Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Am 30.11.19 um 18:12 schrieb Andreas Bockelmann:

Naja, das war ja auch ein Wankel-Motor, oder?

Frau am Steuer - Ungeheuer. ;)

Ok, 300.000 km - und welche "Lebensdauer"? 1Jahr? ;)

Gilt für jede Fahrzeuggeneration: Autofahrer stehen nicht im Stau - sie /sind/ der Stau.

Ich verwende sie.

Ich bin sicher nicht der einzige, dessen Telefone an einem Sprung im Display sterben.

/ralph

Am 02.12.19 um 20:34 schrieb horst-d.winzler:

Als erstes: Nicht mehr ausatmen!

Am 04.12.19 um 22:57 schrieb Klaus Butzmann:

Ach deshalb sind die Fenster "moderner" Autos wieder so klein wie vor

100 Jahren. ;)

Wahrscheinlich, weil das Display die Hitze vom Akku nicht verträgt. ;)

Am 04.12.19 um 12:44 schrieb Fritz Schoerghuber:

Da bin ich ja bloß froh, dass ich deinen "Service" nicht brauche. Da müsste ich ja diesen Irrsinn noch bezahlen.

Das ist natürlich besonders wichtig, weil Frau und Kinder schließlich üblicherweise genau am selben Ort zur selben Zeit arbeiten / in der Kita oder in der Schule sind wie der FAmilienvater. ;)

Ich weiß nicht, was du hast. Also wenn ich da an mein Allzweck-Universalfahrzeug denke, dann kommt mir wirklich die große Wehmut ...

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Übrigens, was die Heizung betrifft: Vorsintflutlicher Verbrenner, klar. Nach einer Nacht mit <~ -15 °C hat der Anlasser gerade mal noch gezuckt, aber dann lief das Motörchen. Und nach 1km war's warm in der Kiste. Klar

- so'n Verdeck (2 Lagen Vinyl mit einem Vliesfutter dazwischen) isoliert wohl ein bisschen besser als ein Stück Blech.

Und das sogar mit einem Karosseriedesign incl. Fenstern, mit dem man sich noch sehen lassen konnte - und mit (ok, etwas präparierten) Spiegeln (bei geschlossenem Verdeck) keinen toten Winkel hatte ...

Am 05.12.19 um 10:55 schrieb Hartmut Kraus:

Womit ich natürlich den heute so üblichen bis "notwendigen" elektronischen Firlefanz besonders schmerzlich vermisst habe. ;)

Ich plädiere für die grosschemische Herstellung von Benzin aus Elektrolyse-Wasserstoff und CO2. Das CO2 kann aus der Luft oder als Abgas aus anderen Prozessen kommen. Vorteile:

- Vorhandene Infrastruktur und Technik weiter nutzbar Nachteile:

- Kostet mehr als heutiger Sprit

Siehe z.B.

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Grüße, H.

auch:

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darin zu von der Assen et al.

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Ich auch, Smartphones seit 2009. Allerdings habe ich noch nie einen Sprung im Display gehabt.

Gerrit

Eher der schlechte Wirkungsgrad des Motors mit viel Abwärme.

Gerrit

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ist da recht spannende Abendunterhaltung. Speziell der Zeitstempel 28:56. 9 Versuche, ein in 3 Teilnetze zerfallenes europäisches Verbundnetz wieder zusammenzufügen. Hat etwa 20 Minuten gedauert.

Ursache des Blackouts am 4.11.2006 war übrigens ein Mißverständnis von E.ON und RWE bzgl. des Auslösewerts einer Höchstspannungsleitung, die als Ersatz für eine wegen Transportarbeiten abgeschaltete Freileitung dienen sollte.

