Am 31.12.19 um 18:29 schrieb Rolf Bombach:
Mehrheit mag ja stimmen, aber von wegen schweigend ...
Am 31.12.19 um 18:29 schrieb Rolf Bombach:
Mehrheit mag ja stimmen, aber von wegen schweigend ...
Am 31.12.19 um 19:03 schrieb Rolf Bombach:
Kaum.
"Die Axt im Haus erspart den Zimmermann", heißt das. Mein liebes Inchen war aber nie mit mir zusammen unter einem Dach. Doch, halt - im Mutterleib schon, aber nur bis zum 7. Monat. ;)
Und als Psychologin (wörtlich: "Seelenheilkundlerin") hätte sie mal versuchen sollen, auf meinen Gefühlen 'rumzutrampeln wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen - so wie sie's dann bei unseren "Date" praktiziert hat. Da war ich nahe dran, mal nachzuholen, was ihre Mutti und ihr "Ersatzpapi" wohl versäumt haben müssen: Ihr mal das Pöpschen zu versohlen, statt ihr nur alles da 'reinzublasen. Sie ist wahrlich nicht das einzige Einzelkind, das ich kenne, aber mit Abstand das verwöhnteste und verlogenste.
Neen, nee, ich weiß nicht, worauf ich mich im Leben mehr gefreut hatte als auf unser "Date" damals, aber hinterher auch nicht, wovon ich im Leben mehr enttäuscht war. Jedenfalls war mit hinterher erst mal richtig klar, warum ich 24 Jahre vorher mit ihrer Mutti nicht mehr wollte. Tut mir leid, man kann seinen Nachwuchs auch aufziehen, ohne sich selber aufzugeben wie sie.
Am 31.12.19 um 19:11 schrieb Rolf Bombach:
Ach, da steht das drin? Pruuuuuust.
So'n Quatsch, die sieht er doch jeden Tag, und nicht nur angezogen, oder?
Das sieht er auch jeden Tag.
Das könntest du dir sicher leisten, aber kein Angestellter mit familiären Verpflichtungen.
Am 01.01.20 um 13:51 schrieb Guido Grohmann:
Vor den Augen der Kinder? Schwer vorstellbar.
Außerdem gilt in CH wie in D sicher auch heute noch das alte deutsche Sprichwort: "Klein-Kinderscheiß ist der beste Kitt für Weibertreu."
Am 31.12.19 um 19:01 schrieb Rolf Bombach:
Mit deinem Gesabbele wärst du ein interessantes Forschungsobjekt für jeden Fachmann in Psycho-[suchdirwasaus].
Am 02.01.20 um 00:19 schrieb Hartmut Kraus:
Du sitzt nun vermutlich vor deinem Spiegelbild ....
Hartmut Kraus schrieb:
Da hast du recht, so etwas geht nicht.
Als Chef hätte ich mir diese Dame vorgeknöpft und ihr mal gegeigt, was Sache ist:
Grundlegende IT-Sicherheit auf physischer Ebene ist recht einfach.
Dass sich insbesondere IT-Mitarbeiter nicht an die eigenen Regeln gebunden fühlen, ist was anderes und tut nichts zur Sache.
„Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“
Bei einem früheren Arbeitgeber war die Standardmethode in Fällen, wo man einen verlassenen, eingeloggten aber nicht gesperrten Arbeits- platzrechner der Kollegen gefunden hat: Man greife sich das Mailprogramm und schicke im Namen des schuldigen Kollegen an das Team eine Rundmail, das er erstmal eine Runde Leberkässemmeln und Weissbier ausgibt ;-)
Man liest sich, Alex.
Fritz schrieb:
"Läuft alles nach Plan, produziert der Thoriumreaktor in Gansu bereits 2020 zwölf Megawatt Strom, mit dem unter anderem eine Entsalzungsanlage betrieben werden soll, die Trinkwasser, Wasserstoff und Mineralien erzeugt. Das beim Bau und Betrieb des TMSR gewonnene Wissen soll dem am Projekt beteiligten Forscher Yan Long zufolge auch dabei helfen, Flüssigsalzreaktoren für den militärischen Einsatz zu entwickeln. Sie hätten den Vorteil, sehr viel kleiner zu sein als die Druckwasserreaktoren, mit denen Schiffe und U-Boote bisher betrieben werden. So viel kleiner, dass man sogar über einen Einsatz in Drohnen nachdenkt. Chemischen Korrosionsproblemen, die sich dabei als Hindernis erweisen könnten, will man mit neuen Legierungen beikommen."
