Dieter Wiedmann schrieb:
Nee, eher im Gegenteil. Einstein hat's halt versiebt ;-)
Falk
Dieter Wiedmann schrieb:
Nee, eher im Gegenteil. Einstein hat's halt versiebt ;-)
Falk
Falk Willberg schrieb:
Der war auch ein ausgemachter Atheist ;-)
--=20 mfg hdw
Horst-D.Winzler schrieb:
AFAIK stimmt das nicht.
Falk
Falk Willberg schrieb:
Wieso, darf/kann ein Jude kein Atheist sein?
--=20 mfg hdw
Horst-D.Winzler schrieb:
Warum darf ein Wissenschaftler nicht religiös sein?
Falk
Falk Willberg schrieb:
Wier sprechen von Einstein, also nicht von einem x-beliebigen Wissenschaftler ;-)
--=20 mfg hdw
Falk Willberg schrieb:
zB k=F6nnen Sonnenaufg=E4nge im Gebirge sehr ergreifend sein, da k=F6nnen=
durchaus "religi=F6s" zu nennende Gef=FChle aufkommen ;-)
--=20 mfg hdw
Dieter Wiedmann schrieb:
Nimmt man mehrere, sollten sich die Vektoren doch trennen lassen.
- Henry
Henry Kiefer schrieb:
Wie soll das gehen, wenn ein 3-Achs-G-Sensor an einem Fahrzeug montiert ist? Die Orientierung relativ zum Erdmittelpunkt ist nämlich immer unbekannt, weil es auch Steigungen und Gefälle gibt. Und geneigte Straßen, damit das Wasser abfließen kann...
Auch mit N G-Sensoren fällt mir dazu keine Lösung mit (ausschließlich) Beschleunigungssensoren ein.
Falk
Falk Willberg schrieb:
Zeigt der Beschleunigungssensor nicht immer die Vektorsumme ALLER Beschleunigungen an? Wenn ich z.B. im Auto geradeaus fahre, dann sollte der Vektor nach schräg unten hinten zeigen, also Vektorsumme aus Erdbeschleunigung zum Erdmittelpunkt und Beschleunigung in Richtung der Straße. Die drei zueinander rechtwinklig stehenden Sensoren hätten dann jeweils unterschiedliche Beträge anteilsmäßig für Straße und Erde. Das Aufdröseln der Daten wäre dann entsprechend dem GPS-Vefahren.
Bin aber kein Experte auf diesem Gebiet. Man möge es überprüfen.
- Henry
Henry Kiefer schrieb:
Eben!
Ja. (Du beschleunigst und der Sensor ist exakt montiert, nehmen wir an: X ist Fahrtrichtung, Y quer dazu, Z nach unten)
Die Beschl. des Autos ergibt einen Wert in X-Richtung, die Gravitation in Y-Richtung. Soweit ist es einfach.
Jetzt führt die Straße in einem Winkel von 10° bergab und das Auto steht. Dann misst X-Sensor 9,81*sin(10°)=1.7m/s². Das ist etwa 6km/h/s und nach 30sec. wissen wird, daß wir mit 180km/h rückwärts fahren ;-)
Gut, der Z-Sensor mit nicht mehr 9,8m/s²m sondern 9.66m/s², so daß wir wissen, daß das Ding schief steht. Nur, ob es bergauf beschleunigt, bergab steht, oder irgendetwas in Y-Richtung passiert, können wir nicht errechnen.
Das geht schnell, wenn man muß ;-)
Ich habe noch keinen Widerspruch gehört, kann aber natürlich immer noch falsch liegen.
Falk
Falk Willberg schrieb:
Als Sektretärin hättest du nun Anspruch auf einen Lehrgang :-)
Und wenn man nun nochmals drei Sensoren dazusetzt? Also je einen für jede Richtung vom Zentrum der Sensoren weiter entfernt? Alles bleibt gleich bis auf den Mittelpunkt der Erde. Dieser Vektor zeigt nun etwas schräger??
Obs überhaupt meßtechnisch ausreichend ist, hm.
- Henry
Henry Kiefer schrieb:
Hehe, ich werde für die konkreten Berechnungen wahrscheinlich bei einem Schüler ein paar Nachhilfestunden in Mittelstufen-Physik nehmen ;-)
In der Realität eher weniger, es sei denn, man nimmt als "weiter" gleich
1000km an.Weitere Sensoren, die jeweils 45° gekippt sind, könnten helfen, aber da sind die Montagekosten schon teurer als die geplante Lösung, die in einem anderen Thread angedeutet wird ;-)
Falk
Falk Willberg schrieb:
Du würdest eventuell keinen einzigen Unterrichtstag überleben, brauchst es aber auch nicht mehr ;-)
Bis zum Mittelpunkt der Erde ist es nicht sonderlich weit. Wenn da nur nicht das Druck- und Temperaturproblem wäre.
War ja nur ein Gedanke.
- Henry
Nehmen wir die guten (TM) Sensoren mit 1ppm Auflösung.
Das eine Tripel sieht (1g,0,0); das andere (1g,1e-6g,0). Ihr Abstand beträgt dann 6,4m. Zehn hoch minus sechs g ist verdammt wenig. Atmen darfst Du da nicht.
Das eine Tripel sieht (1g,0,0); das andere (0,999999g,0,001417g,0). Ihr Abstand beträgt dann 9km. Eine ziemlich lange Eisenbahn. Starre Kopplung auf der Länge ist ein Witz. Die Schienen kann man auch zu einem Kreis diesen Umfangs biegen.
Tobias Zuercher schrieb:
Raimund Nisius schrieb: ...
Das ist dann *etwas* zu lang für ein Fahrzeug. (Nein, Güterzug gilt nicht, nicht starr genug).
Falk
Falk Willberg schrieb:
Natürlich nicht. Mittlerweile eingemacht. Was auch immer er war.
Hi!
Klar! Mikromechanische Beschleunigungssensoren sind gerade einer der Wachstumsmärkte..
z.B. von Analog:
ansonsten auch mal bei Freescale, ST, Invensense gucken. Ein solcher Sensor allein kann allerdings nicht zwischen "echter" Beschleunigung und Schwerkraft unterscheiden.
Dafür bräuchte man noch ein Gyro, mit dem man die Drehrate zum Winkel aufintegrieren kann. Allerdings summieren sich die Messfehler auf, und das System driftet wie sau. Analog und Invensense haben passende Sensoren.
Besser geeignet ist ein zusätzlicher Magnetfeldsensor, der als
3D-Kompass direkt ein festes Bezugssystem liefert. Gibt es z.B. von Honeywell und PNI.Zusammen mit 'nem DSP zum Kalman-Filtern, etc. bekommt man eine IMU (Inertial Measurement Unit) raus. Kann man mal nach googlen.
Nintendo benutzt bei der Wii übrigens eine kleine Kamera in der Fernbedienung und zwei Infrarot-LEDs, um ein festes Bezugssystem zu bekommen..
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