Gute 5V(6V) Relais gesucht

Jan 04, 2014 16 Replies

Hallo, wer hat da eine Empfehlung? Ich suche einige Relais um damit


Schaltnetzteile macht mir da etwas Sorgen bei der Auswahl. Gibt es da evt. bereits Erfahrungen oder Empfehlungen aus eigener Praxis damit?


.


Gibt es in 5V und auch 6V Ausfuehrung:

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Omron und andere haeben aehnliche Modelle.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 04.01.2014 18:13, schrieb Mirko Siederik:

SSR?

ein OC-Treiber a la ULN2803 oder BC547 davor kommt und die Spannung nicht geregelt sein muss. Ich nehm dann immer einen 9V Trafo.

Dieses Relais schaltet bei mir z.B. mehrmals am Tag eine Wasserpumpe ein und aus, und habe selbst nach Jahren keine Probleme damit gehabt.

Gruss Chregu

Am 04.01.2014 18:13, schrieb Mirko Siederik:

Crydom Series 1

Am 04.01.2014 19:19, schrieb Dieter Wiedmann:

Habe ich einige im Einsatz. Aber obwohl meine Sharp S202S02 offiziell keinen Snubber-Circuit haben sollen, reagieren doch einige Schaltnetzteile im AUS-Zustand mit kurzen Impulsen. Ob das auf Dauer gut ist?

Am 04.01.2014 19:26, schrieb Mirko Siederik:

Nachtrag: Wird wohl der Leckstrom sein der sich da bemerkbar macht. . . Mirko

Am 04.01.2014 19:26, schrieb Mirko Siederik:

Da wird der Netzteilhersteller am X-Kondensator gespart haben. Muss man halt noch einen spendieren.

Kommt darauf an, wie die Schaltnetzteile aufgebaut sind und wieviel Leckstrom fliesst. Oft ist ein Widerstand zur gleichgerichteten Netzspannung drin, der einen Elko zur Versorgung des Primaerteils bis einige zig Volt laedt, worauf das Netzteil "anspringt". Danach uebernimmt gewoehnlich eine Hilfswicklung die Primaerversorgung. Tut sie das aber nicht, weil danach jedesmal die Puste weg ist, dann koennen diese wiederholten Einschaltversuche einen etwas knapp bemessenen Anlaufwiderstand und u.U. auch eine Zenerdiode abrauchen lassen.

Es kann auch passieren, dass sich bei diesen Aktionen ein uC ordentlich festfrisst, weil dessen Power-On Reset zuviel in der Grauzone rumhaengt. uC Designer sind oft nicht gerade geschickt in dieser Hinsicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 04.01.2014 18:13, schrieb Mirko Siederik:

Relais besser aus 12/24V speisen, der Spulenstrom summiert sich bei

8..32 Relais sonst ziemlich auf.

Der Klassiker: Finder 40.XX Serie platzsparend: Fujitsu FTR LYCA 024V

Butzo

Am 05.01.2014 03:09, schrieb Klaus Butzmann:

Sieht gut aus. Gibt es ja auch in 5V. . .

Ich versenke sowas immer komplett in 2K-Kleber. Damit sollte es keinen

Am 04.01.2014 20:55, schrieb Dieter Wiedmann:

Bist Du absolut sicher, dass der Kleber die betreffenden Stellen auch

und musst diese beachten.

Du schon einigen Aufwand treiben. Z.B. musst Du die Platine vor dem

nicht an der Unterseite der Platine liegen, da sonst Luftblasen dort

und Steckverbinder.

All das ist so viel Aufwand und trotzdem so unsicher, dass industrielle

darauf, die Luft- und Kriechstrecken von vornherein durch sinnvolle Auswahl der Bauteile und durch entsprechendes Layout einzuhalten.

und Kriechstrecken des Bauteils alleine eingetragen. Wenn man dann die

des Gesamtaufbaus. Beispielsweise werden Sub-D-Stecker mit Durchsteck- oder

Stecker alleine mag das zutreffen. Sobald man ihn auf eine Platine mit

betroffenen Signalen zu erwarten waren und unbenutzte Pins quasi als Abstandshalter zu anderen Signalen vorhanden waren.

Am 05.01.2014 08:00, schrieb Mirko Siederik:

Streichholzschachtel ist. Dann lasse ich alles komplett volllaufen und es hat bislang immer funktioniert.

verfahren.

Hallo Mirko,

Du schriebst am Sun, 05 Jan 2014 07:48:47 +0100:

[Relais]

Bei Reed-Relais nicht, da sind die Kontakte ja hermetisch versiegelt.

des

hlich

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"Sieghard Schicktanz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@Achmuehle.WOR...

Hi, die Feuchte kann nicht raus, es entstehen durch Diffusion von Weichmachern

es teuer.

mfg, gUnther

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