PWM linearisieren

Sep 07, 2026 Last reply: 8 hours ago 21 Replies

Du hast meine Erklärung im ersten Beitrag nicht verstanden. Also nochmal: Der Strom durch den Widerstand ist abhängig von der Spannungsdifferenz zwischen dem Treiber und dem Kondensator. Das bedeutet, dass bei geringer Kondensatorladung der Ladestrom einen höheren Wert hat, als derjenige, der entladen soll. Und umgekehrt. Ausgeglichen ist das Verhältnis nur genau in der Mitte. Sowohl die Simulation, als auch der praktische Aufbau beweisen das. Vielleicht noch ein Beispiel: Du kommst mit sehr kurzen positiven Nadelimpulsen zum entladenen C. Dann ist I=U/R, das lädt ihn ein wenig auf. Danach ist aber für lange Zeit I=0,0001*U/R. Das kann ihn nicht entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert viel zu groß. Alles klar?

MfG hjs

Wegen der unbekannten Frequenz kann man das analog halt nur mit einer sehr langen Zeitkonstante / einer sehr niedrigen Grenzfrequenz filtern; der Mittelwert passt dann irgendwann schon.

Aber du hast hoffentlich eine digitale Lösung gefunden, die schneller ein Ergebnis liefert.

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