Internet Backup über Smartphone USB-Tethering

Oct 06, 2025 Last reply: 9 months ago 126 Replies

Hallo Axel,

Du schriebst am Fri, 10 Oct 2025 15:37:43 +0200:

Wie definierst Du "Prozente[] von Carnot"? 100% bei vollem Ausschöpfen des thermodynamischen Maximums? Dann stimmt Deine Behauptung einigermaßen, da kommen moderne fossile Kraftwerke an die 80% ran, was leider in Prozenten vom Energieinhalt der dafür nötigen Brennstoffe eher nur 40%, evtl. bisserl drüber, entspricht. Und welche "staatliche Preis- und Marktverzerrung"? Da werden die nicht- fossilen Verfahren eher benachteiligt, wenn auch die _Betrieber_ aufgrund der Abnahmegarantien und "Ausfallentschädigungen" Vorteile erhalten. Bezahlt werden die aber nicht vom Staat, sondern vom Kunden - aber das meintest Du wohl auch eher. BTW müßte man entsprechend Deiner Angabe "Prozente[] von Carnot" für fossile Kraftwerke Solar- (PV-) anlagen nach "Prozent vom Halbleiter- umsetzungswirkungsgrad" beurteilen, und Windanlagen nach "Prozent vom maximalen Erntefaktor" (leider kann ich mir den Namen dessen, nach dem dieser benannt ist, nicht merken), von was in der Gegend von 53%. Dann lägen diese Anlagen meistens bei eher respektablen Werten von >90% vom "maximalen Erntefaktor".

Ja. Man kann das auch exergetischen Wirkungsgrad nennen. Ein thermischer Prozess kann prinzipbedingt nur die Exergie, nicht die Gesamtenergie als Arbeit gewinnen. Sonst könnten Schiffe die Wärme des Ozeans zum Antrieb nutzen.

Eben. Daraus kann man abschätzen, ob und wieviel mit noch mehr (teurem) Aufwand überhaupt zu erreichen und zu verbessern ist.

Die Kilowattstunde Strom emittiert bei uns im Winterhalbjahr um 400 g CO2, die kWh Heizöl 266 g. Natürlich, eine Arbeitszahl 3 zieht das deutlich runter, aber nicht auf null. Es muß also auch bei Wärmepumpe die Kohlendioxidsteuer ausgeweisen werden und der Vermieteranteil errechnet -- auch dann, wenn er oft knapp noch die 0 % erreicht. Wird aber nicht.

Noch krasser ist es bei Fernwärme. Der Brennstoff ist derselbe wie bei der Gas-Etagenheizung oder Kohle, selten Heizöl, anderes kommt kaum vor. Die Vorlauftemperatur und Verteilungsverluste sind aber deutlich höher, die Kohlendioxidemission folglich auch. Und wo ist die Steuer?

Die 20 Euro im Jahr an meine Mieterin sind in der Auswirkung mehr Schikane für meine Unbotmäßigkeit als Geldwert. Das jetzt bei Etagenheizung und einfamilienhäusern die mieter gezwungen werden, dem Vermieter eine Nebenkostenabrehnung zu erstellen -- was viele nicht selbst können für viel Geld vom Steuerberater -- gehört auch dazu.

...

Ich bin davon nicht betroffen und frage nur aus Neugier.

Das Thema Strom/Wärmepumpe habe ich auf die schnelle im Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz nicht gefunden und das Rechentool

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auch keine Wärmepumpe an. Habe ich etwas übersehen?

Oder bemängelst du genau das (Nichtbetrachtung Elektroenergie)?

Falls ja, was ist mit dem vertraglichem Bezug von Elektroenergie aus

100% regenerativen Quellen ?

(gesamtdeutscher Strommix ist mir klar, aber der tatsächliche, individuelle Anteil an Elektroenergie aus ausschließlich regenerativen Quellen ist in der Praxis ja schwer/kaum bestimmbar, "grob" dürfte nicht reichen)

Ja, genau das.

Doppelzählung. Im Topf ist ein fester Anteil drin. Wenn einige sich davon mehr herausgreifen, dann bleibt für die anderen weniger. Die müssen dann entsprechend mehr Kohlendioxid angerechnet bekommen bis hin zum reinen Braunkohlestrom. Das passiert aber nie. Es gibt nur "reiner Ökostrom" und "tatsächlicher Mix". Das ganze ist nichts als ein Hütchenspiel aus Lügen. Wenn ich nur im Jahressaldo gerechnet nicht mehr verkaufen darf, als ich eingekauft habe, dann kann ich auch völlig korrekt zu Weihnachten frische Erdbeeren aus der Region anbieten. Die Anbieter von "100 % Ökostrom" können ihr Versprechen nicht einmal rein kaufmännisch jeder Tag und rund um die Uhr einhalten. Und der kaufmännische Betrug funktioniert auch international. Deutschland kauft in Dänemark Windstrom und liefert in gleicher Menge Kohlestrom zurück. Der Windstrom wird hier als Ökostrom verkauft. Taucht in internationalen Vergleichen für Dänemark eine entsprechende Menge Kohlestrom auf?

