Lutz Schulze schrieb:
Mit anderen Worten würde die Spannung gedeckelt? Z.B. mehr als 12 Volt kommen nicht durch?
Ina
Lutz Schulze schrieb:
Mit anderen Worten würde die Spannung gedeckelt? Z.B. mehr als 12 Volt kommen nicht durch?
Ina
Am Tue, 19 Dec 2006 20:20:53 +0100 schrieb Ina Koys:
Das kann man so nicht sagen. Eher: erst ab z.B. 12 Volt kommt was durch (die Zenerdiode beginnt erst ab xx Volt zu leiten)
Lutz
"Ina Koys"
Entprellen tut man IMHO am besten, indem man in der Interruptroutine nachguckt, ob der Knopf noch unten ist.
MfG,
Markus
Oder per Hardware mit 2 NAND-Gattern...
Gerrit
Lutz Schulze schrieb:
Okay, mit der Annahme hatte ich angefangen :)
Danke, Ina
Hallo Ina,
Oder auch eine halbe BAW56 aus deutschen Landen :-)
Ist meist billiger und SMT. Bei gemeinsamem E- koennte man dann die andere Haelfte der BAW56 fuer den naechsten Kanal nehmen.
Am besten in "The Art of Electronics" nachlesen. Auf Seite 596, habe aber nur die englischsprachige Ausgabe. Kapitel 9.10 sollte es jedoch auch in der deutschen sein.
Am besten wirklich verstehen, per AoE oder einem anderen Buch. Sonst hilft Dir das spaeter im Job nicht viel, die Aufgabe richtig gemacht zu haben.
Es ist "Forward Voltage". "Forwarded" heisst "weitergeschickt" und wird eher bei Post und Emails benutzt. Und bei Einsendeaufgaben :-)))
Einschaltzeit.
Wie sagt Ihr? Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen oder so.
Doch. Schon. Aber der war dann meistens irreparabel kaputt bzw. höchstgradig arbeitsunwillig. X-)
Hallo Ina,
[...]Geeignete Typen findet man ganz schnell ueber Suchmasken bei Haendlern. Bei uns Digikey, bei Euch wahrscheinlich Farnell. So machen wir das bei der Ingenieurarbeit auch meist. Dann hat man gleich auch den Preis.
Joerg schrieb:
Im Prinzip ist mir Verstehen schon am liebsten - wartet ja auch noch eine Prüfung auf mich. Aber im Job hilft es mir so oder so nichts, denn der beinhaltet dergleichen nicht und wird es auch nie. Nur manche Fächer sind halt KEINE Wahlfächer.
Und was ist noch gleich ein Freudscher Verschreiber? ;)
Wir? Oder sind es VIER ALLE? ;)
Ina
Hallo Ina,
Warum muss man denn dann fuer Deinen Job Elektronik lernen?
:-)
In Bayern wuerden sie sagen "oi mit'nand".
Joerg schrieb:
Um erst einen Abschluss in theoretischer Informatik und dann einen Gesamtabschluss in Informatik zu kriegen.
Ina
Hallo Ina,
Interessant, dass man dafuer Dinge wie Schalterentprellung lernen muss. Das machen die Prozessorspezis alles in der Firmware. Aber schlecht finde ich eine gute Dosis Hardware nicht, das foerdert eine generalistische Denkweise.
Ina Koys schrub:
...soso...
...und das weißt Du heute schon so genau? Ich würde mir sowas nie zu sagen trauen.
Meine Erfahrung: Nichts einmal Gelerntes ist umsonst, und irgendwann - sei es in 10 oder 20 Jahren (oder so) - kommt wirklich ALLES garantiert einmal wieder und wird plötzlich ganz praktisch gebraucht. Und dann bist Du extrem froh, wenn Du die Basics schon mal kapiert hattest, weil Du *dann* nämlich garantiert keine Zeit hast, es erst neu zu lernen.
Ansgar
Ansgar Strickerschmidt schrieb:
Ich trau mich. Weil ich einfach von ein paar anderen Sachen so deutlich mehr Ahnung habe, dass ich nicht mit dem hausieren gehe, wo mich jeder Lehrling locker austricksen kann.
Ja, hab ich selber auch schon oft genug gemerkt. Trotzdem muss ich Prioritäten setzen, sonst komme ich gar nicht dazu, das Gelernte auch mal anzuwenden.
Ina
Rafael Deliano schrieb:
Welche Relevanz haben jetzt die 0,8 V? Ich hab ich mir ein Datenblatt ergoogelt, da stehen bei Forward Voltage 1.0 V. Ist das jetzt herstellerabhängig?
