Programmierbarer Taschenrechner für Elektronische Berech nungen

Oct 10, 2011 107 Replies

Zehntel? Teufelszeug! Wohl eher 3/32". ;-)

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Rafael Deliano schrieb:

Kommt auf die Qualität der Lötarbeit drauf an. Meine Boards dieser Art leben über Jahrzehnte.

Holger

Am 15.10.2011 10:41, schrieb Marcel Müller:

Da werde ich lieber dieses ganze metische Schaubengelumpe mal los, beim zentrieren in fummeligen Ecken sind für mein Gefühl die 6-32 und 4-40 deutlich angenehmer als der metrische Krempel.

Butzo

iegst Du -

-71 :-)

Der Mann zeigt echten Geschmack. ;)

Vinzent.

f u cn rd ths, u cn gt a gd jb n cmptr prgrmmng.

Hi Rafael,

Da unterschätze mal die 3D-Möglichkeiten mit Dead-Bug-Technik nicht. Da musst Du verdammt eng routen, wenn Du da mithalten willst.

Marte

Gerhard Hoffmann schrieb:

Die 100er sind eben für den ganzen Temperaturbereich -55 bis 125 °C und der sieht eben militärisch aus. Die 200er sollten eigentlich für automotive ausreichen, -25 bis 85 C, die Daten sind beinahe identisch.

mfg Rolf Bombach

Ich denke, da war allgemein x39 gemeint. Ich glaube nicht, dass die Schwaben mehr Geld ausgeben als sie müssen. Aber bei deren Mengen könnte das auch was zwischendrinn sein.

Einen 7er oder 'ne S-Klasse mit Nachtsichtgerät aus den USA wieder zu re-exportieren soll auch nicht ganz leicht sein. OK, Problem anderer Leute.

Gruß, gerhard

Am 16.10.2011 21:35, schrieb Rolf Bombach:

Das FuG 10K der Wehrmacht hatte in dem Temperaturbereich von -50 bis

50°C bei Bordnetzschwankungen von 22 bis 29V eine Frequenzabweichung unter 0,03%. Der Oszillator war freischwingend. Ob es dafür auch ein Ausfuhrverbot geben würde wenn die US-Prüfer das wüßten?
mfg hdw

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