Hehe. Mein neuester privater Laptop ist ein Thinkpad X270, mit einem X220 als immer noch im Einsatz befindlichem Vorgänger. Und beim X220 nervt eigentlich nur die Displayauflösung - leider habe ich zu spät von den upgrade kits auf HD erfahren.

Eh, Windows ist hier seit vielen Jahren nicht im Einsatz. Das letzte war ein pre-Windows7 (zu lange her), ausschliesslich um Karten auf einem Garmin- Gerät zu aktualisieren. Ansonsten ist hier zu Hause seit 20+ Jahren Windows- freie Zone.

Schon klar. ;-)

SCNRE, Alex.

Hier (.ch bei Zürich) eher nicht, da laut örtlichem Anbieter fast alles aus Wasserkraft mit etwas Solar im Mix.

Moment, _was_? Der _Mieter_ erstellt dem _Vermieter_ eine Nebenkosten- abrechnung? Wieso das? Ich kenne das eher umgekehrt.

Man liest sich, Alex.

Ok, so herum.

Ich kann (glaub ich) Die Anzahl der Faxr, die ich vershcickt habe, an einer Hand abzählen. Mit E-Mail hab ich so 1993 an der Uni angefangen.

Außerhalb des universitären Umfelds hab ich das nirgends gesehen. Als ich 1996 meinen ersten Job angetreten habe, gabs dort noch kein E-Mail, aber das kam recht bald. Internet auf dem PC gabs hingegen nicht, in der Uni hingegen war das schon seinerzeit ein wichtiges Arbeitsmittel. Auch Text-Chat (talk unter unix) hat mir im Job sehr gefehlt. Ich habe damit an Der uNi noch ein paar Jahre lang mit eiem Studienkollegen getextet, der nach USA ausgewandert war.

Guido

Du hast auch keine deutsche Bundesregierung über Dir. Der Vermieter muß dem Mieter einen Teil seiner Kohlendioxidsteuer erstatten oder, wenn er die Heizung betreibt, bei der Forderung abziehen. Bei Etagenheizung oder Einfamilenhaus kauft der Mieter seinen Brennstoff selbst und bekommt die Rechung dafür. Also muß er die -- natürlich nicht einfache und eher schlecht erklärte -- Berechnung des Ertattungsbetrages anstellen und diesen Betrag beim Vermieter anfordern. Im Prinzip ist das nicht so schwer, das heißt aber lange nicht, daß alle das selbst können oder wollen. Dienstleistungspreise dafür sind mir nicht bekannt aber die Summen, um die es meist geht, so gering, daß sie weit darüber liegen dürften.

Ja, das du das so ähnlich meinen könntest hatte ich ja vermutet.

Bei zugekaufter Elektroenergie ist der reale Energieanteil aus erneuerbarer Energie für den einzelnen Haushalt kaum näher bestimmbar und falls doch nicht beeinflussbar.

Wer keinen 100% EE "Stromvertrag" hat, aber von großen PV - und Windparks umzingelt ist, braucht nicht mal einen eigene PV um nahezu

100% Elektroenergie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. (je Anschlüssen und Netzstruktur in dem betreffenden Gebiet erledigt das Kirchhoff I).

Wer von der Dualität solcher Parks "verschont" bleibt, soll es ja angeblich in den ehemaligen 10H Gebieten geben, der kann bei 100% EE Stromvertrag und eine eigene PV haben und wird dank der naheliegenden Gaskraftwerke mutmaßlich im Jahresmittel im 2 stelligen Prozentbereich ohne erneuerbare Energie landen.

Wie sollte man das genauer realisieren? Ich halte das nicht für realistisch, außerdem birgt es unnötiges aber hohes Konfliktpotenzial bei der Bevölkerung *) und ausnutzen von Parteien für ihrer eigenen politischen Zwecke.

*) Das versteht kaum noch jemand der sich weder mit Elektrotechnik noch mit Energiewirtschaft beschäftigt hat, also fast alle.

Hallo Axel,

Du schriebst am Sun, 12 Oct 2025 11:08:10 +0200:

Soweit in Ordnung.

