15a hielten die Siemens bei mir nicht. Ich glaube so nach 8a waren die Kohlen herunter. Nach 15a habe ich gegen eine neue getauscht, da war auch alles andere heruntergeritten. Die jetzige Siemens hat auch nach etwa 10a neue Kohlen benötigt, zusätzlich habe ich gleich eine neue Laugenpumpe eingebaut, die alte klang als ob der Schlammsauger bei Luftschutzalarm aktiv war, sowie die Türdichtung erneuert. Etwa 5-7 Wäschen pro Woche.
Allerdings hatten wir auch schon Probleme mit Wäschegemüffel (wurde nach
2 90°-Leerwäschen eher schlimmer als besser) und wurde erst durch eine Komplettreinigung des Laugenbehälters und Pumpensumpfes besser.
Bernd
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Tach NGMir wurde letztlich von einem Bekannten versichert, dass man mit ein...
T
Thomas Prufer
Da will ich jetzt schon mehr wissen!
Tassen und Teller in die Trommel, Scheludergang mit 1400 zum Trocknen? Die Socken und das T-Shirt werden mit Klarspüler kristallklar und fleckenfrei?
Thomas Prufer
T
Thomas Prufer
Yup. Die Angabe des Herstellers war ja, "das ist der Thermostat der ploppt". Saggich, Strom weg, Temperaturstellknopf drehen, dann ploppt nur der Schalter im Thermostat, und nicht der Rest. Erwartungsgemäß sollte das bistabile Federdings fast unhörbar "klick" machen und nicht "PLOPP".
Kam einer daher: der Kühlschrank enthält kein doch kein Startrelais, neinnein,
*das* ist kein Relais sondern ein PTC, wasweißich noch.
Ich kenn die Anlaßdinger als Einheit mit Wicklung, dazu Anker, über den die Hilfswicklung bestromt wird bis der Kompresor angelaufen ist. Öffnet sobald der Strom gesunken ist, oder bis der Klixon auslöst. Kompressoren haben ja fies hohe Anlaufmomente.
Thomas Prufer
H
horst-d.winzler
Am 27.01.20 um 08:59 schrieb Thomas Prufer:
Diese Maschine lief früher unter Ehefrau. ;-)
V
Volker Bartheld
Offenbar [1]: "[...] Es gibt daher Geräte mit Schaltnetzteil (sogenannte Inverter-Technologie), die die Kathode durchgehend heizen und den mittleren Anodenstrom elektronisch steuern können. Vom Magnetron wird dann quasi durchgehend die gewünschte Leistung abgegeben.[...]".
Invertermikrowellen betreiben kein PWM, zumindest kein solches. Natürlich wird im Schaltnetzteil irgendwie geschaltet, am Ende kommt aber der gewünschte Anodenstrom raus, mit ein bisserl Ripple obendrauf. Großartig Lärm macht das sicher nicht, den Lüfter fürs Magnetron (das nur wegen des anderen Netzteils ja nicht effizienter geworden ist) und möglicherweise zur Umwälzung im Garraum brauchst Du aber trotzdem noch. Ob der mit
70dB(A) und mehr rumbrüllen muß, bleibt dem Hersteller überlassen, der sich dazu meist ausschweigt.
Jedenfalls habe ich zur Panasonic NN-SD372S [2] (die in Test als leise gilt) wie auch der NN-SD27 [3] nichts im Datenblatt gefunden. Mei, sie wollen es scheinbar so. Ergo: Bestellen, ausprobieren, ggfs. zurücksenden.
Volker
[1]
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V
Volker Bartheld
Das machen wir quasi defaultmäßig so. Leider können Klappen im Gemeinschaftswaschraum nicht komplett offenstehen, denn es laufen dort dieselben Menschen herum, die offenbar auch neben/vor/hinter meinem Auto parken. Und da ich gerne die Trommel mit der serienmäßigen Klappe und nicht einem Stöpsel oder dem 100ten €€€-Ersatzteil (das Siemens eh nicht mehr liefern kann) verschließen will, darf ich merkbefreiten DAUs keine Hindernisse in den Weg stellen.
Schon in die Schläuche und/oder den Laugenbehälter geschaut? Zumindest bei meiner Siemens steht da immer ein Pfützchen drin und Bakterien sind bekanntlich sehr geduldig. Ist aber bei Weitem nicht so schlimm wie im Spülkasten vom WC. Da kannst Du nach ~5 Jahren Dein blaues (naja, schwarz-geld-grün-buntes) Wunder erleben.
Aber auch hier kann Amidosulfonsäure und heißes Wasser wahre Wunder wirken.
