Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Es ist ein Reset-Zustand.

Du schriebst, daß ich einen Widerstand _brauche_, der die Leistung 30 s lang verträgt. Und das ist falsch.

Wozu was?

Blödsinn, das ist ein stationärer oder "eingeschwungener" Zustand. Wie's aussieht, hast du noch nicht mal den Unterschied zwischen "anaolg" und "digital" begriffen. ;)

Und du bist sackgängig.

Blöde Frage. Wozu also ein Widerstand mit einer Belastbarkeit, die du nie im Leben brauchst, und dann noch mit Kühlung?

Und wer ist hier die Zielgruppe? Leute, denen's schlecht gehen muss, damit's der Pharmaindustrie gut geht. ;)

Es gibt _hier_ keinen Unterschied zwischen 'digital' und 'analog'. 'Reset' bedeutet: Grundstellung, Nullstellung, Rückstellung, etc.

Das ganze Gerät wird halt in Grundstellung versetzt.

Beim analogen OPV LME49724 gibt es auch einen Eingang mit der Bezeichnung 'Enable'. Diese Wörter sind keineswegs für Digitales reserviert.

Dann schau mal Deine hämische Formulierung oben an. Meinst Du, ich lasse solch Falsches einfach unbeantwortet stehen?!

Du zeigst Dich erneut ahnungslos und gänzlich unprofessionell!

Der Widerstand muß maximal 9500 Watt verkraften. Wenn auch nur kurze Zeit - aber es muß auch die Stromdichte beim Übergang vom Widerstandsdraht zum Anschlußdraht beachtet werden. Bei einem Strom von maximal 26,5 A kann/sollte nicht ein 5W-Widerstand verwendet werden.

Bauelemente können auch wegen Ermüdung plötzlich versagen!

Ich habe absolut kein Problem damit, vor einen Trafo mit 1500 VA und 15 kg Gewicht, einen finger-großen 50W-Widerstand zu schalten.

Deine Anwürfe sind derartig blöde, daß man auf den Gedanken kommen kann, Du machst das alles absichtlich, um zu labern und zu provozieren.

Am 07.01.20 um 16:42 schrieb Helmut Schellong:

Ich würd eher vermuten aus Dummheit & Trollgehabe!

Hier nicht, da schon. ;)

Am 06.01.20 um 23:51 schrieb Helmut Schellong: > Außerdem ist das PCB steckbriefartig beschrieben. > Da sind 12 Digital-ICs.

Oder ist alles andere auch digital? ;)

Eben. Den Vorgang, nicht den Zustand.

Was du nicht sagst. Und bei Endstufen-ICs (auch nichts weiter als OPVs mit Leistungsendstufen) nennt sich das Gegenteil üblicherweise "Mute". ;)

Jaja, schon gut. Streite dich doch, mit wem du willst.

Nur noch eins: Einen analogen (und richtig abgeglichenen) Verstärker musst du nicht resetten, in "Grundstellung" geht der von ganz alleine, wenn die richtigen Betriebsspannungen anliegen. Für diese "Grundstellung" ohne Signal ist übrigens die Bezeichnung "Arbeitspunkt" gebräuchlich. ;)

Dann achte aber besonders darauf, dass diese Übergänge gekühlt werden. Und Lötstellen und sonstige Übergänge nicht vergessen. ;)

Wem sagst du das. Der Widerstand also (einmal täglich eingeschaltet) im statistischen Mittel so alle 50 Jahre, schätze ich mal grob. Fehleranzeige nicht vergessen!

Bisschen Spaß macht's hin und wieder schon. ;) Und blöde ist nur der, der's nicht versteht. ;)

Wir schreiben hier und haben hier ein Thema.

Beides. 'Reset' ist Substantiv und Verb. Auch in Deutsch.

Du argumentierst spinnerisch und irrational.

Das ist eine dusselige und abwegige Argumentation.

Wie erreicht man 'ohne Signal', wenn vom Vorverstärker her ein Signal anliegt? Das Signal muß kurzgeschlossen werden. Beim Einschalten, beim Ausschalten und bei Fehler-Alarm muß eine Grundstellung herbeigeführt werden.