Aber _das_ ist _NICHT_ _IN_ _ORDNUNG_! DU hast - mir? - hier eine falsche Darstellung in Deinem Zitat unterstellt - und das ist mindestens unverschämt! Ich hatte geschrieben:

"Dann stimmt Deine Behauptung einigermaßen, da kommen moderne fossile Kraftwerke an die 80% ran, was leider in Prozenten vom Energieinhalt der dafür nötigen Brennstoffe eher nur 40%, evtl. bisserl drüber, entspricht."

War Dir der "Zustimmungsgrad" da nicht ausreichend? Aber auch DANN hättest Du _diesen_ Satz kritisieren und - nach Deiner Kenntnis - richtigstellen sollen (ich hatte eh nur geschätzt), und keine Zitatfälschung vornehmen!

Naja, da "schneidest Du Dich ins eigene Fleisch" - wenn das Maximum schon so nahe ist, sind Verbesserungen hauptsächlich aufwendig und damit teuer und ineffektiv.

Auf "null" sowieso nicht, wenn dann auf ein Verhältnis von 1,0.., und mit Deinen o.g. Werten liegt das bei 400/3/266 = 0,501... _zugunsten_ der Wärmepumpe. D.h. die "dreckigen" Strom verbrauchende Wärmepumpe produziert also immer noch nur etwa die Hälfte an CO2 wie die "gleichwertige" (soll das wohl sein) Ölheizung.

Welche "Kohlendioxidsteuer"? Heizöl ist steuerlich sowieso schon bessergestellt als Kraftstoffe, für die jeweils die "Energiesteuer" anfällt, aber für Strom fällt doch _AUCH_ eine "Energiesteuer" an. Das gleicht sich also mindestens aus.

Ach, Fernwärme gibt's steuerfrei? Deswegen wird wohl immer über die hohen Kosten der Fernwärme gejammert, vor allem von denen, die daran, wie es scheint's üblich ist, zwangsweise angeschlossen sind?

Dein Verantwortungsbewußtsein Deinen Mietern gegenüber ehrt Dich, aber ansonsten hat das mit der CO2-Produktion aus der Heizung nichts zu tun. Diese - auch IMHO recht bescheuerte - Regelung ist wohl der Lobby-Arbeit der _Ver_mieter zu verdanken, die ja laufend über die überbordende Last durch Regelungen jeder Art jammern und die "kaum bewältigbare" Arbeitslast (neben der Freizeit) beklagen.

Hi Frank,

Schon sooo lange nicht mehr. Das ist heutzutage eine Funktion in der FritzBox oder auch ein Service eines Providers (E-Mail2Fax). Dafür braucht keiner mehr eine Hardware.

Marte

Meine kWh Strom emittiert ebenfalls 0g CO2, da SWM Ökostrom Regional:

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Abrechnung: 900kWh, 395 Tage. Einer muss es ja machen, wärend man anderswo schon an den Klimazielen generell festhält und "nur" die Fristen verschieben will:
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klar, der Fleischblogger mal wieder.

Volker

MapSource habe ich in Rente geschickt. Routingfähige Garmin-Karten gibts für lau bei

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als fixfertiges Image und wenn ich irgendwas konvertieren oder editieren muss, nehme ich typischerweise
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her, diese GPX-Dateien sind ja auch nur XML. Für Recherchen ist
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ganz nett, scriptfähig.

Meine Windows-7-VM läuft auch nur noch ganz sporadisch, meistens als Sandbox für irgendwelchen Spielekram oder wenn ich mal Windows-Binaries compilieren muss. War bislang zu faul für

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& Co.

Volker

Du bist doch eigentlich ein kluger Mensch, der rechnen kann. Es gibt Kunden mit kaufmännisch (physisch hängen alle am selben Netz) 100 % "Ökostrom". Und es gibt Kunden, die den Srom so kaufen, wie er eben ist, mit allen tatsächlich vorhandenen emissionsarmen Anteilen.

Die Rechung geht so nicht auf.

Ich kann auch nicht einen Tomatensalat mit 20 % Schafskäsewürfeln verkaufen, wenn ich vorher anderen erlaubt habe, den Käse für sich herunterzusammeln.

Du hast das geschrieben, was ich korrekt zitiert habe. Warum zitiert? Damit klar ist, wovon ich spreche. Das Thema thermische Kraftwerke war oben fertig abgehandelt.

Weiter unten schriebst Du auch etwas zu Windanlagen. Auch dazu habe ich geantwortet und extra das Zitat dazugestellt, damit Du die Antwort richtig zuordnen kannst. Wenn das nicht reicht, dann weiß ich auch nicht.