Volker
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Volker Bartheld
Jup. Mache ich auch nie, dito die Regierung. Erfahrungsgemäß bildet sich da mit der Zeit übelster Schmodder und Biofilme undefinierbarer Herkunft. Seit ich diesen EInspülkasten nebst dranhängenden Schlauch mal mit Zahn-/Flaschenbürste und allerlei anderen Utensilien reinigen durfte, darf da bestenfalls noch "Hygienespüler" aka. Polihexanid-Tensidgemisch hinein.
OK, das ist öfter als bei mir. Mutmaßen wir also, daß das MHD in meinem Fall eher so bei 8 Jahren liegt. Kommt auch nicht ganz hin. OK, Kohlen sind leistbar (und meist auch DIY-mäßig tauschbar), wenn halt nicht der Schleifring schon abgenudelt ist.
Ah. OK. Das ist fair.
Kenne ich und erinnere nur mit Grausen den kombinierten Geschirrspüler-Waschmaschinendefekt irgendwann in den Weihnachtsferien, als das Kind die Kotzerei hatte. Da machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit einem Waschsalon und seinen Industriemaschinen. Denn einen kompletten Matratzenbezug kriegst Du auch in einer 8kg-Trommel nicht unter. Die Industriedinger spülen übrigens mit warmem/heißem Wasser.
Könnte sein und wäre trivial herauszufinden. Der Defekt mit dem Schwimmerschalter in meinem Geschirrspüler war trickreicher, da der Schalten nur gelegentlich nicht auslöste. Das liebe ich ja besonders: Intermittierende Fehler.
Volker
V
Volker Bartheld
Mea culpa. Da fehlt ein "-defekt". Habe ich im Ursprungsposting
"Kombi(dr)eckventil" hierzugroups schon gepostet habe, aber weil heute eh
Kurzer Blick, welchen Anschaffungswiderstand ein Austausch des schon 18
nichts ist...
mich in Flecktarnshorts und schwarzen T-Shirt schwitzend der Zerlegung
typischerweise zur Vorbeugung trage.
Warmwassermanagement, ein bis zur Unkenntlichkeit verkrusteter Niveauregulierer mit einem Batzen bakteriellem Biofilmdreck, der wohl mal eine Unterdruckdose gewesen war.
mit irgendwelchen Schaltzungen innendrin, die ein kleiner 230V-Motor antreibt. Vorsteinzeitliche Technik also und vermutlich Grund, warum der Kram bis zum heutigen Tag noch funktioniert.
nebst Mikroschalter und die Unterdruckdose (ebenfalls mit Mikroschalter)
"Rasiererbuchse") wegzwicken, das Kabel abisolieren und provisorisch
(Safety first!) Elektroventile aufgehen.
waren mir dann doch zu spannend. Da gibts ein Hoppala, einen fetten Funken und wir sitzen im Dunklen. Was auch immer der ebenfalls 18 Jahre alte
man auch besser sein Ding machen, never change a running system.
Wassertasche nicht ballistisch wird. Single point of failure.
flutschen auch die Stutzen der Wassertasche und die
erstmal nicht und auch die Seitenverkleidungen bleiben ab. Die
Grande Spettacolo: Wie das wassergewordene Windspiel am Marienplatz neben
Intervallbetrieb, keine wegen Wassermangel stehenbleibende Programmautomatik. Success!!! Yeah!
schaffen machte.
Seitenverkleidungen montiert, etwas weniger fix die bleischwere Frontverkleidung (MDF-Bucheimitat) angeschraubt und mit einer
Sachen gibts, die gibt es gar nicht.
Wir erinnern uns, im Februar 2017 schrieb ich:
Ding zu diesem Zwecke aus seiner Nische gezogen hatte.
Auch der Absatz
"[...] Nach der dritten zirkusreifen Schlangenmenschnummer, die notwendig
Tobsuchtsanfalls bekommen. Scheintot im Hockergrab, eingepfercht in eine Menagerie aus Spinnweben, Fettschmutz, filzteppichartig konsolidierten
haben. [...]"
hat die beste Freundin von Allen die Nische picobello gereinigt und 2. kann man das Stromkabel ganz unten aus einer Klemme ausclipsen (was man erst bemerkt, wenn man am Aquastopsystem herumtut, vorher eher nicht).
"Gelenkigkeit". Man stelle sich einfach einen auf dem Boden liegenden Mann
Taschenlampe im Mund und beide Arme bis zu den Schultern im
unsichtbar. Schnell duschen und ab ins Hinterland, Muttitag feiern und die bucklige Verwandschaft treffen.