Und wie ist das mit der Angabe 18-27 V? Sag ich jetzt einfach, es hat ein 24-V-Gleichspannungseingang zu sein, und deshalb rechne ich mit 24 V? Oder sollte ich besser eine Minimal- und eine Maximalrechnung aufstellen?
Weil das der Strom ist, der "versehentlich" fließen könnte? Und wie ist das in der Praxis mit den ULEDs? Der Prof schreibt, ULED würde meist mit
1,8 V angenommen. Im Datenblatt steht 1,1 V. Schadet das jetzt was, wenn ich den Wert des Prof übernehme (weil der sich vermutlich was dabei denkt und ich nicht weiß, was der Korrektur-Assi auf seinem Lösungsblatt zu stehen hat) oder bin ich Streber und schreibe den Datenblatt-Wert ab?Dann gibts also verschiedene richtige Lösungen, ausgehend von verschiedenen möglichen Zenerdioden?
Und das würde sich wie auswirken?
74HC14 ist jetzt ein Widerstand, den du jetzt als geeignet betrachtest und einbauen würdest. Hätte ich den jetzt irgendwie erkennen können müssen?Okay. Nehmen wir den.
Danke!
Ina
Reine Hausnummern: beides sind Si-Dioden in Durchlaßrichtung.
Für die 1N4148 ist das der Maximalwert bedingt durch Bauteilstreuung. Wenn man im Datenblatt in die U/I-Kennlinie reinschaut liegt man bei 10mA typisch eher bei 0,8V.
Es ist akzeptabel erstmal mit den typischen Werten, hier also 24V zu dimensionieren: die Schaltung muß erhebliche Bauteilstreuung verdauen und ist nicht sehr empfindlich. Aber bei Verdacht schaden dann einzelne Kontrollrechnungen mit Grenzwerten nicht.
Das war eben Kontrollrechnung: dimensioniert mit 24V aber bei 18V
30% weniger Strom ins LED und damit 30% weniger Strom am Ausgang.Ja.
Sie streuen üppig, deshalb der variable CTR.
Wenn man Ausdruck des Datenblatts mit einreichen kann, kann man sich aufs Datenblatt beziehen. Professoren haben selten Probleme mit engagierten Studenten. Das Problem ist, wenns inhomogen wird: Anfängerfehler gemischt mit Details die nur von Praktikern stammen können. Da schöpft der Professor dann Verdacht. Ich vermute bei dem Lehrgang wird wie bei Diplomarbeiten eine Erklärung abgegeben, daß man Quellen zitiert und die Aufgaben selbst erledigt. Andererseits bleibt es einem wohl überlassen ob man Bücher wälzt oder es sich von jemand erklären lässt. Kern ist letztlich: nur reinschreiben was man voll verstanden und verdaut hat.
Ja. Wie in dem Nachtrag geschrieben: man könnte auch mit 4,7V Zener werkeln und hätte dann weniger Probleme mit Verlustleistung in R1 im Verpolungsfall. Ich würde allerdings 12V bevorzugen und Überlasteung von R1 akzeptieren. Bzw. Widerstand mit 1 Watt nehmen oder
2 Widerstände in Serie schalten.
Der 74HC14 ist der invertierende Schmitt-Trigger der im Schaltplan als "HC14" bezeichnet ist:
Der pullup Widerstand für den Transistor im Optokoppler ist R2. Wegen der üppigen Streuung des CTR des Optokopplers ist der genaue Wert von R2 unkritisch. Bei 1M Ohm würde man Probleme mit Leckstrom bekommen, unterhalb 4,7k wird man bei schlechtem CTR Probleme haben auf low durchzuschalten.
MfG JRD
Hallo Ansgar,
Caesar's "De Bellum Gallicum" hat mir in der ersten Haelfte der Berufszeit noch nichts genutzt. Mal sehen, ob es in der zweiten was nutzt. Wahrscheinlich nicht :-(
Joerg schrieb:
Mit Gewissheit nicht. Wer auch immer "De Bellum Gallicum" geschrieben haben sollte, er konnte kein Latein und Caesar war's sicher nicht.
Gruß Willi
Hallo Willi,
Wie's genau hiess, weiss ich nicht mehr. Habe Latein bei der ersten Chance abgewaehlt. Geglaubt habe ich die Schoten da drin eh nicht. "Die Winde waren unguenstig" sollte wohl eher heissen "Wir haben ordentlich einen auf die Muetze bekommen". Aber dann waere das wohl zensiert und der Schreiber den Loewen vorgeworfen worden. Irgendwie erinnerte mich das immer an heutige Generalissimos.
De Bello Gallico.
Zuendi, 7 Jahre Latein und doch keine Ahnung davon...
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