Bei welcher Nutzung? Nur Testdaten beim Speedtest oder reale Downloadgeschwindigkeiten? Speedtests sind einigermaßen uninteressant. Real werden die Werte nicht annähernd erreicht. Und dann Hand aufs Herz: Wann stören ein paar Minuten Download wirklich? Hier eigentlich niemand. Das geht im Hintergrund. Währenddessen gibt es genug zu tun.
Wie erwähnt, den Wechsel von 1000 auf 100 Mbps hat hier in der Praxis schon zum zweiten Mal niemand registriert. Weil ich wusste, wann es sein wird, hab ichs bemerkt, aber nicht wirklich störend.
Marte
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J
Joerg Walther
Yep, Deutsche Glasfaser zb. Die haben hier vorletztes Jahr Glasfaser verlegt, dabei irgendwelche Fehler gemacht und es dann kurz vor Weihnachten nochmal verlegen müssen, zweimal alles aufgebuddelt in einem Kaff mit immerhin 4500 Einwohnern. Ich bleibe hier bei DSL, solange das möglich ist in der Hoffnung, dass sich dann die Serviceprozesse ein bisschen besser eingespielt haben als momentan, vielleicht kommt ja auch noch ein erfahrenerer Reseller mit ins Boot. Wenn man derzeit bei Maps die Regionalbüros der DG aufruft, sieht man eine rekordverdächtige Zahl an ein-Sterne-Bewertungen mitsamt der zugehörigen Horrorstories. Neulich war wieder einer von der Drückerkolonne da mit der Story "DSL wird hier bald abgeschaltet." Den habe ich ausgelacht und weggeschickt.
-jw-
M
Marc Haber
Dafür gibt es Zahlen?
Ich dachte die sollen gebaut werden weil die Energieministerin aus der Gasbranche kommt?
Und zu den Kosten für Gaskraftwerke kommen die noch viel irrer höheren Kosten für den Umgang mit vermeidbaren Naturkatastrophen hinzu. Wieviele Ahrtäler brauchen wir für anständig Speicher?
Grüße Marc
M
Marc Haber
Julia Klöckner wurde zur Bundestagspräsidentin gemacht damit sie fachlich keinen Schaden anrichtet (und Frauenfeind Merz keine Konkurrenz macht, das könnte sie nämlich). Und jetzt haben wir diesen Salat zusätzlich.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Mir. Vermutlich. Wenn es noch geht.
Grüße Marc
H
Hergen Lehmann
Am 10.10.25 um 11:00 schrieb Thomas Heuving:
Die "vorherigen Lösungen" existieren nicht mehr.
Die spärlichen Reste der deutschen Steinkohle sind nicht mehr wirtschaftlich abbaubar. Braunkohle ist schmutzig und hat einen irrsinnigen Flächenverbrauch. Die Hoffnung, irgendwo billiges Gas+Öl einkaufen zu können, besteht für die absehbare Zukunft nicht. Allenfalls die Atomenergie hätte man als Übergangstechnologie noch ein wenig beibehalten können, aber das hat die Merkel unumkehrbar vermasselt.
Langfristig wird man um erneuerbare, auf lokalen Ressourcen basierende, Energiequellen sowieso nicht herum kommen, und je länger man mit dem Aufbau der Infrastruktur wartet, desto teurer wird es (schon dank der Inflation).
Wenn schon die Kosten für eine Handvoll fossile Backup-Kraftwerke "irre hoch" sind, wie wahnsinnig müssen die Kosten dann sein, wenn man komplett darauf setzen wollte?
F
Frank Schletz
Ziemlich vielen Firmen Versicherungen, Banken und so weiter. Hint: Seit den 90ern ist "Fax" eine Karte im Rechner. Bei Firmen landet das direkt auf dem Server und wird (Input-Management) entsprechend weiter geleitet.
Nennt sich DMS, neu dann ECM und so.
Frank
R
Ralph Aichinger
Das mag sein, aber liest das intern noch jemand? Wird das vom Praktikanten dann per E-Mail weiterverschickt? Oder versandet das irgendwo ungelesen?
Ich hab gerade bei meiner Firma nachgesehen, da kann man scheinbar ein Fax an die gleiche Nummer schicken wie die Vermittlung hat, d.h. ich vermute dann wird sich die Frau beim Empfang das Fax ansehen und per Mail an den eigentlichen Empfänger weiterleiten.