Durchlauferhitzers ist doch ziemlich unwahrscheinlich (in so einem alten
der Fabel verweisen.
denn...
auf die 20 Jahre alte Hanfdichtung und aus versicherungstechnischen
vom Handwerk und seinem goldenen Boden.
Platz ist nicht, um das Ventil rauszudrehen, vielleicht 80mm von der Gewindeachse zur Wand. War ja schon bei der Demontage des Aquastopventils
Nach dem OBI habe ich aber erstmal die Topfscharniere des Rollcontainers im
Dreck klemmte und bescherte mir eine erneute Radltour, dieses Mal zum
akribisch wie zeitaufwendig gereiningte Wassertasche tauschen, weil es den Schwimmerschalter (der einen inneren Wackelkontakt hatte) nicht einzeln
statt Flachsteckzungen, das war mir dann aber doch zu spannend.
Programm stehen bleibt, kann die Waschertasche das Problem sein.
Du wirst lachen, was ich schon alles in der Wasch- (Computertastaturen,
hatte.
Volker
V
Volker Bartheld
Das machen wir quasi defaultmäßig so. Leider können Klappen im Gemeinschaftswaschraum nicht komplett offenstehen, denn es laufen dort dieselben Menschen herum, die offenbar auch neben/vor/hinter meinem Auto parken. Und da ich gerne die Trommel mit der serienmäßigen Klappe und nicht einem Stöpsel oder dem 100ten €€€-Ersatzteil (das Siemens eh nicht mehr liefern kann) verschließen will, darf ich merkbefreiten DAUs keine Hindernisse in den Weg stellen.
Schon in die Schläuche und/oder den Laugenbehälter geschaut? Zumindest bei meiner Siemens steht da immer ein Pfützchen drin und Bakterien sind bekanntlich sehr geduldig. Ist aber bei Weitem nicht so schlimm wie im Spülkasten vom WC. Da kannst Du nach ~5 Jahren Dein blaues (naja, schwarz-gelb-grün-buntes) Wunder erleben.
Aber auch hier kann Amidosulfonsäure und heißes Wasser wahre Wunder wirken.
Volker
V
Volker Bartheld
Offenbar [1]: "[...] Es gibt daher Geräte mit Schaltnetzteil (sogenannte Inverter-Technologie), die die Kathode durchgehend heizen und den mittleren Anodenstrom elektronisch steuern können. Vom Magnetron wird dann quasi durchgehend die gewünschte Leistung abgegeben.[...]".
Invertermikrowellen betreiben kein PWM, zumindest kein solches. Natürlich wird im Schaltnetzteil irgendwie geschaltet, am Ende kommt aber der gewünschte Anodenstrom raus, mit ein bisserl Ripple obendrauf. Großartig Lärm macht das sicher nicht, den Lüfter fürs Magnetron (das nur wegen des anderen Netzteils ja nicht effizienter geworden ist) und möglicherweise zur Umwälzung im Garraum brauchst Du aber trotzdem noch. Ob der mit
70dB(A) und mehr rumbrüllen muß, bleibt dem Hersteller überlassen, der sich dazu meist ausschweigt.
Jedenfalls habe ich zur Panasonic NN-SD372S [2] (die in Tests als leise gilt) wie auch der NN-SD27 [3] nichts im Datenblatt gefunden. Mei, sie wollen es scheinbar so. Ergo: Bestellen, ausprobieren, ggfs. zurücksenden.
Volker
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H
horst-d.winzler
Magnetrone mit Schaltnetzteilen zu betreiben würde mich sehr interessieren. Könnte man Mikrowellen mit Trafo auf Invertertechnik umrüsten?
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Leider war nicht mehr über Mikrowellen mit Schaltnetzteilen zu findne. :-(
K
Klaus Butzmann
Am 27.01.2020 um 13:12 schrieb Volker Bartheld:
Klingt gut!
Klar, danke für die Info.
AEG? Auspacken, Einschalten, Garantiefall :-)
Butzo
W
Wolfgang Allinger
Toller Bericht, so gehts mir hier in PY auch öfters... ..mit dem kleinen Unterschied, dass es hier keine Baumärkte gibt... mit Glück wirste an einen Laden verwiesen, der einen kennt, der glaubt, dass er weiss, wo es sowas geben könnte... oder auch nicht.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
R
Rolf Bombach
Thomas Prufer schrieb:
Der Kompressor startet ja ohne Differenzdruck, da nirgends Ventile im Kreislauf verbaut sind, daher kein nennenswertes Anlaufmoment.
