FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs - Page 3

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 16:40 schrieb Helmut Schellong:
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Nein. +(3,4) ist fast Lisp, und (3,4)+ psiL
In FORTH einfach 3 4 + .

DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
On 08/19/2019 17:56, Hans-Peter Diettrich wrote:
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Notwendig sind die bei Eingaben nicht.



So wird (7+8)*9 auch eingegeben:  7 8 + 9 *


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Helmut Schellong   snipped-for-privacy@schellong.biz
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
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Es waren nicht Taschenrechner, sondern Tischrechner, insbesondere der
HP 9100A und seine Nachfahren, die HP auf die RPN-Schiene brachte.
Der 9100 hatte *wirklich* enge technische Grenzen: keine ICs, alles


meines Wissens vorher und nachher nie wieder verwendet wurde: ein

Serpentinenform bedeutete "0", die andere "1", welche Form bei einer
bestimmten Koordinate vorlag, konnte induktiv ausgelesen werden.

http://www.hp9825.com/html/the_9100_project.html



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Unix hatte zuerst dc ("desktop calculator"), mit polnischer Notation.

Frontend, das die algebraische Notation in polnische umwandelte und dc
als Backend verwendete.


 - Andi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs

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klammerlos notieren kann. Bis in etwa diese Zeit war das Fach der Logik von
Fortschrittseifer beseelt, das Modell des J.L. war eigentlich eher eine




(hier nannte jemand die Maschinen von Burroughs[?] als Avantgarde in dieser
Hinsicht, wenn ich mich recht entsinne), war etwas anderes als
Spaghetti-Code nicht vorgesehen.

In doch recht kurzer Zeit fand sich die Einsicht, dass mit den Stapeln

nach 1960).



Notation der klassichen Notation um nichts nachsteht. Was man algebraisch
hinschreiben will, kann man auch in dieser Notation hinschreiben.



dem Maschinenelement Stapel harmoniert.

Das sind Menschen, die Code schreiben, und beim Verfolgen der Windungen in

Nachvollziehbarkeit rasch an seinen Grenzen. Erst mit dem Stack, und dem

Hintertreffen steht, konnte das einen paradigmatischen Sprung bewirken, zum



bedienen, wenn die Daten ebenfalls per Stack gehandhabt werden, woran ja
vorher niemand dachte.

Nun, in Forth macht man das im direkten Zugriff, was bei den Riesencompilern

immer noch und weiterhin mit der Vorstellung von Spaghetti-Code

wodurch die Daten in die Schachtelung via Stack hineingenommen werden. Die
klassische algebraische Notation kennt so etwas wie Reentranz nicht

dann die Modelle zur Daten-Kapselung herumgeworfen worden. Braucht man mit
Forth nicht.

Was man da hingegen braucht, ist die Disziplin, dieses Medium zum anonymen


mehr, die Programmierer sind damit nicht so locker als Massenvieh

abstrakter Ebene mit von der Partie ist, jenseits der konkreten Algorithmen
(und dann auch noch die Disziplin, das so anzustellen und zu dokumentieren,

man wollte).



der Riesencopiler schon lange nicht mehr.





hinten das herauskommen soll, was in Summe angenommen wurde dass es


Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 22:03 schrieb Ewald Pfau:

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nicht, nur die obersten zwei Elemente des Stacks zu verarbeiten. Da ist  
es durchaus hilfreich, wenn der Compiler sich um die Adressrechnung  





DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs

On 19 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net

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Loops. Da kannste dann in der Schleife direkt die Werte auf den Stack  
bringen und weiterwuseln.

Praktisch, wenn man sich durch (String-)Arrays oder sonstige  
mehrdimensionalen SpeicherFrames hangeln muss. Habs aber selten benutzt.
Bei embedded gibts kaum so einen wilden Datenhaufen.





und leicht zu testen. Alles was mehr als 3-4 Zeilen hat, ist eh zu  



Maschinensteuerung samt Mess und Kalibrier Aufgaben. Die wird dann  
zeilenweise abgehampelt und nur mit spez. Worten s.u. bedarfsweise  
angehalten.