Hauptsache Militär, und Anwendungen in Drohnen. Das klingt alles nach den Utopien aus den 70ern.
" Russland betreibt seine BN-Brüter-Reaktoren dagegen nicht mit Thorium, sondern mit Uran. Auch sie verwenden aber als Kühlmittel nicht Wasser, sondern flüssiges Natrium. Dadurch können sich - anders als in Fukushima - keine größeren Mengen Wasserstoff bilden, die explodieren."
Herr schmeiss Hirn vom Himmel.
Am 09.01.20 um 18:53 schrieb Rolf Bombach:
Blödsinn. Nochmal: Sie hat mir was gezeigt, worauf ich als Entwickler genauso Zugriff hatte wie sie. (Ein Einstellungsdialog für das Warenwirtschaftsprogramm, das ich bearbeitet habe.) Und ich wollte mir den Screenshot ausdrucken, weiter nichts.
Ha ha. Der war froh, dass er mich hatte. Und gekündigt habe /ich/ dann. Steht aber alles schon da.
Am 11.01.20 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:
Flüssiges Natrium ist AFAIK auch nicht so ganz ohne ;-))
Am 11.01.20 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:
Hallo,
die Vermarktung lief weit früher an de.wikipedia.org/wiki/Thunderbirds Heute ist es bspw. 5G, und niemand braucht es.
Peter
Fritz schrieb:
Solange kein Wasser drankommt... In Fukushima kam halt vieles zusammen. Normalerweise reagiert Zircalloy nicht mit Wasser. Was auch nicht steht, ist, dass die Regelung von Leichtwasserreaktoren über die 0.67% an verzögerten Neutronen geht (in den 50ern meinte man noch, es wären 0.73%, aber irgendwie hat man "gelernt"). Bei Brutreaktoren, Pu/MOX-Elementen usw. geht das dann runter bis 0.22%.
Not in my backyard.
Nicht dass ich nicht ausgebildet wäre im Löschen grafitmoderierter Reaktoren und Natriumkreisläufen, bizarrerweise.
Eric Bruecklmeier schrieb:
In der angeblich guten alten Zeit (PDP9, thereabouts) hatte ich gelegentlich Quellcodefiles von Diplomanden entdeckt mit merkwürdigem Inhalt.
blablafortran... RETURN END ^Z QUIT EXIT EDIT HELP ^Z HELP EXIT ABORT QUIT ^C ABORT TT13: ^C HELP ....
Am 12.01.20 um 18:36 schrieb Rolf Bombach:
Mini-Atomkraftwerke gegen den Klimawandel Kanada goes nuclear: New Brunswick, Ontario und Saskatchewan investieren in die Entwicklung sogenannter Small Modular Reactors.
Kanada setzt auf kleine Atomkraftwerke
Mal sehen was daraus wird ........
PS: In Kanada sollte doch genug Wasserkraft vorhanden sein ......
Fritz schrieb:
Der ursprüngliche Crackpot-Index ging bis 40, der moderne hat eine nach oben offene Skala, aber mehr als 200-300 gelten als kaum machbar. Bei Heger ist man froh über jeden Taschenrechner mit Exponential- eingabe. Er hat zu /jedem/ Thema die maximal nonkonformistischste und seltenste Verschwörungstheorie, das ist durchaus eine Leistung. Faktenresistent sind solche Leute per definitionem. Da solche Leute Querulanten aller Art vereinigen können, sind sie gefährlich. Populistische Parteien leben von diesem Effekt
Wahrscheinlich ein Troll, auch gefährlich, da diese Leute die Möglich- keiten der Meinungsäusserung missbrauchen, um Sand in das Getriebe konstruktiven Diskurses zu streuen.
Harmlos. Hat Sachkenntnisse der Technik, hat aber wohl Abi im Tiefflug gemacht. Hält sich für einen grossen Kosmologen und Inhaber der allein selig machenden Wahrheit.
Das ist in der Tat merkwürdig.
Sie hat sich samt Kinderchen sehr gefreut, dass ein Poster von ihr im Büro hängt.
Aber vielen Dank für eure Phantasien, woher auch immer ihr sie haben mögt.
Alexander Schreiber schrieb:
Goil. Echte Vorwärtsstategie :-). Gebongt.
Hartmut Kraus schrieb:
Schutzbehauptung, auch wenn sie zutrifft. Mir ist schon klar, dass in vielen Firmen die IT die schludrigsten mit der IT-Sicherheit sind, gestützt auf ihre Hybris. "Wir machen die Regeln, daran zu halten haben sich die andern."
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