Verglichen damit gleich eine Mail zu schicken: Reichlich umständlich.
Ich habe seitdem ich in der Firma bin noch nie ein Fax gesehen, empfangen, gesendet oder mitbekommen dass jemand anderer ein Fax sendet oder bekommt.
Ich vermute, dass da die Prozesse derart schlecht eingespielt sind, dass man dann vermutlich hinterhertelefonieren mu0.
OK, sicher schön für die Verkäufer von Telefonanlagen, aber interessiert das in der wirklichen Welt da draußen noch jemanden?
/ralph
J
Joerg Walther
Eine Schule bei Datteln, die einer Schmerzklinik zugeordnet ist, war völlig konsterniert, als ich ihnen in einer Mail mitteilen musste, dass eine Kommunikation per Fax nicht möglich sei, weil der hiesige Landkreis schon im letzten Jahr auf einen Schlag in sämtlichen Behörden die Faxgeräte abgebaut hatte. Bis ich die Mailadresse raushatte, dauerte ein Weilchen, auf dem Feedbackformular war keine und auf der Schulwebsite war nur eine des Schulleiters, für den das Formular aber natürlich gar nicht gedacht war.
-jw-
K
Kay Martinen
"Nicht wählen gehen" ist auch keine Lösung weil sich jeder einen "Wählerauftrag" herbeiphantasiert und passend koaliert.
Nicht andauernd die gleichen Looser wählen ist auch keine Option weil die Menschen nun mal so sind, das sie auf leere Versprechungen herein fallen.
Welche Möglichkeiten gibt es denn sonst: Schießgericht statt Schiedsspruch? Man sollte unfähige und hohldrehende Amtsträger schneller entfernen können, damit wäre "schon geholfen".
Langsam finde ich eine Technokratie doch attraktiv, weil Faktenbasierte Entscheidungen... zu erwarten wären.
Bye/ /Kay
V
Volker Bartheld
Hast Du dafür Belege? Würde mich schon interessieren. Speziell angesichts:
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und des Kurses, den unsere Gaskathi aufnimmt
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.
Volker
R
Ralph Aichinger
OK, da ist wohl jemand in der Vergangenheit steckengeblieben. Ich habe gerade nachgesehen, auf der Schulwebseite der Schule meiner Tochter ist kein Fax angegeben, wohl aber eine E-Mail und die Telefonnummern von Direktorin, Konferenzzimmer und Schulwartin.
Kommunikation mit der Schule findet aber in der Praxis für Eltern eher per App statt.
/ralph
V
Volker Bartheld
Aber kann die Fritte auch das Internet ausdrucken, falls es mal gelöscht wird?
Volker
V
Volker Bartheld
Das bedarf noch der Substanziierung mit Quellangaben. Sonst glaubt das keiner. Hier bitte:
Da wäre Merz gegen Abtreibungen:
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Oder Merz für Vergewaltigungen in der Ehe:
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, aber bitte dabei auch die Spaßsimulation ablaufen lassen: "Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, daß sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr [...] versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen." (Zitat §177 StGB aus dem Jahr 1966 bis vor dem Urteil des BGH 1997)
Neu: CDU gegen Frauenwahlrecht:
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Kölner CDU-Mitglied Gundolf Siebeke Grund: "Frauen des Volkes waren wie Männer mal weniger, mal noch weniger gebildet. Sie galten aber als emotional, als labiler, als wesentlich leichter zu beeinflussen. Wohl zurecht.".
Der CSU-Abgeordnete Klaus Steiner für Bikini und String bei Produktpräsentationen:
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Da gabs bekanntlich auch noch die Causa "Frauke Brosius-Gersdorf":
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Und, vielleicht schon in Vergessenheit geraten: Anne Brorhilker, die leitende Staatsanwältin im deutschen Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal, ist am 22. April 2024 von ihrer Position zurückgetreten:
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hey: Die Ermittlungen laufen weiter! Im Zweifel kann man ja auch belastende SMSe oder Chatnachrichten löschen, situative Demenz bekunden oder gleich die unliebsamen NGOs kaputtmachen:
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Money Quote: "Die Frage nach der politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen sorgt aktuell zunehmend für Debatten. Hintergrund sind Proteste gegen die CDU Deutschlands, die teils von gemeinnützigen Vereinen oder staatlich finanzierten Organisationen organisiert oder unterstützt wurden. Dies wirft die Frage auf, inwiefern sich gemeinnützige Vereine, die zusätzlich noch mit Steuergeldern gefördert werden, parteipolitisch betätigen dürfen, ohne ihren Gemeinnützigkeitsstatus zu gefährden."