Du übersiehst die Pflicht, Mietern gegenüber Ihren Anteil an der Kohlendioxidabgabe auszuweisen. Daneben ist ein -- aufwendig zu bestimmender -- Anteil daran vom Vermieter zu erstatten.

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N.B: Der Begriff "CO2-Steuer" mag sachlich nicht ganz korrekt sein. Er wird aber selbst von den staatlichen, zumindest staatlich finanzierten, Verbraucherzentralen als gängig akzeptiert und selbst verwendet.

Nein. Und deswegen sollte und müßte es einen zu erstattenden Vermieteranteil geben. Wo ist der? Wer eine neue Heizung installiert, muß einen Anteil "erneuerbar" nachweisen. Es sei denn, er sachließt sich an die Fernwärem an. Die gilt, im Sinne dieses Gesetzes, pauschal als "100 % erneuerbar". Was schert den Gesetzgeber die Wirklichkeit?

Navigation machen seit Jahren hier TomTom und Google Maps auf Android seit das Garmin Gerät den Dienst quittiert hat. Zur Geländenavigation beim Wandern dann SwissTopo (die offiziellen Karten sind beeindruckend gut) und OpenMaps (letzteres nutzt die OpenStreetMap Karten).

Man liest sich, Alex.

Und was bin ich froh darüber. Der Dreierpack aus Bundesbern, Kantönli- Geist und Gemeindeansinnen ist zwar auch alles andere als perfekt, aber es funktioniert unterm Strich relativ brauchbar.

Wow. Was für ein Verwaltungstheater.

Man liest sich, Alex.

Am 09.10.2025 um 11:22 schrieb Volker Bartheld:

Lame duck :-D Ich hatte Rx 954GB und Tx 134GB.

Ich weiß auch nicht wie das zusammenkommt, aber Microsoft Ohne-Drive lässt auch gerne mal für 2 bis 3 Stunden den Fön laufen wenn der Sync macht. Mistsoftware...

Gruß, Chuck Poweruser

Am 10.10.2025 um 14:25 schrieb Volker Bartheld:

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Bernd

Hallo Axel,

Du schriebst am Mon, 13 Oct 2025 10:22:59 +0200:

Ja, ich habe geschrieben, was Du zitiert hast - aber Du hast erstens mit Deinem Zwischensatz einen FALSCHEN ZUSAMMENHANG hergestellt und Du hast einen durchaus relevanten Teil dessen, was ich schrieb, _nicht_ zitiert. Und das ist unredlich und nur als propagandistische Falschdarstellung zu erklären.

Von Deiner Seite mit Deinem Beitrag vielleicht - ich hatte mir aber erlaubt, _genau darauf_ weiter einzugehen und eine Erwiderung _darauf_ zu schreiben, und _genau die_ hast Du unterschlagen. Dagegen hast Du eine _andere_, zu Deinem folgenden (_nicht_ mitzitierten) Punkt gemachte, ähnlich formulierte Anmerkung implizit in direkten Zusammenhang mit Deinem "abgeschlossenen Thema" gesetzt und damit aus dem originalen in einen falschen Zusammenhang gebracht. Im (dt.) usenet gibt es für Leute, die so schreiben, den Ausdruck "Quotemarder".

Nein, _so_, wie Du das gemacht hast reicht das nicht nur nicht, sondern erweckt einen völlig falschen Eindruck. Aber der passt eigentlich durchaus mit Deinem Stil zusammen, wenn man annimmt, daß Du propagandistisch für eine bestimmte politische Richtung aktiv bist, die viele für durchaus problematisch halten.

Da ich weder Ver- noch Mieter bin, übersehe ich hier genaugenommen alles an Auflagen und Vorschriften, die ich nicht kenne. Ich kenne nur (insbes. einen, nicht Du) Vermieter, der halt dauernd über diese Pflichten jammert.

Dieser Begriff entstammt AFAIR und AFAIK einer ganz bestimmten politischen Richtung und wird dort sehr provokativ-propagandistisch verwertet.

Nachweis?

Was haben Steuern prinzipiell mit der Realität zu tun? Manche nutzen halt messbare Größen zu ihrer Bemessung, andere nicht. Inzwischen hat sich die Kategorie der auf Messbarkeit basierenden Steuern zwar recht weitgehend durchgesetzt, aber die Definition der Messbarkeit ist immer noch vollständig von einem Bezug auf die Anwendbarkeit entkoppelt - es ist reine Politik. Ja, "Was schert den Gesetzgeber die Wirklichkeit?"

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