Es sind die Motoren, die AFAIK einphasig genau Null Startmoment haben, das sie gar nicht wissen, in welche Richtung sie drehen sollen.
Richtung, auf. Kaum dreht der Motor, hat eins der Drehfelder halt
47 Hz und das andere 53 Hz, womit im ersteren mehr Strom induziert
einen Kondensatormotor bauen, aber Kondensatoren kosten GELD. Also macht man eine Hilfswicklung aus wenigen Windungen aus
womit im Gegensatz zur Hauptwicklung keine Phasenverschiebung auftritt. Also beim Start wegen Null Drehzahl enormer Strom
welches dann die Hilfswicklung mit dem Quasi-Kurzschluss einschaltet.
LRA 16 Amp durchaus normal.
Britische Motoren gibts auch noch, die haben einen Drehzahlschalter.
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
Volker Bartheld schrieb:
Wüsste jetzt auch nicht, wie die geschaltet sind. Normalerweise ist ja der Anodenblock auf Masse, worauf die HV an die Kathode muss. Der Trafo ist IIRC so ein Kombi für HV und Heizstrom. Beim Inverter müsste man einen Heiztrafo haben, den ich mir wegen der Isolation teuer vorstelle. Wirkungsgrad versus Anodenstrom wär auch noch was. Es müssen ja Oszillationen in den Hohlraumresonatoren gestartet werden. Damit braucht es einen Mindeststrom. Irgendwie sieht das letztendlich dann doch nach PWM aus. Leider ist mein Radarspezialist bisschen aus meinem Radar verschwunden und hinterhalb München abgetaucht.
S
Stefan Wiens
Es ist eben ein Asynchronmotor.
Stefan
V
Volker Bartheld
Jup. Das Geklackere sollte damit der Vergangenheit angehören und das Auftauprogramm endlich so funktionieren, wie man das erwartet. Ohne lokale Hotspots und Mikroexplosionen.
Hilft ja nix. Oder was glaubst, würde der Geiz-ist-Geil oder sonstige Kistenschieber sagen, wenn Du die Mikrowelle Deines geringsten Mißtrauens (so sie als Aussteller verfügbar ist), mit einer Testpackung tiefgefrorenen Erbsen bestücken und ausprobieren willst? Oder wenn Du fragst: "Wie laut ist der Lüfter?".
Man kann ja über Webshops als Tod des niedergelassenen Einzelhandels schimpfen, wie man will - aber wenn ich selbst nach bestmöglicher Recherche nicht herausfinden kann, ob das angepeilte Produkt meinen Vorstellungen entspricht und es mich vor Ort niemand ausprobieren läßt, dann wird wohl einen Testkauf ohne schlechtes Gewissen erlaubt sein. Die Öko-Gretl darf mich da gerne kreuzigen, denn ihre Eltern wärmen den Fraß von gestern sicher auf einem feinstaubgefilterten Hackschnitzelbrenner mit nachhaltig gezogenem, hiesigen Laubholz auf.
Volker
V
Volker Bartheld
Jup. Den wird man schon irgendwie regeln/pulsen. Aber halt nicht mit 0.x Hz, sondern -zig mal pro Sekunde und weitestgehend lautlos. Das wird die Tiefkühlerbse jedenfalls freuen. Und mich auch.
Volker
A
Andreas Theilmeier
tach,
So, ich konnte mittlerweile erreichen, dass ein Techniker sich das ganze anguckt. Am 10.2. ist es soweit. Ich werde berichten.
Vermutlich wird der dann so etwas sagen wie "Das ist bei dem Gerät ganz normal. Das lässt sich auch nicht ändern."
Ich frage dann mich nur, ob die nächste Eskalationsstufe eine Klage wäre oder ob es noch so etwas wie eine Schlichtung gibt?
T
Thomas Prufer
:-)
Ich sah mal eine Schreibmaschinenspülmaschine (für mechanische).
Kiste mit dichtem Deckel, Drehteller, Umwälzpumpe, irgendein niedrigflüchtiges Grillanzünder-Gemisch sprühte aus ner Düse. Schreibmaschine rein, paar Stunden laufenlassen, raus, abtropfen lassen, neu ölen, Gummiregenerator auf die Walzen, fertig.
Das war in einem Laden "Wir reparieren alles!", und der Inhaber sagte, nur so bekäme er effizient das verharzte Öl runter. (Ist ne Zeit her, damals gabs noch mechanische Schreibmaschinen.)
Wollte ich eigentlich immer haben, so eine Entsiffmaschine.
Thomas Prufer
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