Ciao, Volker

Was diskutieren wir hier gerade eigentlich? Sobald das eigene Auto finanziell teuer kommt, geht es um die geldwerte Zeit, die man im ÖP(N)V oder bei der Buchung von Leihwagen verplempert. Sobald aber in den eigenen PKW Zeit zu investieren wäre, z. B. im Stau, bei der Parkplatzsuche, Inspektionen, Defekten, usw. erfreut man sich am Luxus der beliebigen Verfügbarkeit, wenn man all das geduldig abgewartet hat. Und wer immer im Stau steht, tut das zumindest im eigenen kleinen Reich und nicht im scheinbar andauernd überfüllten, notorisch unpünktlichen, unflexiblen ÖPNV mit all seinen unangenehmen Zeitgenossen. Und kaum hat man sich ein kleines Auto besorgt, sieht man sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, einen Umzug oder Großeinkauf damit bestreiten zu wollen.

Wir haben es schon echt nicht leicht, in unserer Erstwelt.

Unterm Strich wird schlicht gekauft, was man sich leisten kann und gut findet. Alle über "einfach weil!" möglicherweise benötigen (Schein)Argumente können dann je nach Zielpublikum beliebig aus der Nase gezogen zu werden.

Volker

Klar, man kauft beim Discounter für min. eine Woche. Ist ja preiswert. Hat man dann Kleinigkeiten wie Salz etc vergessen, das wurde dann eben mal schnell beim Kaufmann um die Ecke geholt. Leider gibt es inzwischen diesen Kaufmann, den man gut zu Fuß erreichen konnte, nicht mehr. Von Salz und solchen Kleinigkeiten konnte er einfach nicht mehr existieren. Zwar gibt es inzwischen auf den Dörfern den fahrende Kaufmannswagen, aber so pralle ist das längst nicht. Wer auf dem Dorf wohnt, für den ist es ein Muß ein Auto zu besitzen. Nicht so gut für Alte und Kranke da auch immer weniger Ärzte auf dem Dorf praktizieren wollen.

Wer in anderen Ländern urlaubt, der sollte sich auch mal die Infrasruktur ansehen. Als vorbildlich empfand ich den ÖPNV in Japan. Sauber und pünktlich. Die Fahrkartenterminals sind auch für Europäer sehr gut verständlich. Aber auch in Peking kann man den ÖPNV empfehlen. Also Sauberkeit und Pünktlichkeit sind keine Zauberei. Es ist machbar, so man will.

Soll ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben? Wie "umweltschonend" werden doch gleich die Motoren und erst die Akkus für Elektrofahrzeuge hergestellt? Der Strom selber - najaaaaa ....

Und ob die Abwärme des Motors nun direkt über den Kühler an die Umgebung abgeführt oder erst ein Teil davon durch den Innenraum gepustet wird, kommt von der Energiebilanz her wohl auf dasselbe 'raus.

Und ich kann mich beherrschen, mir statt dieses zwar kleinsten, aber (jedenfalls für meinenn Geschmack) zeitlos schönsten Seriencabrios, dessen 900kg Leergewicht auch für die kleinste Maschine dieser Modellreihe kein Problem waren, mir so einen unförmigen Hausfrauen - Panzer aufschwatzen zu lassen ...

Am 05.12.19 um 10:55 schrieb Hartmut Kraus:

Und wie leid mir die Armen Muttis erst tun, die ich so hier vor der Kita bewundern kann: Etwa dieselbe Figur / derselbe Charme wie ihre Hausfrauen-Panzer - welche Geschmacksverirrung bräuchte ich da erst, so einer ein Kind machen zu wollen ...

...

Ziemlich, im Vergleich zur Ölförderung. (Der Unfug, dass nur das Kobalt für E-Autos von Kindern aus dem Boden gekratzt wird und etliches Anderes ist ja längst widerlegt).

Und bei den Motoren gibt es noch Verbesserungspotential, so sind im Tesla Model 3 Teil-Reluktanzmotoren verbaut.

Alle E-Autofahrer, die ich kenne, nutzen Ökostrom.

Falk

BEI Dunkelflaute wir dann nicht gefahren!

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