Erneut eine dusselige und abwegige Argumentation. Da muß Solches nicht gekühlt werden. Warum? Weil ich einen Widerstand mit 50 W verwende, der 'stark' genug ist. Gerade diese Watt-Stärke hast Du als unsinnig bezeichnet. Jetzt weißt Du, daß diese Watt-Stärke nicht unsinnig ist.

Ja, für einen Widerstand mit 50 Watt kann diese Einschätzung zutreffen. Jedoch ein ein 5W-Widerstand kann beim dritten Vorgang hinüber sein.

Am 07.01.20 um 19:26 schrieb Helmut Schellong:

Richtig: "Klirrfaktor realer Übertrager". ;)

Wenn hier was dusslig ist, dann du. Bring' mal deinen Ironiedetektor zum Kalibrieren! ;)

Am 07.01.20 um 12:46 schrieb Hanno Foest:

Meines Wissens sind die USA bei Topkräften immer noch weitaus beliebter als Deutschland. Warum wohl?

Die Gesamtkosten des Medizinbetriebs in den USA dürften gleichauf mit denen in Deutschland sein.

Das, worauf du anspielst, ist nur in einem Nationalstaat mit ethnisch ziemlich identischem Personal möglich. Die USA bestehen aber aus vielen Ethnien und eben deshalb sind die Bedingungen dort anders als bei uns. Und das ist einer der Gründe warum viele US-Bürger unser System als ungeeignet ansehen.

Am 07.01.20 um 20:04 schrieb horst-d.winzler:

Das frag' mal Jörg. Wobei die Topkräfte auch in den USA eine Minderheit darstellen dürften.

snipped-for-privacy@web.de (horst-d.winzler) am 07.01.20 um 20:04:

Land Kosten pro Person und Jahr USA 7.536 $ (ca. 6.743 EUR) Deutschland 3.692 $ (ca. 3.303 EUR)

(vor Obamacare)

2016: "The authors compared spending and various aspects of the US health care system with those in 7 European countries, Canada, Australia, and Japan and report that in 2016, health care spending in the United States accounted for 17.8% of gross domestic product and that annual per capita health care spending in the United States was nearly double that in the other countries ($9403 in the United States vs a range of $3377 to $6808 in the other countries). "

Die Schweiz ist das nächst teuere Land mit 12.4% des GDP für das Gesundheitswesen. Den geringsten Aufwand treibt Australien in dem Vergleich (9.6%), Deutschland liegt irgendwo dazwischen.

In den USA werden 8% durch die Verwaltung verbraten, die anderen Vergleichsländer liegen zwischen 1% und 5%.

Gleichauf. Soso.

Rainer

Am 07.01.20 um 20:04 schrieb horst-d.winzler:

Aber auch nur knapp.

formatting link
Mal schauen, ob sich das mit der letzten diplomatischen Charme-Offensive der USA noch ändert.

Na weil mehr Leute englisch sprechen als deutsch. Keine Sprachbarriere überwinden zu müssen ist natürlich ein deutlicher Vorteil. Da muß Deutschland im Vergleich zu den USA schon ziemlich attraktiv sein, um es dennoch auf Platz 2 zu schaffen.

"Die Zahlen sind bekannt: Die USA wendeten im Jahr 2016 etwa 17,8 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für das Gesundheitswesen auf, in zehn anderen Ländern mit einer ähnlichen Wirtschaftsleistung waren es nur zwischen 9,6 Prozent (Australien) und 12,4 Prozent (Schweiz). Die Lebenserwartung in den USA war mit 78,8 Jahren die niedrigste aller elf Länder."

formatting link
Hopphopp, ab ins gelobte Land! Ist viel toller da, kein Merkel und sozialverträgliches Frühableben.

