Am 12.12.2012 16:27, schrieb Joerg:
Will ja nicht meckern, aber du weißt schon, dass sowas kein Einzelfall ist?
Am 12.12.2012 16:27, schrieb Joerg:
Will ja nicht meckern, aber du weißt schon, dass sowas kein Einzelfall ist?
Am Wed, 12 Dec 2012 17:32:25 +0100 schrieb Hartmut Kraus:
Wenn wir das geschrieben hätten ...
Es ist schlechter Stil ein persönlich zugegangenes Schreiben und die Kontaktdaten komplett hier breitzutreten.
Lutz
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In diesem Falle nicht. Habe noch einen Xing Premium Account (weißt Du ja ;-) und diese kam nun über das Xing Profil, hatte extra geschaut. Ich war mal eine ganze Weile recht aktiv bei Xing (sieht man auch an der Aktivitäts- anzeige im Profil), auch in Gruppen, aber ich muss wirklich sagen, für unsere Branche, also egal ob Elektronik oder Software, ist das nicht das richtige Medium. Wie es bei LinkenIn aussieht kann ich nicht sagen, ich habe da zwar einen Account, schaue da aber nicht oft rein.
Und oft genug haben die Headhunter keine Ahnung. Habe ich mehrfach gehabt. Im Profil z.B. steht extra "keine Tätigkeit als Angestellter" und wonach fragen die? Genau, ob man an einem Angestelltenjob interessiert ist oder über Monate für nur ein Unternehmen arbeiten könnte.
Ralph hat schon recht, dass es über Xing anfragen gibt, aber die muss man eben sehr vorsichtig betrachten. Viele dieser Headhunter müssen auch nur Quoten erfüllen, 100 Leute pro Tag abklappern oder sowas.
73 de Tom
Ja, kann in diesem Fall wirklich sein. Mir waere die Firma eine Ecke zu gross, ihm vermutlich auch. Da gibt es dann viel Buerokratie und wenn ich irgendwas hasse dann ist es unnoetige Buerokratie.
:-)
Bei LinkedIn mache ich ein wenig mit. Keines dieser Medien kann mit Usenet auch nur im entferntesten mithalten, selbst wenn wir bei LinkedIn in EMC Gruppen und dergleichen schon manche harte technische Frage diskutiert haben. Aber es ist eben so dass ein Web Interface total lahm ist und auch die kritische Masse an (aktiven) Leuten nicht vorhanden ist.
Da hast Du voellig recht. Mit allem im obigen Abschnitt. Erschwerend kommt hinzu dass sie oft die Anforderungen die die ausgeschriebene Stelle verlangt nicht im entferntensten verstehen. "I think that a candidate for this position should really understand ZVS concepts in converters" ... "Zee-WHAT?"
Oder sie verfahren nach dem Motto "Wenn wir alle hundert Speere aus dem Koecher auf gleichzeitig in Richtung Ziel werfen koennte ja einer treffen".
Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
LinkedIn 135 Millionen Nutzer Xing 11 Millionen Nutzer
Ich denke mal, da kann das usenet nicht mehr mithalten.
Ich befürchte leider, das Thema NNTP-Server wird sich in nicht so weiter ferne gänzlich erledigt haben. Es werden immer weniger. Vor ein paar Tagen habe ich mal bei de.rec.modelle-bahn reingeschaut, da war vor 2-3 Jahren fett Traffic, vor allem um diese Jahreszeit. Nix mehr, 1-5 Beiträge am Tag. Und hier in dse sind doch auch nur die letzten standhaften Strategen ;-)
Ganz toll sind bei Xing die Stellenanzeigen in den Gruppen. Besonders bei der IT. Da wird ein Linux-Spezialist gesucht, mit SAP, Oracle, MS-SQL und C# Kenntnissen, Active-Directory wäre auch gut, Shell und perl aber Pflicht, Virtualisierung und Cloud-Technologien sowies und noch umfangreiches CISCO IOS. Das dann mit marginal abgeänderten Wortlaut von diversen Agenturen und Bewerben soll man sich bitte schön als Linux-Spezialist per E-Mail im Word Format. Sowas führte in der Linux Gruppe regelmässig zu großem Gelächter.
73 de Tom
Masse macht keine Klasse. Sieh Dir doch mal z.B. elektrotechnische Gruppen dort an. Da gibt es einen harten Kern aehnlich wie hier oder in s.e.design. Aber der besteht oft nur aus 3-4 Leuten.
Zitat "... LinkedIn (6 Prozent) werden in diesem Zusammenhang etwas seltener genutzt". Major mistake. Wobei HR Leute aber auch selten ... aehm, lassen wir das lieber :-)
Zitat "Die Studienteilnehmer erwarten, dass 36,4 Prozent ihrer für das Jahr 2011 prognostizierten Vakanzen nur schwer besetzt werden können ...". Wenn das nicht wieder die uebliche Urban Legend ist dann machen die Leute schlicht und einfach was falsch. Doch sie lassen sich IME nicht helfen und dann kann man nix machen.
Ja, d.s.e. koennte eines Tages eingehen. s.e.design aber eher nicht. Da werden teilweise knackig schwere Probleme bis zur fast fertigen Loesung diskutiert. Ich habe auch Kunden darueber bekommen die dort (teilweise anonym) ein Problem zur Diskussion stellten weil die eigenen Leute und saemtliche hinzugezogenen Berater so ziemlich am Verzweifeln waren.