Das betrifft z. B. Attac, die CORRECTIV gGmbH, den Verein Omas gegen Rechts Deutschland e. V., Campact e. V., die Amadeu Antonio Stiftung, die Peta Deutschland e. V., die Animal Rights Watch e. V., Foodwatch e. V., das Dezernat Zukunft e. V., die Deutsche Umwelthilfe e. V., die Agora Agrar gGmbH, die Agora Energiewende gGmbH, die Greenpeace e. V., den BUND e. V., das Netzwerk Recherche e. V., den Verein Neue deutsche Medienmacher*innen, die Delta1 gGmbH und das Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit.
tl;dnr: Die Fragen im o. g. Dokument sind immer gleich, sie zielen darauf, ob Förderung durch Bundesmittel erfolgte, geschmiert wurde, ob der Neutralitätsgrundsatz verletzt wurde, ob es Lobbygeflecht gibt und ob/wann das Finanzamt zuletzt die Gemeinnützigkeit geprüft hat.
Und die Sache hat mich neulich auch amüsiert. Nicht, dass ich ein ausgesprochener Fn der Putinknecht wäre, aber ein bisserl transparent dürfte es nach meinen Vorstellungen schon zugehen.
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Worum gehts? Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat in der letzten Bundestagswahl
4,981% der Wählerstimmen erhalten. Ganz recht: Es fehlen 0,019% für die 5%- Hürde. Oder anschaulicher ausgedrückt: 9.500 Stimmen.
Da hat das BSW ein wenig nachgeforscht bzw. nachforschen lassen und fand... ... Ungereimtheiten. Die durchaus für locker 10.000 Stimmen gut wären. Die AFD rings um Weidner, Chrupalla und Brandner stellt sich diesbezüglich hinter das BSW, "wegen der Demokratie".
Ein bisserl "wegen der Mehrheit" wäre es freilich auch, denn käme das BSW in den Bundestag, hätte eine Koalition aus CDU/CSU und SPD nicht die absolute, sie bräuchten noch die Grünen.
Mit dem Anliegen einer Neuauszählung geht man allerdings nicht sofort zum BGH, dafür gibt es den Wahlausschuss des neu gewählten(!) Deutschen Bundestags der darüber entscheidet, nachdem die Bundeswahlleiterin lapidarisch erklärte: "Alles mit rechten Dingen zugegangen!". Und bei ebendiesem Wahlausschuss liegt die Sache nun schon seit 8 Monaten.
Szenenwechsel. Kürzlich gab es Kommunalwahlen in NRW, wo es im 173.050-Seelen- Städchen Mülheim an der Ruhr mit 0.1% Unterschied zwischen CDU und SPD knapp wurde. Um fast eine Zehnerpotenz weniger knapp als bei der Bundestagswahl. Da hat man dann auf dem kurzen Dienstweg eine Neuauszählung veranlasst. Wohlgemerkt: Hier ging es um das extrem wichtige und einflussreiche Amt des Oberbürgermeisters.
Oh - und noch eine Kleinigkeit: Der dann möglicherweise anders zusammengesetzte Bundestag könnte gewisse Untersuchungsausschüsse auf den Weg bringen, die CxU und SPD bislang blockierten. Untersuchungsausschüsse haben weitgehende Rechte (Ladung und Vernehmung von Zeugen unter Eid z. B.), es bedarf zur Einsetzung der Stimmen von 25% der Abgeordneten. Konkret geht es um die Aufarbeitung der Corona-Politik, der Maskenaffäre und der Nordstream-Sprengung.
Aber, wie ich eingangs schon schrieb: Der Wahlausschuss wird nach den Regeln der Verhältniswahl besetzt, also von CxU und SPD dominiert. Die werden sich wohl kaum ein Bein ausreißen, bis die Angelegenheit zum BGH geht und kurz vor Ablauf der Legislaturperiode in der Senke der Bedeutungslosigkeit verschwindet.
Gemeinschaftskunde (früher: Sozialkunde) ist doch spannender, als man üblicherweise denkt. Hätte ich damals im Gymnasium mal lieber besser aufgepasst.
