habe mal gelesen dass bei diskreten Reglern mit hohem Abtastintervall auf Grund der Totzeit sich PI-Regler besser eignen als PID-Regler.... Es geht um die Regelung von Gleichstrommotoren f=FCr den Modellbau..... Kann mir jemand erkl=E4ren, WIESO das so ist.....? Wollte das gerne einmal verstehen. In der Literatur habe ich nichts dazu gefunden....
Gru=DF, Tobi
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R
Rafael Deliano
Realname erwünscht.
Falscher Begriff: Totzeit wäre Durchlaufzeit durch die Regelstrecke. Es geht hier um niedrige Samplerate.
Warum kein PD ? Sind für solche Motoren recht üblich. Der Motor hat vor allem wegen Masse ein Tießpaßverhalten. Der D-Anteil gibt ihm den nötigen Tritt in die Sitzfläche damit er schneller reagiert.
Jedoch: bei einem Sprung im Fehlersignal müsste der D-Anteil am Ausgang einen kurzen aber hohen Puls erzeugen. Das geht natürlich mit langsamer Samplerate nicht, da wäre nur breiter Puls möglich.
Den I-Anteil zur Aussteuerung des Restfehlers braucht man in vielen Anwendungen nicht. Wenn nicht benötigt, sollte man ihn weglassen: Verkettung von Tiefpässen verbessert Stabilität nicht.
PID-Regler werden in
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Heft 2 behandelt.
MfG JRD
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