:-)
Ich gucke da bei LinkedIn praktisch nicht mehr rein in Job-Angebote. Oft wird die eierlegende Wollmilchsau gesucht, Alleskoenner die es nicht gibt.
Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
Ja, ist doch hier nicht anders.
LinkedIn spielt in DL praktisch keine Rolle. Die Studie ist auf den hiesigen Markt gerichtet.
Nein, das ist keine Urban Legend! Die haben nur vergessen dazu zu schreiben, was sie denn bezahlen wollen ;-)
Weißt Du was mich an sed am meisten nervt? TOFU, Vollquottel!
Jepp, selbst in den Anzeigen der großen Tageszeitungen ist das so. Das liegt IMHO daran, dass Unternehmen Stellenanzeigen in Auftrag geben. "Wir brauchen einen neuen Admin", "Was soll der können?", "Alles", "Okay, reserviert mal 6 Seiten in der FAZ" ;-)
73 de Tom
Oh, es gibt solche Leute... Aber die lesen solche Anzeigen nicht, die suchen keinen Job, die bekommen Angebote.
Gerrit
Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
Ja, ist doch hier nicht anders.
LinkedIn spielt in DL praktisch keine Rolle. Die Studie ist auf den hiesigen Markt gerichtet.
Nein, das ist keine Urban Legend! Die haben nur vergessen dazu zu schreiben, was sie denn bezahlen wollen ;-)
Weißt Du was mich an sed am meisten nervt? TOFU, Vollquottel!
Jepp, selbst in den Anzeigen der großen Tageszeitungen ist das so. Das liegt IMHO daran, dass Unternehmen Stellenanzeigen in Auftrag geben. "Wir brauchen einen neuen Admin", "Was soll der können?", "Alles", "Okay, reserviert mal 6 Seiten in der FAZ" ;-)
73 de Tom
Im Engineering-Bereich? Also da haben wir schon in den 90ern weltweit gesucht und geheuert. Auch in Deutschland. Firmen die das nicht tun koennen rasch abgehaengt werden.
Ach so, Ingenieur fuer 2000 Euro/brutto im Monat oder so :-)
Ja, ja. Bandbreite ist heute fast umsonst. Ich finde die Antworten trotzdem in einer Sekunde oder so.
[...]Am 12.12.2012 16:27, schrieb Joerg:
Vor 2 Jahren hatte ich mal eine Anfrage, da wurde jemand gesucht mit mindestens 2 Jahren praktischer Erfahrung in Heckklappen-Software für Autos. Conditio sine qua non.
Einfach elementar blöde. Da will man schon fast applaudieren wenn die ganze Abteilung nach China oder Bangalore geht. Am besten mit den Entscheidern (früher mal Verantwortliche).
Gruß, Gerhard.
Bei LinkedIn? Die wurden erst 2003 gegründet. Du verwechselst das jetzt nicht zufällig mit CompuServe und dem CIM? Das war ja was anderes aus einer besseren Welt ;-)
LinkedIn kämpft hier ziemlich gegen Xing. Wenn ich mich recht entsinne, haben die letztes Jahr in München ein Office eröffnet, um gezielter in DL den Markt zu bearbeiten.
Es ist aber manchmal echt mühselig dort zu lesen.
73 de Tom
Nein, ich meine die Kandidatensuche allgemein. Damals lief das noch ueber landesweite Zeitungen, von denen einige als weltweit angesehen wurden und auch entsprechende Bewerbungen resultierten.
Hier spielt XING praktisch keine Rolle, kennt kaum jemand. Ich bekomme von dort auch keine Anfragen. Vermutlich weil man denkt Richtung Westen irgendwo von der Erdplatte runterzufallen :-) ...
Finde ich nicht. Ausser wenn eine politische Klopperei losgeht, da lese ich dann nicht gross weiter.
Das war kein Jobangebot. Das war eine Vermißtenanzeige.
Vinzent.
Genial. Warum ist mir das nicht am Telefon eingefallen? Ich habe eh kein wirkliches Interesse an Software.
Vermutlich gibt's in .de so einen in Sindelfingen, Augsburg, München, Wolfsburg, Köln und Bochum. Oder immer noch einen weniger. Der in Bochum würde sich's jetzt wohl überlegen.
Und wenn "der eine weniger" in Bochum ist, dann wissen wir, warum die zumachen.
Gruß, Gerhard
Na klasse, jetzt muss ich den Monitor putzen!
Gruß Dieter
Am 12.12.2012 18:04, schrieb Thomas 'Tom' Malkus:
Dann bist du keine Beute für Headhunter, sondern für Bodyleaser - das sind die, die Freiberufler verkaufen. Oder hat sich das in den letzten Jahren grundlegend geändert? Keine Ahnung haben allerdings gewöhnlich beide.
Am 12.12.2012 18:50, schrieb Joerg:
Genau. Nur so kam es schließlich, dass Leute, die gerade mal wussten, das Java nicht nur eine Insel, sondern auch eine Programmierspreche ist, noch ahnungsloseren Kunden für Stundensätze um die 150DM verkauft wurden. Oder Leute, die den Unix - Standardeditor nicht bedienen konnten, als Unix - Experten, usw. usf ...
Stimmt alles nicht, Java ist ein Kaffee :-)
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