Hanno

Am 07.01.20 um 23:43 schrieb Rainer Knaepper:

Vor einigen Jahren erschien in einer Fachzeitschrift (ich habe vergessen in welcher) ein Beitrag in dem die Gesundheitssystem der USA und Deutschland dezidiert auseinander genommen wurden. Dabei kam als Ergebnis heraus, das hochindustrialisierte Staaten vergleichbare Kosten im Gesundheitssystem aufwiesen. Der eigentliche Kostentreiber sei der Medizinisch- Industrielle Komplex. Dem könnten sich die Staaten ähnlicher Entwicklungsstufe kaum entziehen. Somit kann es kaum große Unterschiede zwischen den USA und hier Deutschlands geben. Man ist dann noch näher auf die statistischen Unterschiede zwischen den USA und Deutschlands näher beleuchtet.

Warum bist Du nicht in der DDR geblieben?

Der Markt wird mehr von den Verbrauchern bestimmt als von den Erzeugern. Wenn es nur infantile Verbraucher gibt, wird natürlich nur Infantiles hergestellt (siehe Medien, zB Greta).

Und wenn nichts mehr rentabel ist, wird auch nichts mehr hergestellt, ausser Mist. Das Gute geht dann in den Export oder in die Intershop- Läden. Hättste alles wissen können, wennde Dich mal objektiv mit dem Sozialismus befasst hättest :-).

Kannst Du Dir vortstellen, dass Du (bei uns) nur in ein Parkhaus rein kommst, wenn Du in Dollar bezahlst? Im sozialistischen Polen war das so, in der Tiefgarage des Hotels Forum in Warschau.

Grüße, H.

Nö. Weil es kein vernünftiges Krankenversicherungs-System gibt.

Bei uns haben sich die Besserverdienenden ja schon damit abgefunden, dass sie für die andere Bevölkerungshälfte die Kranheitskosten bezahlen müssen.

Grüße, H.

Am 08.01.20 um 00:09 schrieb Hanno Foest:

Bitte auch mal die Kommentare zu diesem Artikel lesen. Danke.

Auch weil den guten Leuten in den USA mehr Netto vom Brutto bleibt.

Schade das man an die Leserkommentare nicht so ohne weiteres herankommt. Nicht selten sind nämlich die Kommentare erhellender als der Artikel selber.

Und dir wäre dann eine Auswanderung nach Schweden zu empfehlen. Das gelobte Land für Sozialisten. Wo in vielen Altenheimen die Temperatur erniedrigt wird und die Alten oft nur noch Dosenkost bekommen weils Geld nicht mehr reicht. Und das nach einem langen Arbeitsleben mit extrem hohen Abzügen.

Am 08.01.20 um 12:04 schrieb Heinz Schmitz:

V-Heinzi, spiel dich wo anders auf. Deine Spinnereien sind hierconf vollkommen deplatziert!

Am 07.01.20 um 20:04 schrieb horst-d.winzler:

Dort tummel sich auch viele 'V-Heinzis' ... ROTFL

Gibt's die noch? ;) IMHO hat die am 03.10.1990 offiziell aufgehört zu exitieren. Faktisch schon viel eher.

Nicht nur. IMHO hatten z.B. in der Landwirtschaft weder Verbraucher noch Erzeuger Einfluss auf das Wetter. ;)

Das Problem wäre dann nur: Wer soll das alles herstellen? Mit Infantilen geht das nicht. ;)

Naja, nicht alles. Sonst wäre die DDR-Bevölkerung ja verhungert. ;)

Mit dem "Realsozialismus", der mit Sozialismus nichts gemein hatte als die Bezeichnung.

Am 07.01.20 um 23:43 schrieb Rainer Knaepper:

Bei der österreichischen Sozialversicherung (Kranken- Pensions- Unfallversicherung / Arbeitslosenversicherung) liegen die Verwaltungskosten so um die 3%. Versichert sind alle - Arbeiter, Angestellte, Beamte, Bauern, Selbstständige, Angehörige anderer Kammern (Ärzte, Apotheker, RA, Architekten, usw.).

In der Schweiz ist das IMHO/AFAIK ähnlich.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required