A
Alexander Schreiber
Und damit mehr Elektroschrott produzieren. Kann man machen. Ich habe die Technik lieber möglichst lange im Einsatz, den der Ersatz kostet: - Geld (klar), - aber auch Zeit: - Vorbereitung: welche Hardware, in welcher Konfiguration, wo beschaffen, ... [0] - Umbau: Board, CPU, RAM, GPU ... ersetzen - Systeminstallation entweder neu aufsetzen[3 oder anpassen Die vorherige Maschine war IIRC 4 Kern Intel mit 16GB RAM, der 10 Jahre lang lief, bis das nicht mehr zumutbar war mangels Rechenleistung und RAM.
Und überdimensioniert: eher nicht. Diverse workflows (u.a. fürs optische Archiv) sind _deutlich_ schneller. Und ich kann VMs/SIMH/qemu[4] Instanzen mitlaufen lassen, ohne dass die Maschine spürbar ausgebremst wird.
Zudem, wie bereits geschrieben: die Maschine soll möglichst lange nutzbar sein.
Backup-Uplink wäre hier über eines der Android-Telefone via wireless Tethering, da 5G mit reichlich Bandbreite und ohne Volumenlimit im regulären Vertrag. Aber das wäre halt nur für den Notfall. Wobei Videokonferenzen darüber[2] ganz gut gehen.
Man liest sich, Alex. [0] Und "kaufe halt 'ne fertige Workstation von Lenovo/Dell/..." ist keine Option, da für meine Zwecke zu teuer[1] und .. so toll sind die auch nicht vom Aufbau. [1] Ja, der Threadripper in der Firmenworkstation ist nett, aber der wird auch so gebraucht weil die builds halt nicht klein sind. Privat ist der mir zu teuer. [2] Getestet mit Firmenlaptop und -telefon für die Arbeit. [3] Vorgängersystem war noch ohne EFI. [4] U.a. VAX und sparc32[5] mangels echter Hardware. [5] sparc64 ist dann wieder mit echter Hardware präsent.
A
Alexander Schreiber
Natürlich. Mit Gaskraftwerken kann man laufend verdienen, siehe das Rockefeller Geschäftsmodell: "Verschenke Öllampe, verkaufe Lampenöl". Und dass die CO₂ Produktion zudem fürs Klima schlecht ist steht nicht in der Quartalsbilanz.
Lausig. Mir ist was von maximal 50..60% bis zum Netzanschluss im Hinterkopf. Dazu kommen, je nach Kraftwerkstyp, noch die berüchtigten "externen" Kosten: zum Beispiel Landschaftzerstörung und Aufhäufen von Sondermüll (Asche) bei den in Deutschland so beliebten Braunkohle- Kraftwerken.
Man liest sich, Alex.
A
Alexander Schreiber
Deswegen ist die Hornsdale Power Reserve ja auch so ein Katastrophe, dass man die nach 3 Jahren von 100MW/129MWh auf 150MW/194MWh aufgestockt hat. Und dann kurz _danach_ die Victorian Big Battery mit 300MW/450MWh in Betrieb genommen hat. Schon klar.
SCNR, Alex.
A
Alexander Schreiber
Waren sie auch lange vorher nicht ohne Staatshilfe, siehe den "Kohlepfenning" um die deutsche Steinkohlenförderung noch am Leben zu halten.
Man sollte sich mal die Abbauflächen für Braunkohle in Deutschland ansehen, einmal vor Beginn jeglicher Kohle-relevanter Aktivitäten und dann nach Jahren des Abbaus - das sind erschreckene Narben in der Landschaft. Und von den dafür zerstörten Orten noch gar nicht angefangen.
Eben.
Jetzt komm doch hier nicht mit Fakten, also wirklich.
Man liest sich, Alex.
A
Axel Berger
Ich habe hier zwei nicht verfallende (zur Sicherheit je vier kurze Zehn-Sekunden-Gespräche im Jahr) Prepaidkarten von ja. Da kann ich im Notfall günstig, dann aber auf vier Wochen begrenzt, ein Datenvolumen draufladen. Entweder als Tether oder im Slot des neuen Notebook.
J
Joerg Walther
An meiner Schule erreicht man jeden mit Nachname@domainname, die Schüler mit Ersterbuchstabevorname.nachname@domainname, Telefonnummern gibt es natürlich auch.
Das ist uns in Hessen strengstens verboten! Abgesehen davon habe ich gar kein WA auf meinem Handy...
-jw-
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