Das ist natuerlich ein kluger Einwand. Aber so haeufig dreht man ja auch nicht dran. Ausserdem wuerde ich die sowieso gleich im 10erPack kaufen. Da kann ich dann auch alle paar Jahre mal austauschen.
Olaf
Das ist natuerlich ein kluger Einwand. Aber so haeufig dreht man ja auch nicht dran. Ausserdem wuerde ich die sowieso gleich im 10erPack kaufen. Da kann ich dann auch alle paar Jahre mal austauschen.
Olaf
Am 12.01.2016 um 05:30 schrieb Rafael Deliano:
Ist schon recht alt das Prinzip, wurde schon 1958 im Nordmende Mambo angewendet,
Jorgen
Am 11.01.2016 um 21:03 schrieb Olaf Kaluza:
Am 13.01.2016 um 21:33 schrieb Ingrid:
Alternativen:
Bourns PTV112
Alps RK10J
Oppa haette dat noch so gemacht :-)
Trimpots leben nicht lange, wenn an denen staendig gedreht wird. U.U. nicht mal eine Fete lang, wenn Hein von der Werft nach den ersten Klaengen von Cordrausch versucht, mit seinen Pranken die Lautstaerke auf
12 zu drehen, wo bei 10 Ende war.
Modern macht man sowas mit PGA oder Multipliers, einem Poti und einem Loetkolben. Hyper-modern mit einem Encoder, DSP, zehn Kannen Kaffee und zwei Wochen Software Debugging.
"Lund-Nielsen, Jorgen" schrieb:
ich sehe das eher als exponentielle Kennlinie
Hast Du dazu eine Quelle?
Da muss ich wohl
Servus
Oliver
Am 14.01.2016 um 19:59 schrieb Oliver Betz:
Vermutlich meint Jorgen den belasteten Spannungsteiler, die anderen Varianten
aus dem Schaltbild des Mambo 0/600 von '59 mit OC74 nicht herauslesen, dort
Bernd
Hier mal der Grund warum das Poti klein sein soll:
Das ganze ist erstmal nur ein Testaufbau um Schaltregler und Klang zu testen und daher mit dem fetten Poti von Alps.
Jetzt muss mir nur noch ein extravagantes VU-Meter einfallen....
Bloed ist natuerlich auch das der NE5532 zwar ganz gut klingt, aber einfach nur billig aussieht. Keine goldenen Beine, keine Keramik mit Golddeckel. :-D
Olaf
Pack einen NE5532 in SO8 unter einen Dummy in Keramik und Goldbeinchen :-)
Am 18.01.2016 um 14:23 schrieb Olaf Kaluza:
Manno, der OPAMP soll doch nicht klingen, das machen die Instrumente ;-)
3D-Drucker?Am 18.01.2016 um 18:06 schrieb Ingolf Pohl:
ranzukommen.
Klein ist aber relativ.
ciao
dirk
Kuck noch mal genau auf die Platine. Die Leiterbahnen sind nicht aus Kupfer sondern aus Mithril! Das gleicht das wieder aus.
Olaf
Uuh! Da nimmt man doch Ynkelonium, schon der Farbe wegen.
In rosa? Und womit loetet man das? Vermutlich geht da nur Hartloeten mit Kryptonit.
Nene. Klangtechnisch ist mein Flaeschchen mit Anreibemithril eindeutig die bessere Wahl! Das kann man mit Reinzinn loeten welches ich immer in Wien an der Urne eines gewissen Ludwig B. abraspel.
Olaf
Am 18.01.2016 um 21:03 schrieb Dieter Wiedmann:
Am 18.01.2016 um 21:09 schrieb horst-d.winzler:
Am 15.01.2016 um 09:13 schrieb Bernd Laengerich:
Hmm, eigentlich meine ich die Art Schaltung,
das "laute" Ende des Potis an der Signalquelle und das "leise" Ende
Gegenkopplungspunkt angeschlossen ist, denn wo ich Invertiere ist eigentlich wurscht, ob am EIngang oder Ausgang. Kommt meiner Meinung nach der Opamp-Schaltung "Bild 3" aus Rafaels PDF (weitegend) gleich...
Ich habs damals im Buch vom Hemme gelesen, hier ist das noch mal
Jorgen
Am 19.01.2016 um 11:30 schrieb Lund-Nielsen, Jorgen:
Das ist eine simple Spannungsgegenkopplung deren Kopplungsgrad von der
Schaltungspraxis. ;-)
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