Ich hab den kooperativen MultiTasker aus F-PC debugged und so sauber  
gemacht, dass selbst ABORTs in Tasks klappten. Was in Augen der FORTH  

habs sauber hinbekommen :p

Meine ordentliche Erfahrung in RT/IR und HW/SW zahlen sich da eben aus.  
Dazu noch einen 100us sauberen umgebogenen Windoof Timer IR Service, der  
eine Gruppe von 16 Timern/Uhren/Flaggen abhampelte und den normalen DOS/  

prima.

Geht nur ab W7(?) nicht mehr, da liessen sie einen nicht mehr an den  



Eine weitere Extension von mir waren dann eine Gruppe von Worten, die eine  
Task auf ein externes Ereignis (also Zelle) warten lies, bis TRUE wurde  






So waren praktisch keinen WarteSchleifen mehr im Ablauf zu sehen.



AWAITms AWAITsec ( aCELL nTicks -- ? )

innerhalb WAIT und AWAIT steckte dann PAUSE


\ nTicks = timer ticks msec|sec

Sah dann in einer Task etwa so aus

: SHOWtask      \ soll POS 77 anfahren

        17 VENTIL auf
         3 LICHT aus
        55 mm Rechts fahren
 7 WAITsec
        17 VENTIL zu
         4 LICHT an
 ' Pos77 578 AWAITms
         DUP 0=
 ?ABORT" Position 77 nicht erreicht"
         TUEDIES
         MACHDAS...
 END-TASK
;



links rausgezogen, damit man sich leichter durch die Quelle durchhangeln  
kann.




Wolfgang

--  
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!

ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 21.08.19 um 00:56 schrieb Wolfgang Allinger:


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God is real unless declared integer!



Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 21.08.19 um 02:23 schrieb Gerhard Hoffmann:
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Ingrid sagt noch, dass identifier mit ijk am Anfang automatisch
als integer vordeklariert waren.

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 21.08.2019 um 00:56 schrieb Wolfgang Allinger:

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DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Ewald Pfau wrote:
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Genau, der Mensch richtet sich nach der Maschine.
  

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 in
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 es


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en)
Compiler. Das ist der Unterschied.

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t


--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 14:44 schrieb Eric Bruecklmeier:
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An der Uni waren die meisten Studenten hoffnungslos aufgeschmissen, wenn  
sie mal statt TI einen HP Taschenrechner benutzen sollten. Umgekert ist  



DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 19 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net

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THX FULLACK gebunkert :)





Wolfgang

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 19.08.19 17:52, Hans-Peter Diettrich wrote:





Software auf C-Software basieren.


kompliziertesten Code schreiben, der auch gut performen muss
(Betriebssysteme, Datenbanken, Kommunikationssysteme) komplett
ahnungslos sind.

Occams Rasiermesser sagt: Deine Aussage ist Quatsch. Noch dazu, weil
eine Kategorisierung in "brauchbar/unbrauchbar" eher unbrauchbar ist und
komplett wegignoriert, dass Programmiersprachen zu Recht unterschiedlich
sind, weil sie eben andere Aspekte haben. Es gibt da keine "Beste" und
wer das behauptet, hat schlicht keine Ahnung.


Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.2019 um 15:50 schrieb Johannes Bauer:
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so fehlerbehaftet.


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auf der selben Hardware. Wer die Weiterentwicklung von C/C++ beobachtet,  

Pascal schon seit Jahrzehnten Standard waren.

DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 21.08.19 18:13, Hans-Peter Diettrich wrote:


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funktioniert.


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Ahja, alle sind doof nur du hast das Licht gesehen und den Zugang zur
Weisheit. War ja klar.



