viel?
Festplatten fallen auch aus, eine nach 5 Jahren defekte SSD ist also kein
Nicht, wenn die Software danach ihre Datenbank in einem undefinierten Zustand hat und nicht mehr starten will.
Aber: jedes gescheite Serverbetriebssystem benutzt das gesamte freie RAM als
Es ist Quatsch, das komplett ins RAM zu packen, wenn das nicht alles
nicht.
Erstmal das Problem genauer analysieren. Ohne Kenntnis der Datenmengen ist
cu Michael
C
Christoph Müller
Am 01.02.2014 21:00, schrieb Rupert Haselbeck:
Das Ding soll schneller werden. Die Regierung, die KV und die
haben, um nur ja jeden noch so kleinen Handgriff in der Praxis im Rahmen
die Preisschraube extrem angezogen wird und bald jede Kasse mit der KV und den Pharmafirmen andere Vereinbarungen getroffen hat. Das alles muss
nochmal mit der Quartalsabrechnung. Dann auch noch mit gegenseitiger
statistische Auswertung.
Schreibzyklen stimmen mich da allerdings nicht sehr optimistisch.
RAM-Disks gab's schon zu C64-Zeiten. Datenbanken sind auch nichts Neues.
der SSD dann recht schnell den Garaus macht.
Servus
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Hergen Lehmann
dann evtl. schon reichlich RAM als Disk-Cache.
Die Desktop-Versionen von Windows sind so optimiert, dass die Vordergrund-Anwendung stark priorisiert wird. Sobald da etwas
bis zum Stillstand ausgebremst werden, auch wenn die CPU scheinbar nicht viel tut.
Schreibzugriff physikalisch an einer anderen Stelle auf dem Speicherchip
Am besten auf den Hersteller-Webseiten schauen. Da gibt es meist eine klare Differenzierung in Consumer / Business / Datacenter.
Ramdisk alleine ist nicht das Problem, sondern die Herstellung einer
Schreibzugriffe.
Je nach Struktur der Daten kann das sehr, sehr komplex werden und
Oracle verdienen sehr viel Geld damit, sowas zu verkaufen. ;)
Hergen
R
Robert Rudolf
perfmon und der Windows Resource Monitor sind deine Freunde. Damit
Robert
L
Lutz Schulze
wenn dem so ist empfiehlt sich die Platte mal zu defragmentieren (zumindest bis Win XP ) und mit einem Tool wie HD Tune
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mehrfach dass Platten mechanisch verschlissen waren und dadurch mitunter ewig lange brauchten um die Daten bereitzustellen. In dem Moment hingen dann die Anwendungen.
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
R
Rupert Haselbeck
100.000
ie sich dabei ja wohl etwas gedacht haben. Ausserdem sind die Werte von 100000 oder
t wenig
enutzt werden. Lies einfach mal ein Datenblatt durch und achte dabei insbesond ere
ne
Werte sind recht verschieden, je nach Technologie des jeweils eingesetzten Fl ash- Speichers und je nach Auslegung der SSD auf Desktop oder Server
es.
mmiert.
den
po?
en des Systems verliert die RAM-Disk ihre Daten, wenn es sich nicht um ein
rer sein mag als der aktuell vorhandene Server wert ist), so dass ein RAID aus
RAID nicht nur zur Performancesteigerung sondern auch zur Steigerung der
Jahren, als es noch keine richtig schnellen Platten oder gar SSDs gab, zwei Festplatten und eine RAM-Disk miteinander verheiratet, wobei das resultierende RAID1 aber nur 512 MB hatte. Damals waren IBM PC-XT und I BM
was
was
SSDs sind, wie alle anderen Komponenten eines PCs, egal ob Desktop-Syst em
der
al zu bezeichnen. Bei den von dir geschildeten recht geringen Datenmengen wird eine SSD a ber wohl "ewig" halten...
MfG Rupert
M
Markus Müller
Mach die SSD rein und du wirst den Rechner nicht wiedererkennen. Mehr
Zu den meisten SSDs werden auch Tools vom Hersteller mitgeliefert, die
SSD Toolbox. Im Falle von WinXP kannst du mit diesen Tools auch ATA-Trim
120GB SSD).
Markus.
D
Dr. Rainer Meergans
keine Probleme mit der Geschwindigkeit mit halbwegs modernen Rechnern.
Rainer
J
juergen
Vor allem steht noch die Frage im Raum, welches Betriebssystem wird eingese tzt?
beitsspeicher sein.
mehr Performance gibt es SSDs als PCIe Steckkarte.
em vorhandenen Raid zu lassen.
M
Martin Gerdes
Flaschenhals
[Suada gesnippt]
100..000
geschrieben
Oh! Ein Computer-Opa!
Mengen
auch
das man einen schreibbaren Massenspeicher braucht, man aber die Festplatte des Wirtssystem sicher in Ruhe lassen will.
Zum Zweck der Rechnerbeschleunigung braucht man sie auf aktuellen
solltest (wie Du Dir manch andere Deiner Lieblingsbegriffe aus dem Kopf
was
System tut, dann untersuche ich es halt und bin hinterher schlauer.
ohnehin um wenig Geld, also mache ich das einfach. Auf z.B. 3 Jahre geplante Restlebensdauer verteilt, ist der finanzielle Aufwand minimal.
wollte.
Angst ist ein schlechter Ratgeber, wenn man die Zukunft bestehen will.
G
Gerrit Heitsch
Stimmt so nicht. /tmp per tmpfs ins RAM legen kann einiges dort
schneller als eine SSD ist. Aber wo man das einsetzt muss man sich gut
Gerrit
C
Christoph Müller
Am 01.02.2014 22:41, schrieb Hergen Lehmann:
Vor kurzem wurde ein Softwarepaket zur Systembeschleunigung des Softwareherstellers aufgespielt. Geht jetzt zwar etwas schneller. Aber
Lt. Hersteller ging es da wohl eher um den Datenaustausch via LAN zu den einzelnen Stationen und um intelligentere Datenbankzugriffe.
Danke. Davon wusste ich noch nichts.
sein.
Dann geht die Entscheidung wohl doch in Richtung SSD.
Servus
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