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Darum ging es gerade gar nicht. Ich nutze kein Pascal, habe das mal als

die es halt keine gescheiten Compiler gibt, keine gescheiten Language
Bindings, in der ich performance-kritischen Code nicht hinschreiben





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LOL, "Performance ist nicht das Problem" sagen immer genau die, die eben
NICHT dieselbe Performance hinkriegen. Das haben die Java-Leute schon
*jahrzehnte* herumposaunt. Ist gar kein Problem, RAM-Verbauch auch gar
kein Problem, alles gar kein Problem.


ein Problem.




auf der selben Hardware. Ja, und? Du meinst, du kannst beliebig viele




Mach doch mal Messungen. Gerne auch Pascal vs. C. Und dann zeig doch,
dass beides gleichschnell performt. Meine Hypothese ist, dass dir das
genauso misslingen wird, wie es Wolfgang misslungen ist ein Hello World


Aber es ist echt witzig, dass immer die, die keine Performance



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sind denn neue Paradigmen so in C++11, C++14, schauen wir doch mal:
auto, constexpr, lambda-Funktionen. Kann Pascal alle snicht. Template
Metaprogramming ja wohl sowas von auch nicht. LValue-Referenzen zur

C++-Programmierung und dem, was in der C++-Welt mit C++20 so gerade
vorgeht, schlicht und ergreifend keine Ahnung. Ich schon.


Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.19 um 19:17 schrieb Johannes Bauer:


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https://de.wikipedia.org/wiki/Programmfehler#Wirtschaftliche_Bedeutung

Es ist seitdem sicher nicht weniger geworden.

https://www.inc.com/will-yakowicz/cyberattacks-cost-companies-400-billion-each-year.html

Nun lassen sich aber 70% aller Sicherheitsprobleme in Software von  


https://www.zdnet.com/article/microsoft-70-percent-of-all-security-bugs-are-memory-safety-issues/

und bei den Programmiersprachen mit unsicherem Umgang mit  
Arbeitsspeicher ist C nun mal ganz weit vorne.

Das mit den 70% ist wohl nicht nur bei Microsoft so, stichprobenartig:
"70% of the high-risk bugs in Chrome 44 would have been prevented if  
Chrome were written in a memory-safe language instead of C/C++."

http://trevorjim.com/lets-sunset-c-c++/

Das mit dem "brauchbar" ist halt so ne Sache. Es tut Dinge, sicher.  
Vielleicht sogar schnell. Und wenn man betriebsblind genug ist, sieht  




harmonieren.

Hanno
--  
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.19 um 20:16 schrieb Hanno Foest:
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It's a bad craftsman who blames his tools.




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Bei 3000 Mrd BSP in 2006 erscheinen 84,4 Mrd Verluste in Mittel- und


Und die Maurer, Bierbrauer und Bauern auch eher nicht. Die haben ja
auch einen Anteil am BSP.
Das ganz und gar UNGLAUBLICHE FIASKO von pleitegegangen Firmen im
Kielwasser der Jahrtausendwende war 2006 ja wohl verdaut.



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Das ist aber ein klassisches Eigentor, Windows wurde in Pascal
geschrieben. Mit der Umstellung auf die C-Familie wurde das dann
deutlich besser. Windows 7 ist eigentlich schon ganz brauchbar.

Gerhard

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.19 um 21:02 schrieb Gerhard Hoffmann:


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Die $400 Billion durch Hacker im Jahre 2015 auch? Ich hab Quellen  

Zweifel sind sie allemal.
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Keine Ahnung, welches Windows du meinst, aber wenn man im Jahre 2015 von  

Windows XP, und das wurde in C, C++ und Assembler geschrieben. Mal ganz  



Hanno
--  
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.2019 um 21:02 schrieb Gerhard Hoffmann:
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Fehler, die der Compiler eines ordentlichen C++ Entwicklungssystems  
angemeckert hat. Oh f*ck - dieser Compiler stammte von den  
Delphi-Entwicklern! So viel zum Vorteil eines Umstiegs auf C :-]

DoDi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 8/21/19 9:02 PM, Gerhard Hoffmann wrote:
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Es gibt gute und schlechte Werkzeuge. Selbst der beste Handwerker wird  



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Nicht wirklich. Selbst Windows 10 hat immer noch fundamentale Designfehler.

  Gerrit


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